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Digital Health Blog (Archiv)

Angezeigte Blogbeiträge: 1 - 18 von insgesamt 18
Krankenhauseinweisung halbiert, Langzeitblutzucker deutlich verbessert

Was kann mobiles Diabetes-Coaching bewirken? Offensichtlich sehr viel. Denn bevor es zu Blutzuckerentgleisungen kommt, bevor Notfallsituationen entstehen, kann die Situation durch ein rechtzeitiges Eingreifen entschärft werden.

eHealth Kanzlerinnensache: 6. IT-Gipfel im München

Hochkarätig besetzt war der Gipfel, zum dem die Bundeskanzlerin geladen hat. Zwei von 4 Foren waren dem Thema eHealth gewidmet, das mit Vertretern der Ärzte- und Apothekerschaft, der gesetzlichen und privaten Krankenkassen, der Krankenhäuser, und der IT-Dienstleister diskutiert wurde.

Mobiles Tracking der Händedesinfektion verbessert Hygienestandards

Eine tolle Möglichkeit, die Hygienvorschriften in Krankenhäusern zu überwachen und krankhausbedingte Infektionen einzudämmen, stellt ein Gerät namens nGage der Firma Proventix Systems, dar.  Alle Stationen zur Händedesinfektion sind mit Monitoren und einer Erkennungseinheit versehen. Ärzte und Pflegepersonal werden über einen persönlichen Anstecker beim Vorbeigehen berührungslos identifiziert. Bedienen sie die Desinfektionseinheit und säubern ihre Hände, wird dies protokolliert. Vom jedem Mitarbeiter werden die Tagesprofile aufgezeichnet, die Aufschluss geben, wie  häufig und an welchen Orten im Krankenhaus eine Händedesinfektion durchgeführt wurde. Mit dem System wurden bisher über 4 Millionen Händedesinfektionen in U. S. Krankenhäusern aufgezeichnet.  Die Zahl der Händedesinfektionen ist in den Krankenhäusern, die das System nutzen, um 105.6% gestiegen. Die Zahl der vom Personal auf Kranke übertragenen Infektionen konnte um 24 % reduziert werden.

Das ärztliche Erklärungsgespräch - beliebig wiederholbar - besser verständlich

Wie erklärt man betroffenen Patienten oder deren Angehörigen das Problem bei Herzrhythmusstörungen, die Funktion eines Herzschrittmachers, oder den Eingriff, der beim Legen eines Herzkatheters erforderlich ist? Es gibt mobile Hilfe, eine App für das ipad.

25 Prozent der US Ärzte nutzen beides, Smartphone und Tablet-PC

Nach einer aktuellen Umfrage verfügt jeder 4. amerikanische Arzt über beides, ein Smartphone und einen Tablet-PC. Die Umfrage unter 3.700 Ärzten wurde im Juni diesen Jahres durchgeführt vom Marktforschungsunternehmen QuantiaMD.

Alzheimer-Schuhe mit GPS

Dank mobiler Services können Angehörige  jetzt orten, wo sich Alzheimererkrankte mit beginnenden Orientierungsstörungen aufhalten.  Der Sensor befindet sich in den Schuhen, die in den USA von der Firma Aetrex Worldwide angeboten und im Einzelhandel in Kürze zum Preis von 299 $ erhältlich sind.

Arzneimittelfälschungen erkennen

Mit einem neuen SMS-Dienst soll zukünftig Arzneimittelfälschern das Handwerk gelegt werden. Das Unternehmen PharmaSecure entwickelt den Service. Eine einmalig vergebene Seriennummer, die jede Packung eindeutig identifiziert, wird mit einem SMS-Service gekoppelt.

Gesundheitsinfo mobil abfragen: Nutzerzahl verdoppelt

Nach den Ergebnissen einer aktuelle Telefon- bzw. Onlinbefragung von 8.745 erwachsenen Mobilphone-Besitzern nutzen breits 26 % mobile Services um News oder Informationen zum Thema Gesundheit mobil abzufragen.

"Google Earth" für menschlichen Körper: Zygote Body App

Eine Art Anatomie-Browser, mit dem man in den Körper eindringen kann, will Google zukünftig kostenlos als App für Android Smartphones zur Verfügung stellen. Unter dem Namen Zygote Body App können Studenten, Ärzte und andere Interessierte den 3D-Browser nutzen.

Mobiler, persönlicher Rettungsassistent

Egal, wo man sich als Notfallpatient im Moment befindet. Wenn man den Knopf auf seinem mobilen Gerät mit dem Namen 5 Star drückt, wird man mit einem Rettungsasstistenten verbunden.

Neue Rubrik im App-Store für Ärzte-Apps

Diese neue Rubrik im Apple-Store ist der Versuch, die nütztlichen Apps, die Ärzte bei ihrer täglichen Arbeit wirklich unterstützen, schneller auffindbar zu machen. Sie gliedert sich in sechs Kategorien, vom Nachschlagewerk bis zur Bildgebung und Hilfestellung für das Arzt-Patientengespräch.

Mit Diagnose-Kiosk Gesundheitsvorsorge verbessern

Man stelle sich vor: An Bahnhöfen, in Einkaufszentren, in Rathäusern steht ein kleiner Diagnose-Kiosk. Man identifziert sich mit einer App auf  seinem Smartphone. Das Gerät misst Blutdruck, Puls, Gewicht und Blutzucker.

Mehr Nutzen durch Health-Apps

Für die einen sind sie eine Spielerei, die kein Mensch braucht, für die anderen, nützliche Werkzeuge, die die Gesundheitsversorgung unserer Bevölkerungen mittelfristig revolutionieren können: Gesundheits-Apps.

3 Prozent aller Android-Gesundheitsapps sind deutschsprachig

Apple iPhone - Copyright Kigoo-Images www.pixelio.deAktuell werden weltweit etwa 9.000 Gesundheitsapps im App-Store angeboten,  im Sommer 2012 sollen es schon mehr als 13.000 Apps sein, ein Zuwachs von 45% innerhalb eines Jahres. Wie viele davon für den deutschen Markt konzipiert sind, geht aus dieser Studie nicht hervor.  Die Preise für Health-Apps liegen im Durchschnitt bei € 3,21. 

Test für Health-Apps: Healthon-Siegel

“In den Weiten des App-Universums die Perlen finden”, ist gar nicht so einfach. Man verliert sehr schnell die Übersicht. Wo sind sie, die nützlichen Apps, die z. B. chronisch Kranken helfen können, besser mit ihrer Krankheit umzugehen?

Impf-Uhr App

Wer sich nicht impfen lässt, hat dafür meist einen guten Grund: Unwissenheit. Das zumindst zeigen Ergebnisse einer Umfrage, die wir in 2010 bei Ärzten, Apothekern und Patienten durchgeführt haben. Man kennt die Angebote nicht, weiß nicht Bescheid, welche Krankheiten man verhindern kann, durch einen guten Impfschutz. Im Säuglings- und Kindesalter kümmern sich Kinderärzte und Mütter darum, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die an sich gesund sind, wird oft vergessen, nach dem Impfschutz zu fragen. Hier setzt die Impf-Uhr-App an. Sie zeigt, welche Impfungen abhängig vom Alter und Geschlecht von Experten empfohlen sind und von jeder gesetzlichen Krankenkasse auch erstattet werden.

Vorsorge-Uhr

Viele Krankheiten entwickeln sich über einen langen Zeitraum, z. B.  Krebs- oder Herzkreislauferkrankungen. In diesen Fälle lässt sich durch rechtzeitige Früherkennung gegensteuern.  Krebsvorstufen lassen sich frühzeitig erkannt, entfernen, Risikofaktoren, die zu Herzinfarkt oder Diabetes, also Zuckerkrankheit führen können, können durch entsprechende Gegenmaßnahmen beseitigt werden, so dass Krankheiten erst gar nicht entstehen.  Damit man in den Genuß dieser Früherkennungsmethoden kommen kann, ist es wichtig zu wissen, welche Vorsorgemöglichkeiten in Deutschland zur Verfügung stehen, vom Krebsabstrich des Gebärmutterhalses bis zur Mammographie, von der Check-up 35-Gesundheitsuntersuchung bis zur Darmkrebsvorsorge.