GAPP-Studie: health-Apps haben Potential

  • erstellt am: 01.08.2014
  • von: ursula.kramer

Am hohen Prozentsatz der GAPP-Studienteilnehmer, die bereits health-Apps auf ihren Smartphones installiert haben, wird das große Interesse an digitaler Gesundheitsunterstützung deutlich:

  • Über die Hälfte der befragten Verbraucher (52 %), die Mehrheit der befragten Apotheker (52%) und nahezu alle Ärzte (91%) geben an, selbst health-Apps zu nutzen.
  • Auch auf der Anbieterseite zeigt sich großes Engagement: Die weitüberwiegende Mehrheit der Krankenkassen (78%) sowie auch der Pharmaunternehmen (83%) wendet sich derzeit bereits mit eigenen App-Angeboten an gesundheitsinteressierte Verbraucher und Patienten.

Wie gehen Verbraucher bei der Suche nach Health-Apps vor, und wie unterstützen Ärzte und Apotheker sie derzeit dabei? Woran machen Nutzer und Anbieter die Qualität einer Health-App fest? Die Ergebnisse der GAPP-Studie liefern interessante Erkenntnisse für die eigene Nutzung von Gesundheits-Apps bzw. für die Entwicklung hilfreicher Health-Apps für Patienten und gesundheitsinteressierte Verbraucher. An  dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die sich an der GAPP-Befragung beteiligt haben. Die Ergebnisse, die bei der Expertenbefragung der Europäischen Kommission zum Thema mobile Health eingereicht wurden, liefern konstruktive Impulse für die Gestaltung europäischer Rahmenbedingungen.  

 

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In eigener Sache: Wir freuen uns, dass wir mit unseren Aktivitäten im starken Netzwerk mit präventionsorientierten Partnern zur patientenorientierten, effektiven Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung beitragen können. Sind Sie interessiert daran, uns bei dieser Arbeit zukünftig als Netzwerkpartner zu unterstützen, Projekte bzw. Lösungen mit uns zu entwickeln, die die digitale Gesundheitsaufklärung von Verbrauchern verbessern? Dann rufen Sie uns an.

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Dr. Ursula Kramer - Die Ap(p)othekerin bloggt auf HealthOn

Die Bloggerin

Die Vision eines gerechten, patientenorientierten Gesundheitssystems treibt die Ap(p)othekerin Dr. Ursula Kramer an. Digitalisierung sieht sie als Möglichkeit, diesem Ziel näher zu kommen. Seit 2011 testet sie Qualität, Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit von Gesundheits-Apps. Sie will Transparenz schaffen und digitale Gesundheitskompetenz fördern. Sie teilt die Erfahrung aus der Analyse vieler tausender Gesundheits-Apps in Blogbeiträgen, Vorträgen und Publikationen. Mehr...