Allgemein

Alzheimer-Schuhe mit GPS

  • erstellt am: 28.10.2011
  • von: ursula.kramer

Dank mobiler Services können Angehörige  jetzt orten, wo sich Alzheimererkrankte mit beginnenden Orientierungsstörungen aufhalten.  Der Sensor befindet sich in den Schuhen, die in den USA von der Firma Aetrex Worldwide angeboten und im Einzelhandel in Kürze zum Preis von 299 $ erhältlich sind. Fraglich ist, ob Angehörigen damit wirlich geholfen ist, wenn sie wissen, wo sich verwirrte Patienten aufhalten. Die Sorge bleibt, dass ihnen etwas auf den unbegleiteten Spaziergängen zustoßen kann, oder dass Dritte ihre Hilflosigkeit ausnutzen können.

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Mobiler, persönlicher Rettungsassistent

  • erstellt am: 21.10.2011
  • von: ursula.kramer

Egal, wo man sich als Notfallpatient im Moment befindet. Wenn man den Knopf auf seinem mobilen Gerät mit dem Namen 5 Star drückt, wird man mit einem Rettungsasstistenten verbunden. Er hat Zugriff auf die persönlichen Patientendaten, weiß um chronische Grunderkrankungen, Medikation und Allergien etc., informiert Angehörige bzw. betreuende Ärzte oder Pflegekräfte und verständigt den Notdienst.  Er tritt mit dem Betroffenen in Kontakt. Seine Anweisungen können lebensrettend sein. Über GPS-Ortung ist schnell feststellbar, wo sich der Notfallpatient befindet.

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Gesundheitsinfo mobil abfragen: Nutzerzahl verdoppelt

  • erstellt am: 21.10.2011
  • von: ursula.kramer

Nach den Ergebnissen einer aktuelle Telefon- bzw. Onlinbefragung von 8.745 erwachsenen Mobilphone-Besitzern nutzen breits 26 % mobile Services um News oder Informationen zum Thema Gesundheit mobil abzufragen. Der Nutzerkreis hat sich damit innerhalb eines Jahres von 12% auf 26 % mehr als verdoppelt. Bereits 8 Prozent bestellen ihre Medikamenten bzw. lassen sich an deren Einnahme mit mobilen Health-Services erinnern. Quelle: Cybercitizen Health® U.S.

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Neue Rubrik im App-Store für Ärzte-Apps

  • erstellt am: 19.10.2011
  • von: ursula.kramer

Diese neue Rubrik im Apple-Store ist der Versuch, die nütztlichen Apps, die Ärzte bei ihrer täglichen Arbeit wirklich unterstützen, schneller auffindbar zu machen. Sie gliedert sich in sechs Kategorien, vom Nachschlagewerk bis zur Bildgebung und Hilfestellung für das Arzt-Patientengespräch. Ursprünglich sollte die Rubrik "Medical" eigentlich der Platz sein, an dem man Apps für Ärzte findet. Mittlerweile tummeln sich dort jedoch viele Angebote für Endverbraucher und solche, die überhaupt nichts mit Gesundheit zu tun haben. Die Neue Rubrik für Ärzte-Apps ist also der 2. Versuch.

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Mehr Nutzen durch Health-Apps

  • erstellt am: 12.10.2011
  • von: ursula.kramer

Für die einen sind sie eine Spielerei, die kein Mensch braucht, für die anderen, nützliche Werkzeuge, die die Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerungen mittelfristig revolutionieren können: Gesundheits-Apps. Die kleinen Programme, die auf Smartphones installiert werden, die informieren, die dokumentieren, die erinnern, die messen, die spielerisch aufklären... Wir sind überzeugt, dass die Welt nicht jede heute verfügbar Gesundheits-App braucht. Wir sind genauso sicher, dass sich deren Zahl zukünftig rasant erhöhen wird. Wir stehen erst am Anfang. Und genau das hat uns dazu bewogen, mit diesen Blog zu starten.

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3 Prozent aller Android-Gesundheitsapps sind deutschsprachig

  • erstellt am: 06.10.2011
  • von: anne.striegel

Apple iPhone - Copyright Kigoo-Images www.pixelio.deAktuell werden weltweit etwa 9.000 Gesundheitsapps im App-Store angeboten,  im Sommer 2012 sollen es schon mehr als 13.000 Apps sein, ein Zuwachs von 45% innerhalb eines Jahres. Wie viele davon für den deutschen Markt konzipiert sind, geht aus dieser Studie nicht hervor.  Die Preise für Health-Apps liegen im Durchschnitt bei € 3,21. 

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