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Status Quo m-health weltweit: Neue Studie

  • erstellt am: 07.03.2012
  • von: ursula.kramer

Boston Consulting Group und das in Finnland ansässige Unternehmen Telenor geben in einer neuen Studie einen Überblick über den derzeitigen Stand des m-health-Marktes weltweit. In den 12 untersuchten Ländern wurden insgesamt 500 m-health Projekte identifiziert. Einige Ergebnisse lassen erkennen, warum dieser Markt zukünftig immer interessanter werden wird:


  • es werden Kosteneinsparungen in der Altenpflege prognostiziert von bis zu 25 Prozent durch m-health Anwendungen
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Schüler in Bewegung bringen mit mHealth

  • erstellt am: 07.03.2012
  • von: ursula.kramer

An Bostoner Schulen sind 43 Prozent der Kinder übergewichtig. Ein neues mobiles Healthtool "Partner Step it Up" soll Spiefreude und Spaß am Wettbewerb nutzen, um durch mehr Bewegung, Übergewicht vorzubeugen bzw. überflüssigen Pfunden zu Leibe zu rücken. Dazu wird an den Schuhen der Schüler ein kleiner mobiler Bewegungsmesser angebracht, die aufgezeichneten Daten werden berührungslos von den Sensoren an Terminals übertragen, die an mehreren Stellen auf dem Schulgelände aufgestellt sind. In Team beteiligen sich die Schüler an einem Wettbewerb.

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Können Schmerzpatienten bald von ehealth profitieren?

  • erstellt am: 15.02.2012
  • von: ursula.kramer

Bisher wurde die Anwendung bei Menschen eingesetzt, um deren Rückfallrisiko nach Entlassung aus einer Entwöhungsklinik zu reduzieren. Ausgestattet mit einem Armband, das Hautwiderstand, Bewegung, Hauttemperatur und Pulsrate misst, sollen gefährdete Menschen rechtzeitig gewarnt werden, wenn ihr Stresslevel steigt und damit die Gefahr eines Rückfalles. Die Entwickler, ein Forscherteam der University of Massachusetts Medical School, sehen zukünftig auch eine Anwendung des Gerätes für die optimierte Behandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen.

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Weniger Sportverletzungen, nicht nur beim SuperBowl..

  • erstellt am: 15.02.2012
  • von: ursula.kramer

Über 111 Miollionen US Bürger haben das größte Sportereignis in den USA mitverfolgt. Eine kleine Sensation am Rande könnte zum Meilenstein in der Geschichte der e-health-Anwendungen werden. Erstmals wurde ein Spieler der New England Patriots, Green-Ellis, mit einem Sensor an seinem Kinnriemen ausgestattet, der Stärke (G-Kräfte) und  Dauer der Krafteinwirkung misst und aufleuchtet, wenn die Erschütterungen so groß werden, dass die Gefahr eines Bruches oder einer schweren Verletzung gegeben ist.

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Zahl der Nutzer für mobile Gesundheitsinformationen mehr als verdoppelt

  • erstellt am: 24.01.2012
  • von: ursula.kramer

In den USA hat sich die Zahl der Menschen, die mobil Gesundheitsinformationen abrufen, innerhalb von einem Jahr mehr als verdoppelt auf 16.9 Millionen Nutzer im Zeitraum von September bis November 2011.  60 Prozent der Nutzer mobiler Gesundheitsinformationen waren jünger als 35 Jahre alt, so das Marktforschungsunternehmen comScore. Mehr.

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Adherence verbessern mit dem Sensor in der Tablette

  • erstellt am: 24.01.2012
  • von: ursula.kramer

Tabletten schon genommen? Der Sensor sagt - Ja! Wie soll das funktionieren? Eine neues System bestehend aus einem Sensor, der auf die Haut des Patienten geklebt wird, einer für den Patienten individuell vorkonfektionierten Tablettenbox und einer

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Mobiles Schlaflabor - Schlafapnoe früher erkennen

  • erstellt am: 24.01.2012
  • von: ursula.kramer

Schlafapnoe birgt eine hohes gesundheitliches Risiko für Betroffene. Je früher die Krankheit entdeckt wird, umso schneller lässt sich eingreifen. Ein kleiner Monitor in der Größe eines Smartphones kann zu hause angewendet werden und erspart so den Gang ins Schlaflabor. Sauerstoffsättigung, Pulsfrequenz, Atemwiderstand und Atemfrequenz sowie die Schnarchgeräusche werden aufzeichnet.

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