Gesundheits-Apps

HealthApps: Online-Portale weltweit zur Orientierung für Verbraucher, Patienten & Ärzteschaft

  • Erstellt am: 02.11.2016
  • von: ursula.kramer

In Deutschland sind es vor allem die jüngsten (15- bis 19-Jährige) und die ältesten Internetnutzer (60 Jahre und älter), die ihre Gesundheit und Fitness derzeit aktiv mit Apps und Trackern überwachen (31 bzw. 30 Prozent der Befragten) (1). Und es wären sehr wahrscheinlich noch viel mehr, gäbe es da nicht zwei entscheidende Hürden:

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Health-Apps: Qualität heißt Nutzen und Sicherheit für den Patienten

  • Erstellt am: 25.10.2016
  • von: ursula.kramer

Die jüngste Diskussion um die Notwendigkeit eines Qualitätssiegels zur Orientierung für Entscheider sowie zum Schutz für Verbraucher und Patienten (1,2,3,4) rückt die zentrale Frage in den Mittelpunkt, was unter Qualität einer Gesundheits-App

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Impf-Apps als Praxishelfer gegen das Vergessen

  • Erstellt am: 31.08.2016
  • von: ursula.kramer

Niedergelassene Hausärzten und deren medizinischen Fachangestellten geben als häufigsten Grund für ausbleibende Empfehlungen schlichtes Vergessen an (1). Sie denken nicht daran, ihre Patienten auf fehlenden Impfschutz anzusprechen. Wie gut wäre es, wenn gesunde, aufgeklärte Bürger sich selbst über Impfungen und gesetzliche Vorsorgeuntersuchungen informieren könnten, um dann das Praxisteam von sich aus auf die Überprüfung des Impfschutzes anzusprechen. Ein online-Impfcheck ist kein Hexenwerk, er ersetzt ganz sicher nicht die Impfberatung durch den Arzt.

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Erster HealthBot führt durch Dschungel der Gesundheits-Apps

  • Erstellt am: 24.08.2016
  • von: ursula.kramer

Smarte Assistenten, die sich jederzeit um unsere Fragen und Anliegen rund um das Thema Gesundheit kümmern und sofort antworten, das ist das Konzept der Health Bots. Ohne Umwege über die

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Bewertungsskala für Health-Apps: Jetzt auch für Endverbraucher

  • Erstellt am: 08.08.2016
  • von: ursula.kramer

Ein Jahr nach Veröffentlichung der Rating Skala "MARS" zur Einschätzung der Qualität von Gesundheits-Apps haben Forscher der Universität Queensland auch eine Variante der Skala zur Nutzung durch Endverbraucher entwickelt und in einer ersten Pilotstudie validiert (1).

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FDA: Wellness-Apps bleiben unreguliert

  • Erstellt am: 02.08.2016
  • von: ursula.kramer

Die allermeisten Gesundheits-Apps sind bisher nicht reguliert (1), und das wird sich zukünftig wohl auch nicht ändern, wenn man den jüngsten Empfehlungen der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA bezüglich Wellness-Produkten folgt (2). Zu diesen Produkten gehören demnach auch Apps, die von Verbrauchern oder auch von chronisch Kranken zur Unterstützung eines gesunden Lebensstils genutzt werden. Sie müssen in den USA auch weiterhin nicht zugelassen werden.

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Apps bald auch im DMP für Chroniker?

  • Erstellt am: 28.04.2016
  • von: sarah-beyer

Auch wenn kontrollierte Studien mit großen Patientenzahlen derzeit fehlen (1) und noch nicht belegt ist, welche Funktionen von Apps den erhofften Nutzen schaffen, gibt es doch eine Vielzahl von wissenschaftlichen Arbeiten, die zeigen, dass sich mit Apps etwas bewegen lässt bei Menschen, deren Erkrankungen stark beeinflusst wird von lebensstilbedingten, verhaltensassoziierten Faktoren. Exemplarisch hier einige Arbeiten, die in den letzten Monaten in PeerReview Journalen veröffentlicht wurden.

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Health-Apps: Lieblinge der Verbraucher, Schmuddelkinder des Gesundheitssystems

  • Erstellt am: 27.04.2016
  • von: ursula.kramer

Sie sind in der Regel von zweifelhaftem Nutzen, nicht wissenschaftlich evaluiert, sie werden von Nichtmedizinern entwickelt, die in erster Linie wirtschaftliche Interessen verfolgen. Und trotzdem nutzt in Deutschland jeder dritte Smartphonenutzer diese Gesundheits-Apps (1). Warum greifen Patienten nach diesen Health-Apps, auch wenn sie kein Arzt oder Apotheker empfohlen hat, auch dann, wenn sie ganz offensichtlich ohne die erforderliche Zulassung als Medizinprodukte angeboten werden?

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„Off-label use“ von Health-Apps am Beispiel FreeStyleLibre

  • Erstellt am: 25.04.2016
  • von: ursula.kramer

Das FreeStyle Libre Flash Glukose Messsystem macht den Alltag von Diabetikern einfacher, Blutzucker messen geht jetzt ohne Pieks mit einem Sensor, der am Oberarm angebracht wird. Bisher brauchen Nutzer noch ein Lesegerät, mit dem sie die Daten aus dem Sensor anzeigen können. Das ändert sich in Kürze mit der

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