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Bald Geld für Telemedizin: EBM-Ziffern in Sicht!

  • erstellt am: 27.06.2013
  • von: ursula.kramer

Diabetes-Tagebücher online austauschen und auswerten, Herzinsuffizienz-Patienten telemedizinisch überwachen: Bisher können Ärzte diese Leistungen nicht abrechnen. Denn im EBM  (Einheitlicher Bewertungsmaßstab) gibt es keine Ziffern dafür. Im Versorgungsstrukturgesetz hat sich die Bundesregierung zwar eindeutig auf die Förderung der ambulanten Telemedizin festgelegt, die praktische Ausgestaltung ist bisher offen. Nun haben KBV und Kassen eine gemeinsam Rahmenvereinbarung aufgesetzt, um die Finanzierung der Telemedizin zu regeln.

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Pulsmessen mit der Videokamera

  • erstellt am: 07.06.2013
  • von: ursula.kramer

Man schaut morgens beim Zähneputzen in den Spiegel und der Spiegel zeigt an, dass der Plus erhöht ist. Ist das ein Frühwarnzeichen für eine beginnende Virusgrippe? Im Geschäft fällt ein Kunde auf, weil die Überwachungskamera anzeigt, dass der Plus dieses Kunden rasend schnell galoppiert. Ist der Mann vielleicht gestresst, weil er einen Diebstahl plant oder schon etwas gestohlen hat? Das sind zwei denkbare Anwendungen, die mit der neuen Technik von Fujitsu Wirklichkeit werden können.

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Neuer Schlüssel zu gesicherter Gesundheitsinfo für Patienten?

  • erstellt am: 05.06.2013
  • von: ursula.kramer

Mit dem sogenannten Therakey soll die Quadratur des Kreise gelungen sein:  Mit diesem Schlüssel öffnet der Arzt des Vertrauens seinen Chronikern den Zugang zu verständlichen, unabhängigen Gesundheitsinformationen im Internet. Er trifft eine Vorauswahl, welche Informationen nützlich und vertrauenswürdig sind. Das Projekt Therakey wird vom Unternehmen Berlin-Chemie realisiert. Es steht derzeit als Pilot-Projekt für Diabetiker zur Verfügung, die mit einem DPP-4-Hemmer behandelt werden. Geplant ist eine Ausweitung auf weitere Indikationsgebiete (u.a.

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Ärzte als App-Tester - kompetent & kostenlos

  • erstellt am: 04.06.2013
  • von: ursula.kramer

Die Lösung ist gefunden: Ärzte kämpfen sich durch das Dickicht der wachsenden Zahl von Gesundheits-Apps. Sie bewerten und testen für ihre Patienten Gesundheits-Apps - es gibt mittlerweile ca. 40.000  (!) dieser mobilen Gesundheitshelfer -  und stellen ihre Einschätzungen über eine online-Suchmaschine Patienten und Gesundheitsinteressierten kostenlos zur Verfügung.

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Biosensor macht Smartphones zu mobilen Spektrometern

  • erstellt am: 31.05.2013
  • von: ursula.kramer

Vitamin A-, Vitamin D- oder Eisen-Mangelerkrankungen z. B. von Schwangeren kostengünstig, mobil und unabhängig von einer guten medizinischen Infrastruktur festzustellen, könnte die medizinsiche Versorgung in Entwicklungsländern revolutionieren. Die technische Zusatzaussrüstung für das

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Qualitätsinitiative erreicht Google Store: HealthonApp

  • erstellt am: 31.05.2013
  • von: ursula.kramer

"Wer Tipps und Services von Gesundheits-Apps nutzt, sollte in der Lage sein, deren Aktualität und Vertrauenswürdigkeit selbst einschätzen zu können," so Dr. Ursula Kramer, die mit der Initiative die Qualität und Transparenz von Gesundheitsinformationen in Gesundheits-Apps verbessern will. Die Healthon-

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