Gesundheits-Apps

Siegel für Gesundheits-Apps: Marktübersicht & Einordnung

  • Erstellt am: 17.05.2018
  • von: ursula.kramer

Das Angebot weltweit ist riesig: In den Kategorien Gesundheit und Fitness & Medizin sind es weltweit rund 300.000 Apps, die die beiden großen

Kategorie: 

800 Testberichte: Qualitätsgesicherte Informationen zu allen relevanten Health-Apps

  • Erstellt am: 10.04.2018
  • von: ursula.kramer

Hier auf HealthOn analysieren wir den weltweiten, unübersichtlichen Markt der Gesundheits- und Medizin-Apps und identifizieren für Verbraucher und Patienten in Deutschland die relevanten Angebote. Das sind im April erstmals über 800 Apps, die von Digital Health Experten bewertet und in Form von qualitätsgesicherten Testberichten über das größte, unabhängige Portal für Gesundheits- und Medizin-Apps HealthOn abrufbar sind (1,2). Getestet werden deutschsprachige Angebote, z. B. Diabetes-, Rückschmerz-, Blutdruck- und Asthma-Apps sowie Apps, die einen gesunden Lebensstil unterstützen, z. B.

Kategorie: 

Ernährungs-Apps: Wie gut sind sie?

  • Erstellt am: 26.03.2018
  • von: ursula.kramer

Ernährungs-Apps liegen in der Gunst der Nutzer weit vorne (1). In keinem anderen Anwendungskontext wecken Gesundheits-Apps ein vergleichbares Interesse. Getrieben vom Wunsch nach Selbstoptimierung und weniger vom Bedürfnis, sich gesund zu ernähren, suchen Verbraucher in den

Kategorie: 

Datenstromanalyse: Was machen Gesundheits-Apps mit Patientendaten?

  • Erstellt am: 02.12.2017
  • von: ursula.kramer

Ab sofort weisen die HealthOn-Tesberichte auch die Ergebnisse einer sogenannten Datenstromanalyse aus (1). Die Transparenz für Nutzer von Gesundheits- und Medizin-Apps wird damit weiter verbessert.

Kategorie: 

Gütesiegel für Gesundheits-Apps: Diskutieren, fordern, handeln

  • Erstellt am: 09.11.2017
  • von: ursula.kramer

Ob und warum ein Qualitätssiegel für Gesundheit-Apps gebraucht wird, steht immer häufiger im Fokus der Diskussionen von Datenschützer, Ärzteverbänden, Fachgesellschaften und Verbraucherschützern. Sie melden sich zu Wort und stellen Forderungen auf. Viele sehen den Gesetzgeber stärker in der Pflicht, fordern mehr Regulierung. Der derzeitige, gesetzliche Rahmen, den Datenschutz- und Medizinproduktegesetz bieten, scheint nicht auszureichen, um Verbraucher und Patienten vor digitalen Gesundheitsanwendungen zu schützen. Dabei ist doch vieles bereits geregelt, möchte man meinen.

Kategorie: 

Innovative Schmerztherapie: Zwischen digitalem Zwilling & Apps

  • Erstellt am: 09.10.2017
  • von: ursula.kramer

Häufig klammern besonders Menschen mit chronischen Erkrankungen große Hoffnungen an den medizinischen Fortschritt. Für sie gibt es in der Regel keine Heilung, sondern lediglich Linderung belastender Krankheitssymptome, viele sind auf die dauerhafte Einnahme von Arzneimitteln angewiesen. Die beste Kombination und Dosierung von Arzneimitteln zu finden, auf dem schmalen Grat zwischen Wirkung und Nebenwirkung zu gehen, ist für Schmerzpatienten häufig sehr belastend.

Kategorie: 

Kassenverträge für Gesundheits-Apps: Per aspera ad astra?

  • Erstellt am: 09.08.2017
  • von: ursula.kramer

Das Ziel vieler Kapitalgeber, die Geld in ein Health Start-up investieren, ist die Erstattung einer digitalen Gesundheitsanwendung durch private oder gesetzliche Krankenkassen oder Pflegeversicherunen. Dieses Wertschöpfungsmodell nutzt gebahnte Wege, über die sich im regulierten Gesundheitswesen von jeher Geld verdienen lässt. Erreicht haben dieses Ziel bisher wenige digitale Gesundheitsanwendungen: Die digitalen Pioniere hierzulande lassen sich an einer Hand abzählen (1).

Kategorie: 

Gesundheits-Apps: Noch mehr Transparenz für Verbraucher!

  • Erstellt am: 25.07.2017
  • von: ursula.kramer

Es gibt in Deutschland eine Quelle, die jeder kennt, der sich ernsthaft mit dem Thema Gesundheits- und Medizin-Apps beschäftigt: HealthOn. Neben Marktanalysen (1) und Nutzerbefragungen (2) finden sich hier mittlerweile strukturierte Testberichte von über 700 Gesundheits- und Medizin-Apps (3). Viele davon sind sog. Top-Apps mit mehr als 50 Tausend Downloads für deutschsprachige Verbraucher (4). Davon gibt es in Deutschland nicht viele (5), in den Indikationen, die für gesundheitspolitisch Verantwortliche relevant sind, aufgrund hoher Krankheitslast (z. B.

Kategorie: 

Seiten