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Gesundes Kinzigtal: Worauf achten bei Gesundheits-Apps?

  • erstellt am: 13.05.2014
  • von: ursula.kramer

Wie gut man verfügbare Gesundheitsinformationen und -angebote finden und nutzen kann, hängt immer stärker davon ab, wie sicher man mit neuen Medien umgehen kann.  Im Gesundheitsmagazin "Kinzigtal aktiv" stehen in der April-Ausgabe daher Gesundheits-Apps für Verbraucher im Fokus:


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Bessere Zahnputztechnik und -motivation: App sei Dank!

  • erstellt am: 06.05.2014
  • von: ursula.kramer

Gesundheitsbewußtes Verhalten wird bereits im Kleinkindalter eingeübt. Das gilt auch für die Zahnhygiene. Damit Eltern zukünftig ihre Kleinen nicht mehr vom Computer loseisen und mit viel Mühe zum Zähnputzen motivieren müssen, kombinieren findige Entwickler mit verschiedenen Ansätzen das Angenehme mit dem Nützlichen.

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Sehtraining über Internet: Kasse bezahlt

  • erstellt am: 05.05.2014
  • von: ursula.kramer

Für Kinder mit Amblyopie, einer Sehschwäche die auf ein unzureichend entwickeltes Sehsystem zurückgeht, gibt es ein app-gestütztes Sehtraining, mit dem sich die Sehkraft verbessern lässt. Bundesweit sind ca. 5 Prozent der Kinder von Amblyopie betroffen. Für diesen Kreis hat die Caterna GmbH, eine Ausgründung der TU Dresden, ein videogestützes Sehtraining entwickelt. Die Barmer GEK bietet ihren Versicherten seit 1.

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Fast 30 Prozent mehr Krankenkassen- & Pharma-Apps

  • erstellt am: 14.04.2014
  • von: ursula.kramer

Im Zeitraum von 6 Monaten (Sept. 2013/April 2014) hat sich die Zahl der kostenlosen, deutschsprachigen Gesundheits-Apps von Krankenkassen und Pharmaunternehmen (1) für Verbraucher bzw. Patienten von 67 auf 86 erhöht (Google Store, iTunes). Dies entspricht einem Wachstum von 28 Prozent, bzw. einer Steigerung von 36,8 Prozent bei den Kassen und 17 Prozent bei den Pharma-Apps. Aktualisiert wurden im Untersuchungszeitraum 32%/45%  der Krankenkassen- bzw. Pharma-Apps.

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Smarte Hilfe für Allergiker: 16 Pollen-Apps im Test

  • erstellt am: 11.04.2014
  • von: ursula.kramer

Allergien sind in Deutschland weit verbreitet. Jeder Fünfte ist davon betroffen, am häufigsten werden die Allergiker durch Heuschnupfen (14,8%) geplagt, gefolgt von  Asthma (8,6%), Neurodermitis und Urtikaria (3,5%), Kontaktekzemen (8,1%), Nahrungsmittelallergien (4,7%) oder einer Insektengiftallergie (2,8%) (1). Für die vielen Millionen Heuschnupfen-Geplagten ist das Frühjahr eine besonders heikle Zeit.

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EU Kommission fragt: mhealth beflügeln, aber wie?

  • erstellt am: 11.04.2014
  • von: ursula.kramer

Die Europäische Union eröffnet die Diskussion mit Entwicklern, Serviceprovidern und Healthcare Professionals über Rahmenbedingungen und Förderinitiativen, die wir in Europa brauchen, um das Potential von mhealth  in Zukunft optimal zu nutzen. Das Positionspapier "Green Paper on mobile Health" konkretisiert die Fragestellungen, von denen sich die EU im offenen Diskurs mit Experten und Verbraucherverbänden bis zum 3. Juli Lösungen erwartet.

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mHealth apps verordnen: Ärzte sind gespalten.

  • erstellt am: 05.03.2014
  • von: ursula.kramer

Ein Blick in die USA gibt Aufschluss über die derzeitige Einstellung von Ärzten gegenüber Gesundheitsapps zur Verordnung an Patienten. Nach einer aktuellen Umfrage gibt es einerseits eine große Gruppe ärztlicher Befürworter: 37 Prozent der befragten Ärzte geben an, ihren Patienten bereits eine

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Viele Medical Apps bald nicht mehr FDA reguliert?

  • erstellt am: 13.02.2014
  • von: ursula.kramer

Geht es nach dem neuen Gesetzentwurf "Protect Act" des U. S. Senats, der den Software Act ergänzt, sollen die Regulierungseinschränkungen durch die FDA für Medical Apps bzw. Software für medizinsiche Zwecke zukünftig weiter gelockert werden. Das fördere Innovationen und schaffe wichtige Arbeitsplätze, so die Befürworter. Was bedeutet dieser Vorstoß für die Patientensicherheit?

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