Direkt zum Inhalt

Digital Health Blog (Archiv)

Angezeigte Blogbeiträge: 1 - 53 von insgesamt 53
Diabetiker: Wollen sie digital durchstarten?

Vom digitalen Wandel sollen in erster Linie die profitieren, die in ihrem Alltag täglich selbst in hohem Maße gefordert sind, besser mit ihrer Krankheit zu besser: Die Chroniker. Die größte Gruppe stellen dabei die Diabetiker, über 7 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland betroffen.

Diabetes-Apps: Wie kommen sie an, wie werden sie genutzt?

Es gibt viele Erwartungen, große Hoffnungen, wenig Gesichertes: Diabetes-Apps scheinen etwas zu bewirken, wengisten in der Kurzzeitanwendung gibt es Belege dafür. Sie können Diabetiker z. B. dazu bewegen, ihren Blutzucker häufiger zu messen (1).

Mit Schmerz-Apps Schmerzen vorbeugen und bewältigen: Geht das?

Schmerzen, insbesondere Rückenschmerzen, gehören zu den volkswirtschaftlich teuersten Gesundheitsproblemen der westlichen Industrienationen (1). Vielfältige, auch lebensstilbedingte und berufliche Belastungen spielen bei der Entwicklung von chronischen Schmerzen eine Rolle.

Frauen-Apps: Digitale Tagebücher ganz ohne Schloss?

In Deutschland sind über 18 Millionen Frauen im geburtsfähigen Alter (1) – viele von ihnen sind jung und technikaffin und interessieren sich ganz offensichtlich für Apps, wie das aktuelle Screening der Pillen-, Regelkalender- und Kinderwunsch-Apps der Initiative Präventionspartner zeigt.

Ernährungs-Apps: große Nachfrage, noch schwache Evidenzlage

In der Kategorie „Gesundheit & Fitness“ dominieren unter den sog. „Top Apps“ die Angebote zur Unterstützung des Bewegungs- (67%) und Ernährungsverhaltens (44%), die helfen, Bewegungs- oder Ernährungsdaten aufzuzeichnen.

Diabetes-Apps: Bezahlen Nutzer mit ihren Daten?

Die meisten Gesundheits- und Medizin-Apps werden Nutzern kostenlos angeboten. Was ist dran an der Skepsis von Verbraucherschützern, die davor warnen, dass Nutzer möglichweise für kostenlose Apps mit ihren Daten zur Kasse gebeten werden könnten?

Hungrige Gesundheits-Apps: Android verordnet Appetitzügler

Viele Apps fordern ein mehr oder weniger umfangreiches Bündel von Berechtigungen für den Zugriff auf Daten des Nutzers, auf Gerätefunktionen oder Sensoren des Smartphones. Ob sich diese tatsächlich aus dem Funktionsumfang der jeweiligen App erklären lassen, bleibt dabei häufig unklar.

Immer mehr Diabetes-Apps, weiterhin große Defizite im Verbraucherschutz

Das Angebot an deutschsprachigen Diabetes-Apps, die in Google Play kostenlos verfügbar sind, ist deutlich angewachsen, so das Ergebnis des aktuellen Marktscreenings "Diabetes-Apps 2015" der Initiaitve Präventionspartner.

Diabetes-Apps finden: App-Stores wenig nutzerfreundlich

Immer mehr Diabetiker suchen zur Unterstützung ihres Selbstmanagements auch nach Diabetes-Apps. Sie stoßen dort auf eine Fülle von Angeboten. Eine passende App zu finden, erweist sich als schwierig, denn das Suchsystem der Stores ist nicht wirklich nutzerfreundlich.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Medizin Apps sicher nutzen

Diabetes- und Asthma-Apps, die Insulineinheiten bzw. Peak Flow berechnen, die Handlungsempfehlungen geben oder Schulungsinhalte zum Krankheitsverständnis vermitteln, sind weit verbreitet.

Gesundheitsdaten nutzen: Heiligt der Zweck die Mittel?

Welche Chancen und Risiken sind mit der wissenschaftlichen Nutzung von Gesundheitsdaten verbunden, die in zunehmendem Maße von Patienten und Verbrauchern selbst generiert werden? Unter welchen Umständen sollte man bzw. darf man sie zu Forschungszwecken auswerten?

„Gute“ Apps für Diabetiker? Orientierungshilfen für Therapeuten

Eine Diabetes-App, die der Nutzer versteht, die dem Nutzer gefällt und die die Hilfeleistungen bietet, die sich der Nutzer wünscht, hat hohe Chancen, viele Nutzer zu erreichen und gute Bewertungen zu erzielen. Nutzerfreundlichkeit und Nutzerlebnis sind positiv.

Bewertungsplattform für Health-Apps: Ja, bitte!

Das Angebot an Gesundheits-Apps wächst seit Jahren sehr dynamisch (1). Drei Viertel dieser Apps bleiben ohne Bewertungen oder Nutzerkommentare, ein Indiz dafür, dass sie kaum oder gar nicht genutzt werden (2).

Social Media: Die Gesundheitswirtschaft hebt den Daten-Schatz

Posts auf Twitter und Facebook nutzen, um den Ausbruch von Krankheiten frühzeitig zu erkennen, oder das Wissen über Nutzen und Nebenwirkungen von Arzneimitteln zu verbessern den illegalen Schwarzmarkt mit Arzneimittel einzudämmen, das alles ist längst nicht mehr Zukunftsmusik.

Die Krankenversorgung von morgen? Startups mischen kräftig mit

Oscar, Clover, Zoom, HoneyInsured oder Lumity - diese US Startups wollen digitale Datenerfassung und -analyse nutzen, um die Versicherungslandschaft transparenter, effizienter und damit auch versichertenfreundlicher umzugestalten.
Ihre Angebote setzen auf:

Klage gegen Medizin-App, die Sehkraft verbessern soll

Nach zwei Medizin-Apps zur Diagnose von gefährlichen Muttermalen und zwei Apps, die nach Angaben der Hersteller die Symptome einer Akneerkrankung verbessern sollten, wurde jetzt in den USA ein weiterer Anbieter einer App wegen irreführender Werbung von der amerikanischen Bundesbehörde für Wettbew

Qualität von Medizinprodukten: FDA setzt auf neues Patientenpanel

Bis jetzt haben hauptsächlich Experten ihre Anforderungen im Hinblick auf den gewünschten Nutzen und die erforderliche Qualität von Medizinprodukten definiert. Das soll sich nach dem Willen der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA nun ändern.

Qualitätsstandard für Health-Apps: Die Erfolgsfaktoren

Weil es für Verbraucher und Patienten schwierig ist, unter den vielen tausenden Gesundheits-Apps die "Richtige" für sich zu finden, rückt die Suche nach orientierenden Standards zunehmend auch in das Interesse öffentlicher Institutionen und Verbraucherverbände.

Wie passen Verbraucherinfos zum Risikopotential der jeweiligen Health-Apps?

Wenn eine Health-App umfangreiche Unterstützungsfunktionen bietet, eröffnet das große Chancen für den Nutzer – aber gleichzeitig steigen damit auch die potentiellen Gefahren, z. B. durch Datenmissbrauch, Falsch- oder interessengeleitete Fehlinformationen.

Vertrauensskala zur Einstufung von Health-Apps in Sicht?

Das aktuelle Beispiel der Alternseinstufung von Apps im Google Play zeigt, dass es möglich ist, die Transparenz für Verbraucher zu verbessern und dabei in einem internationalen Markt die national unterschiedlichen Standards zu berücksichtigen.

Fitness-Apps: Leitlinienkonform, wirksam oder gar gefährlich?

Ohne Trainingspläne, die sich am individuellen Fitnessgrad orientieren, können Verletzungen oder Überforderungen willige Trainingseinsteiger schnell frustrieren, so dass gute Vorsätze sowie erste zarte Bewegungsaktivitäten leicht scheitern.

Mehr Sicherheit für App-Nutzer durch Altersklassifizierung bei Google?

Das „International App Rating Council“ (IARC) hat in Zusammenarbeit mit den Selbstkontrollen unterschiedlicher Länder (ESRB, USK, PEGI u.

Infoportal zu Health-Apps: Bitte unabhängig und kostenlos!

Fragt man Verbraucher, was sie sich wünschen, um in der Vielzahl der Health-Apps sinnvolle und vertrauenswürdige Angebote zu finden, so zeigen sie hohes Interesse an einem Info- bzw. Bewertungsportal, wie die erste Zwischenauswertung der QUO VAKIS Health-Apps-Studie zeigt.

Blutdruck-Apps: "Black Boxes" mit unbekanntem Risiko

Derzeit können Verbraucher über 2.000 deutschsprachige Apps in den Kategorien Gesundheit & Fitness und Medizin in Google Play völlig kostenlos nutzen (1). Etwa zwei Prozent dieser Apps richten sich an Menschen, die ihren Blutdruck mit Hilfe einer App besser kontrollieren wollen.

Eine "gute" Blutdruck-App: Welche Funktionen sind wichtig?

Laut einer Umfrage der deutschen Hochdruckliga e.V. geben 59 Prozent der Befragten an, ihren Blutdruck mindestens einmal pro Tag zu messen und 55 Prozent führen ein Blutdrucktagebuch, jeder zehnte (11 %) nutzt dazu heute bereits eine App (1).

Quo vakis Health-Apps? Digital Health Experten gefragt

Eine unabhängige Informations-, Bewertungs- und Wissensplattform für Health-Apps: Brauchen wir das und wenn ja, welche Angebote oder Inhalte sollte diese Plattform bieten? Wo und wie soll sie organisatorisch eingebunden sein?

Neues Health App Dashboard mit Statistiken zu deutschen Gesundheits-Apps

Das Angebot an Gesundheits- und Medizin-Apps, weltweit über 100.000 Apps, reduziert sich für Verbraucher hier in Deutschland sehr deutlich, berücksichtigt man nur die deutschsprachigen Apps.

Arztbesuch per Video: Immer mehr Patienten sagen Ja!

Innerhalb von nur sechs Jahren wird sich die Nutzerbasis für mobile, im häuslichen Umfeld genutzte Gesundheitsdienstleistungen mehr als verfünffachen (1). 2020 sollen demnach fast 80 Millionen Menschen weltweit den Arzt zuhause via Monitor bzw.

Google greift an: Was kann die beste Smartwatch?

Noch bequemer, noch einfacher, noch unterhaltsamer: Mit einem neuen Update des Betriebssystem Android Wear von Google könnte das Rennen um die beste Smartwatch neu belebt werden.

Vorsicht Pollenalarm! 21 Pollen-Apps im Test

In Deutschland leidet fast ein Drittel aller Erwachsenen an Allergien, die Hälfte davon klagt über Heuschnupfen (1). Eine wirksame Strategie für Allergiker ist es, den schädlichen Pollen aus dem Wege zu gehen. Und hier können Gesundheits-Apps wertvolle Dienste leisten.

Promillerechner & Trinkspiele: Taugen Apps als Aufklärungshilfen?

Smartphones sind so wenig aus dem Alltag Jugendlicher wegzudenken (1), wie die ersten Erfahrungen mit Alkohol (2), das Austesten von Grenzen, der Umgang mit sozialem Gruppendruck, der die Zeit des Erwachsenwerdens prägt.

Gesundheits-Apps sicher nutzen: Checkliste für Verbraucher

Immer mehr Verbraucher nutzen Apps, um sich z. B. gesund und fit zu halten, oder eine chronische Krankheit App-unterstützt besser bewältigen zu können.

Qualität von Health-Apps einschätzen: Neue Bewertungsskala

Drei oder fünf Sterne im App-Store? Was sagt die subjektive Bewertung der Nutzer in den App-Stores über die objektive Qualität der bewerteten Health-App aus? Gibt es definierte Qualitätskriterien, mit denen sich diese Bewertungen unabhängig vom Tester reproduzieren lassen?

Top 100 health-Apps: Wofür und wie häufig werden sie genutzt?

Die 100 TOP Gesundheits- bzw. Medizin-Apps im größten App-Store Google Play hat die Initiative Präventionspartner in ihrem aktuellen Screening untersucht. Was heißt in diesem Kontext Medizin- und Gesundheits-Apps? Häufig werden beide Begriffe synonym verwendet.

Zögern & Zaudern: Was die Masernausrottung hindert

Neue Wege in der Impfaufklärung zu gehen, gestaltet sich in Deutschland äußerst schwierig.

Schnüffel-Smartphone: Krebspatienten am Geruch erkennen

Das "SniffPhone" zeigt Schnüffeln in einem unerwartet neuen Kontext: Es soll nicht das unliebsame Ausspähen seiner Nutzer, sondern die smartphone-gestützte, frühe und einfache Diagnose von Krankheiten, z. B. Krebs, ermöglichen.


S3-Leitlinie Tabaksucht: Schneller Zugang zur Beratung - was können Apps?

Was soll und kann Rauchern zur Motivation oder zur Unterstützung der Tabakentwöhnung angeboten werden?

Zwei neue Diagnose-Apps für Vorhofflimmern: FDA-Zulassung

Ein EKG zuhause ableiten mit einem Gerät, das die Ergebnisse nicht nur aufzeichnet, sondern sie mit einer Smartphone-App auswertet, ist mittlerweile für Patienten in den USA Realität.

m-health: Europa stellt die Weichen

Die Europäische Kommission hat alle am Thema m-health interessierten Stakeholder in einer öffentlichen Konsulation dazu aufgerufen, Anregungen, Empfehlungen bzw.

Impf-Apps: Erinnern ist gut, aufklären ist besser

Neue Studie zeigt, dass aufklärende Informationen die Motivation zum Impfen steigern und der reinen Erinnerung an Impftermine überlegen sind.

Green Paper on Mobile Health: Ergebnisse der EU-Befragung sind da!

Wie stellen sich die verschiedenen Akteure im Gesundheitsmarkt, Industrievertreter, Behörden, Forscher, Patientenorganisationen, Leistungserbringer, App-Entwickler die zukünftigen Rahmenbedigungen für m-health in Europa vor?

Adhärenz um 50 Prozent verbessern - m-health hilft

Negative Auswirkungen auf den Krankheitsverlauf und erhöhte Behandlungskosten sind die Folgen, wenn Patienten von der verordneten Therapie abweichen, ohne sich vorher abzustimmen mit ihrem Arzt.

Telemonitoring von Chronikern in USA: Was wird erstattet?

Patienten können in Deutschland bereits von hausarztbasierten Case Managementprogramme (z. B. PraCMan®) profitieren, die in in der Versorgung multimorbider Chroniker eingesetzt werden.

Wearables: Bessere Dekubitus Prophylaxe in Pflegeeinrichtungen

Immobile Patienten in Krankenhäusern oder Pflegeheimen haben ein hohes Risiko, ein Druckgeschwür zu entwickeln. Ein Sensor soll helfen, die Vorbeugemaßnahmen bei besonders gefährdeten Patienten zu verbessern.

Fitness-Tracker setzen sich weltweit durch

Bereits jeder 12. Verbraucher nutzt einen Fitness-Tracker, jeder 16. zeichnet damit gesundheitsrelevante Daten auf, so das Ergebnis einer aktuellen Befragung von 24.000 Verbrauchern in 24 Ländern, die im Oktober und November 2014 vom Unternehmen Accenture durchgeführt wurde.