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Mitmachen: Qualität und Transparenz verbessern

  • erstellt am: 10.08.2012
  • von: ursula.kramer

Bewertung von Gesundheits-Apps Die Initiative Präventionspartner hat einen Kriterienkatolog entwickelt, mit dem es möglich ist, Gesundheits- und Medizin-Apps im Hinblick auf die Vertrauenswürdigkeit und Qualität der Gesundheitsinformationen zu beurteilen. Wer überzeugt davon ist, dass Nutzer von Gesundheits-Apps eine solche Orientierung brauchen, und wer bereit ist, sich dafür zu engagieren, der kann den Kriterienkatalog testen. Je mehr Entwickler, Forscher und Experten für Gesundheitskommunikation sich daran beteiligen, umso besser.

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Deutsche Gesundheits-Apps - was sie kosten.

  • erstellt am: 09.08.2012
  • von: ursula.kramer

Die Ergebnisse eines aktuellen Marktscreenings der Initiative Präventionspartner  zeigen ein klares Bild: 80 Prozent der kostenpflichtigen, deutschsprachigen Gesundheits-Apps werden zu Preisen von unter 3 Euro angeboten. Über die Hälfte der Apps liegen preislich sogar unter der 2 Euro-Grenze.

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Gesundheits-Apps - Wie werden sie genutzt?

  • erstellt am: 17.07.2012
  • von: ursula.kramer

Eine aktuelle Studie von MobiHealth gibt Aufschluss darüber, für welche Einsatzgebiete die wachsende Zahl von Gesundheits-Apps derzeit angeboten und wie sie genutzt werden. Analysiert wurden 13.600 Gesundheits-Apps, die bis April 2012 im Apple-Store verfügbar waren.


Details zur Studie


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Zertifizierung für Gesundheits-Apps

  • erstellt am: 16.07.2012
  • von: ursula.kramer

Wie vertrauensvoll sind die Informationen, auf die man als Nutzer von Gesundheits-Apps häufig kostenlos zugreifen kann? Auf welchen Quellen beruhen sie, wie aktuell ist das Wissen, wer sind die Autoren, wer finanziert die Apps u. v. m.? Für Websites mit Gesundheitsinformationen gibt es in Europa die

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Vorsorge-Skat - Motivation spielerisch wecken

  • erstellt am: 21.05.2012
  • von: ursula.kramer

Kann man Menschen für Gesundheitsvorsorge besser gewinnen, wenn man das erforderliche Wissen als Spiel verpackt, Risiken und Chancen hinter Spielkarten verbirgt, die Verkürzung der statistischen Lebenszeit im Check-Pott oder Bonus als Gewinn oder Verlust ausweist?

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e-training fördert Compliance von Asthmapatienten

  • erstellt am: 15.03.2012
  • von: ursula.kramer

Bei der Anwendung moderner Inhaler für Asthmapatienten gibt es viele Fehlerquellen:  Vorheriges Schütteln des Inhalers, richtiges Ansaugen des Wirkstoffes und das Auslösen des Inhalers zum richtigen Zeitpunkt. Das alles will gelernt sein. Und dabei hilft ein neues Trainingsgerät, der T-haler. Er simuliert die Anwendung, zeigt dem Patienten direkt graphisch an, was er in den drei Phasen der Anwendung verbessern kann, um die Effektivität der Therapie zu steigern. Über ein Spiel erhält der Anwender ein Feedback, wie gut er sich durch das Training bereits steigern konnte.

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