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Kassenverträge für Gesundheits-Apps: Per aspera ad astra?

  • Erstellt am: 09.08.2017
  • von: ursula.kramer

Das Ziel vieler Kapitalgeber, die Geld in ein Health Start-up investieren, ist die Erstattung einer digitalen Gesundheitsanwendung durch private oder gesetzliche Krankenkassen oder Pflegeversicherunen. Dieses Wertschöpfungsmodell nutzt gebahnte Wege, über die sich im regulierten Gesundheitswesen von jeher Geld verdienen lässt. Erreicht haben dieses Ziel bisher wenige digitale Gesundheitsanwendungen: Die digitalen Pioniere hierzulande lassen sich an einer Hand abzählen (1).

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Aktionsplan der FDA: Innovationen schneller im Markt!

  • Erstellt am: 29.07.2017
  • von: ursula.kramer

Die Forderung nach einem Höchstmaß an Patientensicherheit auch für digitale Gesundheitsanwendungen einerseits und die hohe Dynamik der technisch getriebenen Entwicklungszyklen von Innovationen auf dem Gebiet Digital Health stellen Regulierungsbehörden vor große Herausforderungen. Der Fortschritt durch Digitalisierung von Versorgungsprozessen soll möglichst schnell ankommen - beim Patienten und bei den Leistungserbringern. Zu groß sind die Erwartungen an Qualitätsverbesserungen und Kosteneinsparungen durch Digitalisierung der Gesundheitsversorgung.

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Gesundheits-Apps: Noch mehr Transparenz für Verbraucher!

  • Erstellt am: 25.07.2017
  • von: ursula.kramer

Es gibt in Deutschland eine Quelle, die jeder kennt, der sich ernsthaft mit dem Thema Gesundheits- und Medizin-Apps beschäftigt: HealthOn. Neben Marktanalysen (1) und Nutzerbefragungen (2) finden sich hier mittlerweile strukturierte Testberichte von über 700 Gesundheits- und Medizin-Apps (3). Viele davon sind sog. Top-Apps mit mehr als 50 Tausend Downloads für deutschsprachige Verbraucher (4). Davon gibt es in Deutschland nicht viele (5), in den Indikationen, die für gesundheitspolitisch Verantwortliche relevant sind, aufgrund hoher Krankheitslast (z. B.

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Gesundheits-Apps: Qualität, Nutzung, Hürden, Zukunftspotentiale

  • Erstellt am: 13.07.2017
  • von: ursula.kramer

Fast 1.400 Verbraucher, Patienten, Ärzte, Apotheker, Krankenkassen und Pharmaunternehmen (n = 1.394) haben sich an der Online-Befragung GAPP2* beteiligt und ihre Haltung zu bzw. ihre Erwartungen an Health-Apps eingebracht. Die Befragung wurde vor drei Jahren im Rahmen der Public Consultation on Mobile Health der Europäischen Kommission schon einmal durchgeführt (1). Mit Unterstützung verschiedener Kooperationspartner (2) wurden sie im 2. Quartal 2017 als GAPP2-Studie wiederholt. Die vollständig ausgefüllten Fragebögen (n=775) wurden statistisch ausgewertet:

Übersichtsarbeit: Wie gut sind Gesundheits-Apps?

  • Erstellt am: 21.06.2017
  • von: ursula.kramer

Was bestimmt Qualität und Risiko? Welche Orientierungshilfen gibt es - für die Nutzer dieser Apps, also für Patienten und Verbraucher, sowie für Therapeuten, die auf

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Die "besten" Ernährungs-Apps: Was machen sie besonders gut?

  • Erstellt am: 19.06.2017
  • von: ursula.kramer

Keine andere gesundheitsbezogene Fragestellung weckt im Internet (1) mehr Interesse von Verbrauchern, als das Thema Ernährung. Auch unter den 140 deutschsprachigen Top-Gesundheits-Apps mit über 50.000 Downloads ist das Thema Ernährung sehr gut vertreten, bei 52 dieser Top-Apps dreht sich alles mehr oder weniger um dieses Thema, jede Dritte dieser Ernährungs-Apps erreicht über 1 Mio.

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Apps in der Chemotherapie: Krebspatienten leben länger und besser

  • Erstellt am: 12.06.2017
  • von: ursula.kramer

Eine aktuelle Studie schlägt hohe Wellen zeigt sie doch überzeugend, dass die Hoffnungen durchaus berechtigt sind, mit Hilfe der Digitalisierung die Patientenversorgung wirksam zu verbessern (1, 2). Am Beispiel von Krebspatienten (n=766) haben Wissenschaftler untersucht, ob es einen Unterschied macht, wie und wann Patienten ihre Therapeuten über Nebenwirkungen einer Chemotherapie informieren.

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So geht Datenschutz in Gesundheits-Apps

  • Erstellt am: 02.06.2017
  • von: ursula.kramer

Ziemlich genau vor einem Jahr hat die Europäische Kommission den Code of Conduct on Privacy of Mobile Applications als Draft veröffentlicht. Er soll Klarheit schaffen, welche Anforderungen zu erfüllen sind, damit eine mobile Gesundheitsanwendung als datenschutzkonform gelten kann. Der Code of Conduct definiert dabei auch, was in diesem Kontext unter einer mobilen Gesundheitsanwendung zu verstehen ist, d. h.

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Adhärenz verbessern mit App: Wunsch & Wirklichkeit

  • Erstellt am: 22.05.2017
  • von: ursula.kramer

Fast jeder vierte Erwachsene nimmt in Deutschland nach eigenen Angaben regelmäßig drei und mehr Medikamente ein (1). All diese Patienten haben seit Oktober 2016 ein Anrecht auf einen schriftlichen Medikationsplan. Auf diesem Wege soll Transparenz und damit Arzneimittelsicherheit und Adhärenz verbessert werden: Wofür ist welches Arzneimittel, wie oft und in welcher Dosierung wird es eingenommen? Welche Arzneimittel nimmt ein Patient?

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