Männer spielen gern mit Apps, gehen seltener zum Arzt..

  • erstellt am: 17.12.2014
  • von: ursula.kramer

.. und sie leben rund 5 Jahre kürzer als Frauen. Der aktuelle Bericht des Robert-Koch Instituts zur gesundheitlichen Lage der Männer in Deutschland zeigt auf, wie sich Lebensstil und gesundheitsbezogenes Verhalten von Männern und Frauen unterscheiden und welche negativen Konsequenzen das letztlich für das starke Geschlecht hat. Was können Politik, Wissenschaft und Praxis tun, um die Gesundheit von Männern zu fördern?
Ein neuer Schlüssel bietet der Weg über die App-Stores. Denn Männer sind besonders empfänglich für technische Spielereien. Laut einer Forsa Umfrage des AOK Bundesverbandes hatte bereits 2013 jeder fünfte Mann Gesundheits-Apps auf seinem Smartphone installiert, 42 Prozent der Nutzer gaben an, sich dadurch gesundheitsbewußter zu verhalten.
Die Chancen für digitale Prävention haben sich in der Zwischenzeit weiter stark verbessert.
Mittlerweile hat jeder Zweite in Deutschland ein Smartphone (BITKOM 2014). Die Zahl der Apps zum Thema Gesundheit wird weltweit auf über 100.000 geschätzt.
Fazit: Großes Angebot trifft auf großes Interesse und große Spielfreude: Wie wär´s an den Festtagen mit einer Runde Vorsorge-Skat?

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Dr. Ursula Kramer - Die Ap(p)othekerin bloggt auf HealthOn

Die Bloggerin

Die Vision eines gerechten, patientenorientierten Gesundheitssystems treibt die Ap(p)othekerin Dr. Ursula Kramer an. Digitalisierung sieht sie als Möglichkeit, diesem Ziel näher zu kommen. Seit 2011 testet sie Qualität, Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit von Gesundheits-Apps. Sie will Transparenz schaffen und digitale Gesundheitskompetenz fördern. Sie teilt die Erfahrung aus der Analyse vieler tausender Gesundheits-Apps in Blogbeiträgen, Vorträgen und Publikationen. Mehr...