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Männer spielen gern mit Apps, gehen seltener zum Arzt..

  • Erstellt am: 17.12.2014
  • von: ursula.kramer

.. und sie leben rund 5 Jahre kürzer als Frauen. Der aktuelle Bericht des Robert-Koch Instituts zur gesundheitlichen Lage der Männer in Deutschland zeigt auf, wie sich Lebensstil und gesundheitsbezogenes Verhalten von Männern und Frauen unterscheiden und welche negativen Konsequenzen das letztlich für das starke Geschlecht hat. Was können Politik, Wissenschaft und Praxis tun, um die Gesundheit von Männern zu fördern?

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Health-Apps: Neue Verschreibungsplattform für Ärzte

  • Erstellt am: 13.12.2014
  • von: ursula.kramer

Bisher gehen Patienten auf eigene Faust los (GAPP-Studie 2014), wenn sie im Dickicht der weltweit über 100.000 health-Apps nach Unterstützung suchen. Das soll sich nach den Vorstellungen von IMS Health zukünftig ändern.


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"Raucher-Apps" 12/2014: Datenhungrig & intransparent

  • Erstellt am: 10.12.2014
  • von: sarah-beyer

Der Weg aus der Tabaksucht ist steinig, die langfristigen Erfolgsquoten sind niedrig (1), daran kann auch der Trend zur Nutzung digitaler Raucher-Coaches aus der Hosentasche derzeit noch wenig ändern (2). Kostenlose Raucher-Apps für Verbraucher informieren, rechnen, schrecken ab, rationieren und dokumentieren (3). Sie legen dabei einen enormen Datenhunger an den Tag, ohne allzu viel über die Motive und die Qualifikation ihrer Anbieter preiszugeben.

Was „Raucher-Apps“ können und was nicht: Screening 12/2014

  • Erstellt am: 09.12.2014
  • von: sarah-beyer

In Deutschland raucht noch immer jeder dritte Erwachsene und jeder achte Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren (1, 2). Tabakkonsum verursacht jährliche Kosten von bis zu 21 Milliarden Euro bedingt durch Erkrankungen und Todesfälle, zwei Drittel davon sind indirekte Kosten, z. B. durch Frühverrentung oder Arbeitsausfälle (3). Interventionen zur Tabakentwöhnung haben daher eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung.

Endlich rauchfrei dank App: Was sagt die Evidenzlage?

  • Erstellt am: 09.12.2014
  • von: ursula.kramer

Apps bieten aufgrund ihrer technischen Möglichkeiten grundsätzlich optimale Voraussetzungen, um Raucher bei der Tabakentwöhnung wirksam zu unterstützen. Informationen und Hilfeangebote können jederzeit, rundum die Uhr und angepasst an die individuelle Bedürfnislage abgerufen werden. Der Raucher-Coach in der Hosentasche ist ideal: Bei Gefahr eines Rückfalls genügt ein Griff in die Hosentasche und Hilfe naht.

Klingt gut, doch ein genauerer Blick offenbart, dass zwischen den theoretischen Potentialen und dem tatsächlichen Hilfeangebot noch eine große Lücke klafft (1).

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Abnehm-Apps: Wie wirksam sind sie?

  • Erstellt am: 04.12.2014
  • von: ursula.kramer

Können Apps dabei helfen, wirksam abzunehmen? Dieser Frage geht eine kontrollierte Studie nach, und kommt zu einem klaren Ergebnis: Im beobachteten Studienzeitraum von sechs Monaten unterscheiden sich weder Gewichtsverlust noch die Höhe der Blutdruckwerte in der Interventionsgruppe (n= 105) und der Kontrollgruppe (n=107).

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Videosprechstunde statt Arztbesuch: Schöne neue Welt dank Telemedizin

  • Erstellt am: 01.12.2014
  • von: ursula.kramer

Keine Anfahrt zur Arztpraxis, keine Parkplatzsuche, keine Wartezeit in überfüllten Wartezimmern: Die Videoberatung als Alternative zum Arztbesuche verspricht viele Vorteile und stößt auch in Deutschland auf viel Interesse. Doch für ein erstes Therapiegespräch zwischen Arzt und Patient oder zur Stellung einer Diagnose bleibt für Patienten weiterhin der Gang in die Praxis unerlässlich. Denn in Deutschland gilt das sog. Fernbehandlungsverbot: Ein Arzt, der eine Diagnose stellen will, muss den Patienten vorher untersucht haben und bereits kennen.

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GAPP-Studie: Hohe Erwartungen an und Offenheit für Gesundheits-Apps

  • Erstellt am: 28.11.2014
  • von: ursula.kramer

Im Oktober wurde die GAPP-Studie 2014 der Initiative Präventionspartner abgeschlossen. Sowohl Nutzer (Verbraucher, Patienten) als auch Anbietergruppen (Vertreter von Krankenkassen und Pharmaunternehmen) und Heilberufler (Ärzte, Apotheker) wurden befragt zu ihrer Haltung gegenüber Gesundheits-Apps und ihren Erwartungen an den zukünftigen Stellenwert von Medizin- und Gesundheits-Apps in der Gesundheitsversorgung und Prävention.

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Relevant & häufig nachgefragt: Anti-Stress- & Entspannungs-Apps im Test

  • Erstellt am: 27.11.2014
  • von: sarah-beyer

Jede 7. Krankschreibung geht in Deutschland auf psychische Belastungen, Depression oder Erschöpfung zurück (1). Übungen, die Verbrauchern dabei helfen, sich zu entspannen, abzuschalten, ihren Stresslevel zu kontrollieren, lassen sich dank Apps auf Smartphones oder Tablet-PCs überall einfach abspielen. Wie kommen sie bei Verbrauchern an und welche Unterstützung bieten sie bei näherer Betrachtung? Die Initiative Präventionspartner hat in ihrem aktuellen Screening insgesamt 26 Entspannungs-Apps untersucht.

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