Gesundheits-Apps

Telemonitoring von Chronikern in USA: Was wird erstattet?

  • Erstellt am: 09.01.2015
  • von: ursula.kramer

Patienten können in Deutschland bereits von hausarztbasierten Case Managementprogramme (z. B. PraCMan®) profitieren, die in in der Versorgung multimorbider Chroniker eingesetzt werden. In den USA wird diese Betreuung dank innovativer Technik schon über Telemonitoring-Programme unterstützt, die z. T. von den Krankenversicherern erstattet werden (z. B. Herzinsuffizienz, COPD, Diabetes). Patienten erfassen dabei regelmäßig vorher abgestimmte Vitaldaten (z. B. Blutdruck, Gewicht, Herzfrequenz, Blutzucker).

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Wearables: Bessere Dekubitus Prophylaxe in Pflegeeinrichtungen

  • Erstellt am: 07.01.2015
  • von: ursula.kramer

Immobile Patienten in Krankenhäusern oder Pflegeheimen haben ein hohes Risiko, ein Druckgeschwür zu entwickeln. Ein Sensor soll helfen, die Vorbeugemaßnahmen bei besonders gefährdeten Patienten zu verbessern. Patienten, die sich selbst kaum bewegen und daher regelmäßig gelagert werden müssen, erhalten den Sensor, der die Bewegungen aufzeichnet und Pflegekräften signalisiert, wann ein Lagewechsel erforderlich ist.

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Fitness-Tracker setzen sich weltweit durch

  • Erstellt am: 07.01.2015
  • von: ursula.kramer

Bereits jeder 12. Verbraucher nutzt einen Fitness-Tracker, jeder 16. zeichnet damit gesundheitsrelevante Daten auf, so das Ergebnis einer aktuellen Befragung von 24.000 Verbrauchern in 24 Ländern, die im Oktober und November 2014 vom Unternehmen Accenture durchgeführt wurde. Innerhalb der nächsten 12 Monate wird sich die Anwenderbasis mehr als verdoppeln, denn 12 bzw. 10 Prozent geben an, sich in diesem Zeitraum z. B. ein Fitnessarmband oder einen Gesundheits-Tracker anschaffen zu wollen.


  • Das Interesse ist groß
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Männer spielen gern mit Apps, gehen seltener zum Arzt..

  • Erstellt am: 17.12.2014
  • von: ursula.kramer

.. und sie leben rund 5 Jahre kürzer als Frauen. Der aktuelle Bericht des Robert-Koch Instituts zur gesundheitlichen Lage der Männer in Deutschland zeigt auf, wie sich Lebensstil und gesundheitsbezogenes Verhalten von Männern und Frauen unterscheiden und welche negativen Konsequenzen das letztlich für das starke Geschlecht hat. Was können Politik, Wissenschaft und Praxis tun, um die Gesundheit von Männern zu fördern?

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Health-Apps: Neue Verschreibungsplattform für Ärzte

  • Erstellt am: 13.12.2014
  • von: ursula.kramer

Bisher gehen Patienten auf eigene Faust los (GAPP-Studie 2014), wenn sie im Dickicht der weltweit über 100.000 health-Apps nach Unterstützung suchen. Das soll sich nach den Vorstellungen von IMS Health zukünftig ändern.


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Endlich rauchfrei dank App: Was sagt die Evidenzlage?

  • Erstellt am: 09.12.2014
  • von: ursula.kramer

Apps bieten aufgrund ihrer technischen Möglichkeiten grundsätzlich optimale Voraussetzungen, um Raucher bei der Tabakentwöhnung wirksam zu unterstützen. Informationen und Hilfeangebote können jederzeit, rundum die Uhr und angepasst an die individuelle Bedürfnislage abgerufen werden. Der Raucher-Coach in der Hosentasche ist ideal: Bei Gefahr eines Rückfalls genügt ein Griff in die Hosentasche und Hilfe naht.

Klingt gut, doch ein genauerer Blick offenbart, dass zwischen den theoretischen Potentialen und dem tatsächlichen Hilfeangebot noch eine große Lücke klafft (1).

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