eHealth Kanzlerinnensache: 6. IT-Gipfel im München

  • erstellt am: 08.12.2011
  • von: ursula.kramer

Hochkarätig besetzt war der Gipfel, zum dem die Bundeskanzlerin geladen hat. Zwei von 4 Foren waren dem Thema eHealth gewidmet, das mit Vertretern der Ärzte- und Apothekerschaft, der gesetzlichen und privaten Krankenkassen, der Krankenhäuser, und der IT-Dienstleister diskutiert wurde. (Deutsche Gesellschaft für Telemedizin, Bundesverband der Gesundheits-IT u. v. m.). 2010 wurde eine eHealth-Initiative gestartet, deren Ergebnisse in München vorgestellt wurden. Worum geht es  vor allem beim Thema eHealth? Standards ist das Zauberwort. Trotz der vielen verschiedenen Endgeräte in der Diagnostik und dem Telemonitoring soll es dadurch möglich werden, dass Informationen auf den unterschiedlichen Versorgungsebenen sicher und effektiv ausgetauscht werden können, d. h. von Krankenhaus, Facharzt-, Hausarzt, Krankenkasse, Patient etc. Davon wird es abhängen, wie schnell und breit die neuen Möglichkeiten der mobilen Health-Anwendungen genutzt werden. Die Qualität der Versorgung verbessern und effektiver gestalten, dazu will e-Health beitragen. Ergebnisse der eHealth-Initiative

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Dr. Ursula Kramer - Die Ap(p)othekerin bloggt auf HealthOn

Die Bloggerin

Die Vision eines gerechten, patientenorientierten Gesundheitssystems treibt die Ap(p)othekerin Dr. Ursula Kramer an. Digitalisierung sieht sie als Möglichkeit, diesem Ziel näher zu kommen. Seit 2011 testet sie Qualität, Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit von Gesundheits-Apps. Sie will Transparenz schaffen und digitale Gesundheitskompetenz fördern. Sie teilt die Erfahrung aus der Analyse von mittlerweile über 10.000 Apps in Blogbeiträgen, Vorträgen und Publikationen. Mehr...