Gesundheits-Apps

Übersichtsarbeit: Wie gut sind Gesundheits-Apps?

  • Erstellt am: 21.06.2017
  • von: ursula.kramer

Was bestimmt Qualität und Risiko? Welche Orientierungshilfen gibt es - für die Nutzer dieser Apps, also für Patienten und Verbraucher, sowie für Therapeuten, die auf

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Die "besten" Ernährungs-Apps: Was machen sie besonders gut?

  • Erstellt am: 19.06.2017
  • von: ursula.kramer

Keine andere gesundheitsbezogene Fragestellung weckt im Internet (1) mehr Interesse von Verbrauchern, als das Thema Ernährung. Auch unter den 140 deutschsprachigen Top-Gesundheits-Apps mit über 50.000 Downloads ist das Thema Ernährung sehr gut vertreten, bei 52 dieser Top-Apps dreht sich alles mehr oder weniger um dieses Thema, jede Dritte dieser Ernährungs-Apps erreicht über 1 Mio.

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Bewertung von Gesundheits-Apps: Lernen von Portalen weltweit

  • Erstellt am: 13.06.2017
  • von: ursula.kramer

Die Forderungen beim Ärztetag in Freiburg und die Diskussion beim Digital Gipfel in Ludwigshafen erwecken den Eindruck, als wäre die Fragen nach der Qualität und Sicherheit von Gesundheits-Apps ein neues Thema.

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Apps in der Chemotherapie: Krebspatienten leben länger und besser

  • Erstellt am: 12.06.2017
  • von: ursula.kramer

Eine aktuelle Studie schlägt hohe Wellen zeigt sie doch überzeugend, dass die Hoffnungen durchaus berechtigt sind, mit Hilfe der Digitalisierung die Patientenversorgung wirksam zu verbessern (1, 2). Am Beispiel von Krebspatienten (n=766) haben Wissenschaftler untersucht, ob es einen Unterschied macht, wie und wann Patienten ihre Therapeuten über Nebenwirkungen einer Chemotherapie informieren.

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So geht Datenschutz in Gesundheits-Apps

  • Erstellt am: 02.06.2017
  • von: ursula.kramer

Ziemlich genau vor einem Jahr hat die Europäische Kommission den Code of Conduct on Privacy of Mobile Applications als Draft veröffentlicht. Er soll Klarheit schaffen, welche Anforderungen zu erfüllen sind, damit eine mobile Gesundheitsanwendung als datenschutzkonform gelten kann. Der Code of Conduct definiert dabei auch, was in diesem Kontext unter einer mobilen Gesundheitsanwendung zu verstehen ist, d. h.

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Adhärenz verbessern mit App: Wunsch & Wirklichkeit

  • Erstellt am: 22.05.2017
  • von: ursula.kramer

Fast jeder vierte Erwachsene nimmt in Deutschland nach eigenen Angaben regelmäßig drei und mehr Medikamente ein (1). All diese Patienten haben seit Oktober 2016 ein Anrecht auf einen schriftlichen Medikationsplan. Auf diesem Wege soll Transparenz und damit Arzneimittelsicherheit und Adhärenz verbessert werden: Wofür ist welches Arzneimittel, wie oft und in welcher Dosierung wird es eingenommen? Welche Arzneimittel nimmt ein Patient?

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Videosprechstunde erreicht Massenmarkt

  • Erstellt am: 11.04.2017
  • von: ursula.kramer

Samsung Health zeigt wie es gehen kann: Auf jedem neuen Samsung Gerät vorinstalliert, liefert Samsung Health - früher S Health - jetzt neue Funktionen, die den Weg für telemedizinsiche Versorgungslösungen bahnen können. Über "Ask an Expert" haben Nutzer über die

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Adhärenz 2020: Companion-Apps, digital Coaches, Health-Bots

  • Erstellt am: 10.03.2017
  • von: ursula.kramer

Werden Arzneimittelhersteller in Zukunft zum behördlich zugelassenen Beipackzettel (1), der sog. Gebrauchsinformation, als Service für Arzt und Patienten immer auch eine passende Companion-

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Leih mir Deine Augen: App stärkt Autonomie blinder Menschen

  • Erstellt am: 24.11.2016
  • von: ursula.kramer

Ein Beispiel für die sinnvolle Nutzung von Technik, um Menschen mit körperlichen Einschränkungen ein selbstbesstimmtes Leben zu erleichtern, ist die BeMyEyes

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