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Digital Health Blog (Archiv)

Angezeigte Blogbeiträge: 1 - 49 von insgesamt 49
"Raucher-Apps" 12/2014: Datenhungrig & intransparent

Der Weg aus der Tabaksucht ist steinig, die langfristigen Erfolgsquoten sind niedrig (1), daran kann auch der Trend zur Nutzung digitaler Raucher-Coaches aus der Hosentasche derzeit noch wenig ändern (2).

Was „Raucher-Apps“ können und was nicht: Screening 12/2014

In Deutschland raucht noch immer jeder dritte Erwachsene und jeder achte Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren (1, 2). Tabakkonsum verursacht jährliche Kosten von bis zu 21 Milliarden Euro bedingt durch Erkrankungen und Todesfälle, zwei Drittel davon sind indirekte Kosten, z. B.

Endlich rauchfrei dank App: Was sagt die Evidenzlage?

Apps bieten aufgrund ihrer technischen Möglichkeiten grundsätzlich optimale Voraussetzungen, um Raucher bei der Tabakentwöhnung wirksam zu unterstützen. Informationen und Hilfeangebote können jederzeit, rundum die Uhr und angepasst an die individuelle Bedürfnislage abgerufen werden.

Videosprechstunde statt Arztbesuch: Schöne neue Welt dank Telemedizin

Keine Anfahrt zur Arztpraxis, keine Parkplatzsuche, keine Wartezeit in überfüllten Wartezimmern: Die Videoberatung als Alternative zum Arztbesuche verspricht viele Vorteile und stößt auch in Deutschland auf viel Interesse.

Smart Relaxen: Entspannungs-Apps 11/2014 im Test

Suchen Verbraucher im Google-Store nach Hilfen bei „Burnout“, Stress, Erschöpfung, Anspannung, Verspannung oder nach Apps mit Yoga-Übungen, zur Meditation, für mehr Ausgeglichenheit und Wohlbefinden dann verbleiben bei genauerer Betrachtung von 600 angezeigten Treffern noch 26 Apps, die tatsächli

Telemedizin für Bluter: Ganz langsam auf dem Weg in die Regelversorgung

Am Anfang stand die Überzeugung von zwei engagierten Ärzten, die die Versorgung von Menschen mit angeborener Blutgerinnungsstörung verbessern wollten: Heute wird die telemedizinische Plattform „Smart Medication“ bereits von jedem zehnten der 3.000 betroffenen Patienten in Deutschland und von mehr

Weltdiabetes-Tag: Kommt Hilfe aus den App-Stores?

In Europa sind über 50 Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Die Hälfte ist zwischen 40 und 59 Jahre alt (1), die Mehrheit verfügt bereits heute über ein Smartphone und hat die Möglichkeit, auf smarte Unterstützung durch Diabetes-Apps zuzugreifen (2).

Schmerz vorbeugen & bewältigen: Schmerz-Apps im Test 11/2014

22 Millionen Menschen sind in Deutschland geplagt von ständig oder häufig auftretendem Schmerz: Sechs Millionen fühlen sich von ihrem Schmerz stark beeinträchtigt, mehr als zwei Millionen so sehr, dass der Schmerz zur eigentlichen Krankheit wird und das Fühlen, Denken und Handeln stark dominiert

Präventions-Apps: Smarte Multifunktionspakete im Test 10/2014

Krebsfrüherkennungsuntersuchungen und Schutzimpfungen sind wichtige Präventionsleistungen der Krankenkassen. Viele Versicherte nehmen diese Angebote nicht in Anspruch (1).

Back to the roots: Steve Jobs´ Web-Apps

Jeder Programmierer sollte mit den Web-Standard-Tools iphone-Apps entwickeln können, von Anfang an. Das war die Vision des iphone-Erfinders. Er erkannte in der weltweiten Developer-Community den gigantischen Innovationsturbo für sein Baby.

Diabetes-Apps: Wie sicher, hilfreich und verbreitet sind sie?

Wie hat sich das Angebot an Diabetes-Apps für Verbraucher innerhalb eines Jahres entwickelt? Haben sich Qualität der gesundheitsbezogenen Informationen und der Umfang der Unterstützungsfunktionen dieser Apps verändert?

Nur jede 10. Präventions-App klärt umfassend auf: Screening 10/2014

Innerhalb von fünf Monaten ist die Zahl der Gesundheits-Apps weltweit um 16% gestiegen (1). Auch die Apps, die nach den Qualitäts- und Transparenzkriterien des HealthonEhrenkodex überprüft worden sind, hat sich mittlerweile von 91 Apps (2) auf 170 erhöht.

App auf Rezept & Online-Stottertherapie der Kasse: Digital Health is coming

Die Zukunft ist schon da, sie wurde nur noch nicht ausgeliefert, so könnte das Motto der diesjährigen Clusterkonfernz der Gesundheitswirtschaft in Berlin lauten. Der Ruck ist spürbar: Digitale Medien verändern die Versorgungslandschaft.

Wirksame Unterstützung durch Diabetes-Apps?

Je nach Definition, was man unter einer health-App versteht, werden derzeit weltweit zwischen 41.000 und 100.000 Gesundheits-Apps (1)  angeboten. Im Vergleich dazu mutet das aktuelle Angebot für Diabetiker recht bescheiden an.

Pharma setzt auf health-Apps

Als Pharmunternehmen neue Geschäftsfelder eröffnen, näher an die Patienten heranrücken, deren Bedürfnisse besser verstehen und maßgeschneiderte Lösungskonzepte zur Krankheitsbewältigung anbieten zu können statt "nur" auf Arzneimittel zu setzen: Das klingt spannend!

health-Apps: Was heißt Qualität für Verbraucher?

Welche Chancen, Risiken, Potentiale und Hürden verknüpfen Verbraucher,  Ärzte und Apotheker sowie die Gesundheitswirtschaft mit Gesundheits-Apps für die Aufklärung, Prävention und Patientenführung?

GAPP-Studie: health-Apps haben Potential

Am hohen Prozentsatz der GAPP-Studienteilnehmer, die bereits health-Apps auf ihren Smartphones installiert haben, wird das große Interesse an digitaler Gesundheitsunterstützung deutlich:

Bessere Männergesundheit dank Apps?

Sind Männer gesünder, die Apps nutzen, um sich an ihre Vorsorgetermine erinnern zu lassen, ihren Blutdruck  zu überwachen, um ihre Workouts zu dokumentieren und auszuwerten, um ihr Gewicht zu kontrollieren, ihr Schlafprofil zu überwachen, oder den Weg zur Arbeit zu nutzen für app-gestützte Entspa

Smartphone-Nutzer jetzt in der Mehrheit

Mehr als die Hälfte (55 %) aller in Deutschland lebenden Einwohner benutzen mittlerweile ein Smartphone. Und es sind längst nicht mehr nur Jugendliche und junge Erwachsene, die den mobilen Zugriff in schnelle Datennetze schätzen.

iphone rutscht weiter ab in die Nische

Im May 2014 hat der Marktanteil des Android-Betriebssystems (OS) bei den Neuverkäufen in Deutschland die 80 Prozentmarke ( 80,9%) überschritten.

FDA lässt health-IT Entwickler aufatmen

IT-Software, z. B. auch health-Apps, die wie eine elektronische Patientenakte die Gesundheitsdaten von Patienten verwalten, sind nicht grundsätzlich als Medizinprodukte einzustufen und deshalb nicht per se zulassungpflichtig.

Wie sehen Verbraucher Zukunft von health-Apps?

Die Bedeutung von Gesundheits-Apps wird zukünftig weiter wachsen, dem stimmen Verbraucher, die im Rahmen der bundesweiten GAPP-Studie zur Risiken, zu Chancen sowie zu Erwartungen an die Qualität von Gesundheits-Apps befragt wurden, mit großer Mehrheit zu.

Versichertenbonus dank health-Apps: Öko-Test fragt nach

Wer gesundheitsbezogene Daten sammelt (self-tracking) gewinnt möglicherweise eine bessere Übersicht über den eigenen Lebensstil bzw. potentielle Schwachstellen oder Gesundheitsrisiken und kann so die eigene Gesundheitsvorsorge besser steuern.

Aufruf zur Teilnahme: GAPP-Studie zu health-Apps

Die Ärzte Zeitung weist darauf hin, dass Ärzte noch bis einschließlich 30.

Health-Apps: Ja, bitte! Aber ... Erste Ergebnisse GAPP-Studie

Verbraucher und Patienten werden derzeit im Rahmen der bundesweiten GAPP-Studie befragt zu ihrer Haltung health-Apps gegenüber.

Nutzen und Risiken von health-Apps: GAPP-Studie zeigt Trends

Die Zwischenergebnisse der bundesweiten GAPP-Studie, die noch bis zum 30. Juni läuft, zeigen interessante erste Trends zur Nutzung von Gesundheits-Apps, zu wahrgenommenen Risiken und Chancen sowie zu fördernden bzw.

Qualität in health-Apps erkennen: afgis hilft

Wenn es nach dem Aktionsforum Gesundheitsinformationssystem afgis e. v. geht, sollten App-Nutzer vor dem Download einer Gesundheits-App prüfen, welche Angaben der Entwickler zu seiner App freiwillig macht.

Pilot-Studie eHealth-Forum 5/2014: Patienten sind bereit!

Die ersten Ergebnisse sind vielversprechend: Die Bereitschaft sowohl von Patienten als auch von Ärzten und Pflegekräften ist groß, eHealth-Technologien zu nutzen.

Gesundes Kinzigtal: Worauf achten bei Gesundheits-Apps?

Wie gut man verfügbare Gesundheitsinformationen und -angebote finden und nutzen kann, hängt immer stärker davon ab, wie sicher man mit neuen Medien umgehen kann.  Im Gesundheitsmagazin "Kinzigtal aktiv" stehen in der April-Ausgabe daher Gesundheits-Apps für Verbraucher im Fokus:

Bessere Zahnputztechnik und -motivation: App sei Dank!

Gesundheitsbewußtes Verhalten wird bereits im Kleinkindalter eingeübt. Das gilt auch für die Zahnhygiene.

Sehtraining über Internet: Kasse bezahlt

Für Kinder mit Amblyopie, einer Sehschwäche die auf ein unzureichend entwickeltes Sehsystem zurückgeht, gibt es ein app-gestütztes Sehtraining, mit dem sich die Sehkraft verbessern lässt. Bundesweit sind ca. 5 Prozent der Kinder von Amblyopie betroffen.

Fast 30 Prozent mehr Krankenkassen- & Pharma-Apps

Im Zeitraum von 6 Monaten (Sept. 2013/April 2014) hat sich die Zahl der kostenlosen, deutschsprachigen Gesundheits-Apps von Krankenkassen und Pharmaunternehmen (1) für Verbraucher bzw. Patienten von 67 auf 86 erhöht (Google Store, iTunes). Dies entspricht einem Wachstum von 28 Prozent, bzw.

EU Kommission fragt: mhealth beflügeln, aber wie?

Die Europäische Union eröffnet die Diskussion mit Entwicklern, Serviceprovidern und Healthcare Professionals über Rahmenbedingungen und Förderinitiativen, die wir in Europa brauchen, um das Potential von mhealth  in Zukunft optimal zu nutzen.

e-health: Grünes Licht von Senioren, verhaltenes Abwarten von Ärzten

Auch die Zielgruppe der Senioren ist angekommen im Web 2.0 und sehr positiv eingestellt, was die Nutzung neuer Medien im Gesundheitskontext anbelangt. 1. Fast die Hälfte von Ihnen ist regelmäßig im Netz unterwegs (43% der über 60-Jährigen). 2.

Viele Medical Apps bald nicht mehr FDA reguliert?

Geht es nach dem neuen Gesetzentwurf "Protect Act" des U. S. Senats, der den Software Act ergänzt, sollen die Regulierungseinschränkungen durch die FDA für Medical Apps bzw. Software für medizinsiche Zwecke zukünftig weiter gelockert werden.

Fitness-Apps: Digitale Trends 2014

Nach aktuellen Prognosen wird sich die Zahl der weltweit installierten Fitness-Apps von 2012 auf 2017 um 70 Prozent auf 248 Millionen erhöhen.

Jeder 12. Diabetiker weltweit bald mit Diabetes-App?

Heute ist die Zahl der Diabetiker, die sich App-Unterstützung holen, mit  insgesamt 1,6 Millionen Usern weltweit noch recht klein, das entspricht 1,8 Prozent aller Diabetiker, die über ein Smartphone verfügen.

Apps zum Abnehmen: Für die guten Vorsätze 2014

Gesundheits-Apps boomen, aber können Sie uns wirklich dabei helfen unser Verhalten gesundheitsbewußt zu verändern? Welche Vorteile bietet die App-Unterstützung, wie findet man vertrauenswürdige Helfer? Warum greifen Männer häufiger als Frauen zu den neuen digitalen Alltagshelfern?