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Krankenhauseinweisung halbiert, Langzeitblutzucker deutlich verbessert

  • Erstellt am: 12.12.2011
  • von: ursula.kramer

Was kann mobiles Diabetes-Coaching bewirken? Offensichtlich sehr viel. Denn bevor es zu Blutzuckerentgleisungen kommt, bevor Notfallsituationen entstehen, kann die Situation durch ein rechtzeitiges Eingreifen entschärft werden.

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eHealth Kanzlerinnensache: 6. IT-Gipfel im München

  • Erstellt am: 08.12.2011
  • von: ursula.kramer

Hochkarätig besetzt war der Gipfel, zum dem die Bundeskanzlerin geladen hat. Zwei von 4 Foren waren dem Thema eHealth gewidmet, das mit Vertretern der Ärzte- und Apothekerschaft, der gesetzlichen und privaten Krankenkassen, der Krankenhäuser, und der IT-Dienstleister diskutiert wurde. (Deutsche Gesellschaft für Telemedizin, Bundesverband der Gesundheits-IT u. v. m.). 2010 wurde eine eHealth-Initiative gestartet, deren Ergebnisse in München vorgestellt wurden. Worum geht es  vor allem beim Thema eHealth? Standards ist das Zauberwort.

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Mobiles Tracking der Händedesinfektion verbessert Hygienestandards

  • Erstellt am: 02.12.2011
  • von: ursula.kramer

Eine tolle Möglichkeit, die Hygienvorschriften in Krankenhäusern zu überwachen und krankhausbedingte Infektionen einzudämmen, stellt ein Gerät namens nGage der Firma Proventix Systems, dar.  Alle Stationen zur Händedesinfektion sind mit Monitoren und einer Erkennungseinheit versehen. Ärzte und Pflegepersonal werden über einen persönlichen Anstecker beim Vorbeigehen berührungslos identifiziert. Bedienen sie die Desinfektionseinheit und säubern ihre Hände, wird dies protokolliert. Vom jedem Mitarbeiter werden die Tagesprofile aufgezeichnet, die Aufschluss geben, wie  häufig und an welchen Orten im Krankenhaus eine Händedesinfektion durchgeführt wurde. Mit dem System wurden bisher über 4 Millionen Händedesinfektionen in U. S. Krankenhäusern aufgezeichnet.  Die Zahl der Händedesinfektionen ist in den Krankenhäusern, die das System nutzen, um 105.6% gestiegen. Die Zahl der vom Personal auf Kranke übertragenen Infektionen konnte um 24 % reduziert werden.

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Das ärztliche Erklärungsgespräch - beliebig wiederholbar - besser verständlich

  • Erstellt am: 08.11.2011
  • von: ursula.kramer

Wie erklärt man betroffenen Patienten oder deren Angehörigen das Problem bei Herzrhythmusstörungen, die Funktion eines Herzschrittmachers, oder den Eingriff, der beim Legen eines Herzkatheters erforderlich ist? Es gibt mobile Hilfe, eine

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Arzneimittelfälschungen erkennen

  • Erstellt am: 28.10.2011
  • von: ursula.kramer

Mit einem neuen SMS-Dienst soll zukünftig Arzneimittelfälschern das Handwerk gelegt werden. Das Unternehmen PharmaSecure entwickelt den Service. Eine einmalig vergebene Seriennummer, die jede Packung eindeutig identifiziert, wird mit einem SMS-Service gekoppelt. Der Patienten hat die Möglichkeit, die Echtheit des Arzneimittels selbst einfach zu prüfen, in dem er diesen Code eingibt und das Prüfergebnis per SMS erhält. Ex-Google CEO Eric Schmidt hat 3.9 Millionen in die weitere Entwicklung dieses Service investiert.

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Alzheimer-Schuhe mit GPS

  • Erstellt am: 28.10.2011
  • von: ursula.kramer

Dank mobiler Services können Angehörige  jetzt orten, wo sich Alzheimererkrankte mit beginnenden Orientierungsstörungen aufhalten.  Der Sensor befindet sich in den Schuhen, die in den USA von der Firma Aetrex Worldwide angeboten und im Einzelhandel in Kürze zum Preis von 299 $ erhältlich sind. Fraglich ist, ob Angehörigen damit wirlich geholfen ist, wenn sie wissen, wo sich verwirrte Patienten aufhalten. Die Sorge bleibt, dass ihnen etwas auf den unbegleiteten Spaziergängen zustoßen kann, oder dass Dritte ihre Hilflosigkeit ausnutzen können.

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Mobiler, persönlicher Rettungsassistent

  • Erstellt am: 21.10.2011
  • von: ursula.kramer

Egal, wo man sich als Notfallpatient im Moment befindet. Wenn man den Knopf auf seinem mobilen Gerät mit dem Namen 5 Star drückt, wird man mit einem Rettungsasstistenten verbunden. Er hat Zugriff auf die persönlichen Patientendaten, weiß um chronische Grunderkrankungen, Medikation und Allergien etc., informiert Angehörige bzw. betreuende Ärzte oder Pflegekräfte und verständigt den Notdienst.  Er tritt mit dem Betroffenen in Kontakt. Seine Anweisungen können lebensrettend sein. Über GPS-Ortung ist schnell feststellbar, wo sich der Notfallpatient befindet.

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