Green Paper on Mobile Health: Ergebnisse der EU-Befragung sind da!

  • Erstellt am: 16.01.2015
  • von: ursula.kramer

Wie stellen sich die verschiedenen Akteure im Gesundheitsmarkt, Industrievertreter, Behörden, Forscher, Patientenorganisationen, Leistungserbringer, App-Entwickler die zukünftigen Rahmenbedigungen für m-health in Europa vor? Was muss geschehen, damit sich die durch m-health-Projekte erhofften Kosteneinsparungen und Qualitätsverbesserungen in der Gesundheitsversorgung zum Wohle der Bürger zukünftig realisieren lassen? Um diese Fragen zu beleuchten, hat die Europäische Kommission am 10. April 2014 den öffentlichen Diskurs zum Thema m-Health angestoßen und heute den Ergebnisbericht der Konsultation zum Green Paper on Mobile Health  veröffentlicht mit Antworten auf insgesamt 23 Fragen zu folgenden Aspekten:

  • Ausgestaltung des Schutzes personenbezogener Gesundheits- und Nutzerdaten
  • Rechtlichen Rahmenbedingungen: Zulassung, Regulierung
  • Sicherheit und Transparenz gesundheitsbezogener Verbraucherinformationen: u. a. Qualitätsstandards von health-Apps, Medical Apps
  • Zukünftige Rolle von m-health in der Gesundheitsversorgung: Anwendungsbereiche & -beispiele
  • Identifizierung bzw. Überwindung potentieller Zugangsbarrieren
  • Fragen der Interoperabilität von digital Health-Anwendungen
  • Vorschläge zu Erstattungs- bzw. Honorierungsmodellen
  • Klärung von Haftungsfragen
  • Gestaltung der Forschung- und Innovationslandschaft m-health
  • internationalen Zusammenarbeit
  • Marktzugang für Gründer bzw. Start-ups der mhealth-Szenen: Hürden, Optimierungsansätze

Insgesamt 211 Beiträge sind eingegangen, jeder 10. Beitrag stammt aus Deutschland.
Auch die Initiative Präventionspartner hat sich beiteiligt mit den Ergebnisse der GAPP-Studie Gesundheits-Apps in der Aufklärung, Prävention und Patientenführung: Chancen, Risiken & Hürden & Zukunftspotential (Blog-Beitrag: GAPP-Studie: Hohe Erwartungen und Offenheit für Gesundheits-Apps).
Die Europäische Kommission wird in den nächsten Monaten daraus Handlungsstrategien ableiten und erste Ansätze bei der e-health-Konferenz im Mai 2015 in Riga vorstellen.

mHealth will be one of the key topics on the agenda of the eHealth Week in Riga, 11-13 May 2015 offering possibilities to discuss future actions with Member States and other stakeholders.

Ergebnisbericht GAPP-Studie: Summary Report on the Public Consultation on the Green Paper on Mobile Health, Contributions from organisations F to M. Initiative Präventionspartner, p 255 to 275

Kategorie: 

Neuen Kommentar schreiben

Filtered HTML

  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Zulässige HTML-Tags: <a> <em> <strong> <cite> <blockquote> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd>
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • The Lexicon module will automatically mark terms that have been defined in the lexicon vocabulary with links to their descriptions. If there are certain phrases or sections of text that should be excluded from lexicon marking and linking, use the special markup, [no-lexicon] ... [/no-lexicon]. Additionally, these HTML elements will not be scanned: a, abbr, acronym, code, pre.

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
Aktualisieren Type the characters you see in this picture. Schreiben Sie die Buchstaben oder Zahlen, die angezeigt werden, in das Textfeld. Groß- und Kleinschreibung werden nicht unterschieden. Wenn Sie die Zeichen nicht entziffern können, einfach auf Aktualisieren klicken, dann erscheinen neue Bildzeichen.  Zur Audiowiedergabe wechseln.