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Bessere Adhärenz durch m-Health

  • erstellt am: 11.02.2013
  • von: ursula.kramer

Das Problem kostet enorm viel Geld: Fehlende Adhärenz verursacht alleine in den USA jährlich Kosten in Höhe von 290 Mrd. US $, so das New England Health Care Institute (NEHI). Die WHO geht von einem durchschnittlichen Niveau von ca. 50 % aus, d. h. die Hälfte aller Verordnungen und therapeutischen Empfehlungen wird nicht so durchgeführt, wie sie vom Arzt verordnet wurde. Zwei mhealth-Lösungen versprechen nun, die Adhärenz auf 81 % (MediSafe) bzw. 98% (Vitality GlowCaps) zu erhöhen. Das Problem Adhärenz hat viele Wurzeln. 1.

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215 US-Studien zur Wirksamkeit von ehealth Anwendungen

  • erstellt am: 11.02.2013
  • von: ursula.kramer

Im Zeitraum von 1990 bis 2010 wurden praktisch keine Studien zur Wirksamkeit von mhealth-Interventionen veröffentlicht. Gründe dafür:


  • Die mhealth Ära ist vergleichbar jung. Der Apple iStore wurde erst Mitte 2008 eröffnet
  • Die Zeit, zwischen Studiendurchführung und Veröffenltlichung in wissenschaftlich anerkannten Journalen ist mit ca. 2 Jahren relativ lang.
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Gesundheits-Apps: Fact Sheet für App-Anbieter

  • erstellt am: 03.01.2013
  • von: ursula.kramer

Der Einsatz von Gesundheits-Apps kann sich positiv auf die Gesundheit des Einzelnen auswirken. Allerdings können die neuen Technologien auch unkalkulierbare Risiken mit sich bringen.

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