Allgemein

Jede 23. App weltweit ist eine health-App

  • erstellt am: 11.11.2013
  • von: ursula.kramer

Datenschutzgenerator für Gesundheits-Apps

  • erstellt am: 06.11.2013
  • von: ursula.kramer

Nach Untersuchungen von Healthon machen zwei von drei health-Apps (80 von 114; Stand 10/2013) keinerlei Angaben zum Datenschutz. Untersucht wurden dabei verschiedene Anbietergruppen: Krankenkassen, Pharmaunternehmen, Selbsthilfeorganisationen und sonstige Anbieter. Das Ergebnis zeigt deutlich, dass Datenschutz offensichtlich auch bei den Entwicklern von Gesundheits-Apps ein Stiefkind ist.


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Gesundheits-Apps prüfen: FDA, BMG, TÜV oder wir alle?

  • erstellt am: 05.11.2013
  • von: ursula.kramer

Verbraucherrechte zu schützen und dabei gleichzeitig die Chancen innovativer Wege der Gesundheits-Aufklärung umfänglich zu nutzen, das ist ein großer Spagat. Welche Ansätze gibt es, um die Qualität und Vertrauenswürdigkeit smarter Gesundheits-Helfer überprüf- und sichtbar zu machen? Hier eine aktuelle Standortbestimmung:

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Diabetes-Apps: Wenig Sensibilität für Datenschutz

  • erstellt am: 30.10.2013
  • von: ursula.kramer

HealthonApp Ehrenkodex beim 5. Symposium APOLLON Hochschule

  • erstellt am: 17.10.2013
  • von: ursula.kramer

Um die Qualität und Transparenz von healthApps zu verbessern, arbeitet die Initiative Präventionspartner mit der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen, Frau Prof. Dr. V. Scherenberg  seit mehr als einem Jahr eng zusammen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:


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Vorsicht Aufklärung: Mehr Impfdurchblick für App-Nutzer?

  • erstellt am: 14.10.2013
  • von: ursula.kramer

Von der Wissenslücke ist es bekanntlich nicht sehr weit zur Impflücke. Wenn 81 Prozent der Erwachsenen einer Befragung der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung zufolge nicht wisssen, dass die Masernimpfung für sie empfohlen ist, wundert es nicht, dass 2013 über 1.500 Masernfälle gemeldet wurden. Und die große Mehrheit der Masernerkrankten waren Jugendliche und Erwachsene! Apps stehen im Ruf, der Gesundheitsaufklärung mündiger Bürger Vorschub zu leisten.

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Harmlos, oder nicht? FDA gruppiert Gesundheits-Apps

  • erstellt am: 08.10.2013
  • von: ursula.kramer

Auch wenn sie streng gesehen die Therapie unterstützen oder helfen, eine Diagnose zu finden, wird die große Mehrzahl der health-Apps, die sich an Endverbraucher richten, weiterhin unreguliert bleiben. Der Grund ist einfach. Das Risiko, das von diesen Unterstützungshilfen ausgeht, ist nach Meinung der FDA gering und macht daher den großen Aufwand einer Zulassung verzichtbar. Die FDA hat zur Orientierung eine Liste mit insgesamt 21 Kategorien veröffentlicht.

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App-Empfehlungen europäischer Selbsthilfe unter die Lupe genommen

  • erstellt am: 27.09.2013
  • von: sarah.beyer

Im European Directory 2012/2013 sind insgesamt 200 Gesundheits-Apps aus 32 europäischen Ländern gelistet, die von Selbsthilfeorganisationen empfohlen werden (1). Die Initiative Präventionspartner hat diese Empfehlungen analysiert. Von den 39 Apps, die im Katalog als deutschsprachig gelistet sind, finden sich in den beiden

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