Erster HealthBot führt durch Dschungel der Gesundheits-Apps

  • erstellt am: 24.08.2016
  • von: ursula.kramer

Smarte Assistenten, die sich jederzeit um unsere Fragen und Anliegen rund um das Thema Gesundheit kümmern und sofort antworten, das ist das Konzept der Health Bots. Ohne Umwege über die

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Mobile Medical Applications (MMA): FDA Zulassungen 1. HJ 2016

  • erstellt am: 11.08.2016
  • von: ursula.kramer

Bewertungsskala für Health-Apps: Jetzt auch für Endverbraucher

  • erstellt am: 08.08.2016
  • von: ursula.kramer

Ein Jahr nach Veröffentlichung der Rating Skala "MARS" zur Einschätzung der Qualität von Gesundheits-Apps haben Forscher der Universität Queensland auch eine Variante der Skala zur Nutzung durch Endverbraucher entwickelt und in einer ersten Pilotstudie validiert (1).

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FDA: Wellness-Apps bleiben unreguliert

  • erstellt am: 02.08.2016
  • von: ursula.kramer

Die allermeisten Gesundheits-Apps sind bisher nicht reguliert (1), und das wird sich zukünftig wohl auch nicht ändern, wenn man den jüngsten Empfehlungen der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA bezüglich Wellness-Produkten folgt (2). Zu diesen Produkten gehören demnach auch Apps, die von Verbrauchern oder auch von chronisch Kranken zur Unterstützung eines gesunden Lebensstils genutzt werden. Sie müssen in den USA auch weiterhin nicht zugelassen werden.

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Brustkrebs-Apps: Große Diskrepanz zwischen Angebot und Bedarf?

  • erstellt am: 02.08.2016
  • von: ursula.kramer

Brustkrebs vorbeugen und als Betroffene besser mit Brustkrebs leben können: Gibt es eine „gute“ Gesundheits-App, die dabei helfen kann?

Pflege-Apps: Kaum Schnittstellen zur gesetzlichen Pflegeberatung

  • erstellt am: 25.07.2016
  • von: ursula.kramer

Mit Pflege-Apps könnten pflegenden Angehörigen einfacher und schneller zugreifen auf qualitätsgesicherte Informationen über Pflegeansprüche und -leistungen, auf individuelle Pflegeberatung und ein regionales Hilfenetzwerk. Die Voraussetzungen dafür sind günstig

Eine „sichere“ Gesundheits-App entwickeln: So geht das!

  • erstellt am: 11.07.2016
  • von: ursula.kramer

Verbraucher und Patienten nennen als Hauptgrund warum sie bisher keine Gesundheits-Apps nutzen die Angst vor dem Ausspähen persönlicher Gesundheitsdaten (GAPP-Studie). Die Europäische Kommission hat die Tragweite des Problems erkannt und reagiert. Mit einem sog.

Top Gesundheits-Apps: Beliebt, wirksam, vertrauenswürdig?

  • erstellt am: 06.07.2016
  • von: ursula.kramer

Um besser zu verstehen, warum bestimmte Gesundheits-Apps bei Nutzern besonders beliebt sind, hat die Initiative Präventionspartner im Mai 2016 aus einem Screening von über 800 Apps insgesamt 44 deutschsprachige, kostenlose Gesundheits-Apps identifiziert, die das Ranking der beliebtesten Gesundheits-Apps in den folgenden, aus Public Health Sicht relevanten Anwendungsgebieten anführen (s. Top Gesundheits-Apps: Von den Besten lernen).

„Top“ Gesundheits-Apps: Von den Besten lernen

  • erstellt am: 04.07.2016
  • von: ursula.kramer

Zu den 10 bedeutendsten Ursachen für die Krankheitslast in Deutschland zählen Herzkreislauferkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall), Rückenschmerzen, Depression und Lungenkrebs (Plass 2014). Alle diese Krankheiten lassen sich zum großen Teil auf verhaltensassoziierte Risikofaktoren (Übergewicht, Bewegungsmangel, Stressbewältigung) zurückführen. Weil es so schwierig ist, Gesundheitsverhalten dauerhaft positiv zu verändern und fördernde Impulse in vielfältige Lebensbereiche einzubringen, z. B.