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HealthonApp Ehrenkodex beim 5. Symposium APOLLON Hochschule

  • erstellt am: 17.10.2013
  • von: ursula.kramer

Um die Qualität und Transparenz von healthApps zu verbessern, arbeitet die Initiative Präventionspartner mit der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft Bremen, Frau Prof. Dr. V. Scherenberg  seit mehr als einem Jahr eng zusammen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:


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Vorsicht Aufklärung: Mehr Impfdurchblick für App-Nutzer?

  • erstellt am: 14.10.2013
  • von: ursula.kramer

Von der Wissenslücke ist es bekanntlich nicht sehr weit zur Impflücke. Wenn 81 Prozent der Erwachsenen einer Befragung der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung zufolge nicht wisssen, dass die Masernimpfung für sie empfohlen ist, wundert es nicht, dass 2013 über 1.500 Masernfälle gemeldet wurden. Und die große Mehrheit der Masernerkrankten waren Jugendliche und Erwachsene! Apps stehen im Ruf, der Gesundheitsaufklärung mündiger Bürger Vorschub zu leisten.

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Harmlos, oder nicht? FDA gruppiert Gesundheits-Apps

  • erstellt am: 08.10.2013
  • von: ursula.kramer

Auch wenn sie streng gesehen die Therapie unterstützen oder helfen, eine Diagnose zu finden, wird die große Mehrzahl der health-Apps, die sich an Endverbraucher richten, weiterhin unreguliert bleiben. Der Grund ist einfach. Das Risiko, das von diesen Unterstützungshilfen ausgeht, ist nach Meinung der FDA gering und macht daher den großen Aufwand einer Zulassung verzichtbar. Die FDA hat zur Orientierung eine Liste mit insgesamt 21 Kategorien veröffentlicht.

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App-Empfehlungen europäischer Selbsthilfe unter die Lupe genommen

  • erstellt am: 27.09.2013
  • von: sarah.beyer

Im European Directory 2012/2013 sind insgesamt 200 Gesundheits-Apps aus 32 europäischen Ländern gelistet, die von Selbsthilfeorganisationen empfohlen werden (1). Die Initiative Präventionspartner hat diese Empfehlungen analysiert. Von den 39 Apps, die im Katalog als deutschsprachig gelistet sind, finden sich in den beiden

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Apple: Medical Apps mit Quellen, bitte!

  • erstellt am: 20.09.2013
  • von: ursula.kramer

Offensichtlich reagiert Apple auf die zunehmende Zahl von healthApps, die sich ohne Quellen zu benennen mit gesundheitsbezogene Informationen und Tipps an Verbraucher richten. Apps ohne Quellenangaben werden zukünftig zurückgewiesen und nicht mehr veröffentlicht.

Quelle: imedicalapps.com

Wir meinen: Das ist ein erster, wichtiger Schritt in Richtung Qualitätsverbesserung.

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Digitale Prävention mit Gesundheits-Apps

  • erstellt am: 20.09.2013
  • von: ursula.kramer

Im aktuellen Heft der Zeitschrift "Dr. med. Mabuse" stehen Gesundheits-Apps zur Prävention im Fokus. Prof. Dr. Viviane Scherenberg, die Dekanin für Prävention und Gesundheitsforschung an der APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtscahft Bremen, beleuchtet in dem Artikel "Digitale Prävention. Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps"  Zielgruppen und Einsatzgebiete von Apps für die Gesundheitsförderung und Prävention.

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