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Empfehlung von Gesundheits-Apps: Verlierer & Gewinner

  • Erstellt am: 15.05.2017
  • von: ursula.kramer

Das Verhalten von Verbrauchern und Patienten bei der Auswahl von Gesundheits-Apps hat sich innerhalb von drei Jahren seit der ersten GAPP-Studie deutlich verändert. Das mag u. a. der Tatsache geschuldet sein, dass viel mehr Verbraucher Gesundheits-Apps nutzen.
Hier erste Ergebnisse der Zwischenauswertung:

Videosprechstunde erreicht Massenmarkt

  • Erstellt am: 11.04.2017
  • von: ursula.kramer

Samsung Health zeigt wie es gehen kann: Auf jedem neuen Samsung Gerät vorinstalliert, liefert Samsung Health - früher S Health - jetzt neue Funktionen, die den Weg für telemedizinsiche Versorgungslösungen bahnen können. Über "Ask an Expert" haben Nutzer über die

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Health-Apps: Unterschätzt, gefährlich, unentbehrlich?

  • Erstellt am: 22.03.2017
  • von: ursula.kramer

Noch vor drei Jahren war sowohl die Suche und Auswahl von Gesundheits-Apps als auch deren Nutzung fast ausschließlich Sache des Patienten. Ärzte und Apotheker spielten als Berater kaum eine Rolle. Die vom Patienten mit Apps erfassten Daten wurden mit Ärzten weder ausgetauscht noch für Therapieentscheidungen berücksichtigt (1). Was hat sich in den letzten drei Jahren getan? Wie hat sich der Stellenwert von Gesundheits-Apps in der Aufklärung, Prävention und Patientenführung verändert, wie die Wahrnehmung von Chancen, Risiken und Potentialen sowie von Nutzungshürden?

Adhärenz 2020: Companion-Apps, digital Coaches, Health-Bots

  • Erstellt am: 10.03.2017
  • von: ursula.kramer

Werden Arzneimittelhersteller in Zukunft zum behördlich zugelassenen Beipackzettel (1), der sog. Gebrauchsinformation, als Service für Arzt und Patienten immer auch eine passende Companion-

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Pharma-Apps: Multifunktionale Adhärenz-Helfer mit Potential

  • Erstellt am: 08.03.2017
  • von: ursula.kramer

Wie eine aktuelle Marktstudie zeigt, richtet sich derzeit mehr als die Hälfte (53,7%) aller Mitgliedsunternehmen von vfa (Verband Forschender Arzneimittelhersteller) und Pro Generika (Verband der Generika- und Biosimilarunternehmen in Deutschland) mit therapieunterstützenden Apps, sog. Companion-Apps, an Patienten (1).

Krebs-Apps: Es gibt nicht viele, sie werden kaum genutzt

  • Erstellt am: 10.01.2017
  • von: ursula.kramer

Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass sich weltweit mehr als 30 Prozent aller Krebsfälle durch Vorbeugung vermeiden ließen (1).Verhaltensbedingte Risikofaktoren wie Bewegungsmangel und Fehlernährung mit der Folge von Übergewicht in weiten Teilen der Bevölkerung (2) sowie Tabakkonsum (3)) sind für ein Drittel der gesamten Krankheitslast in Deutschland verantwortlich (4) und gelten auch als gesicherte Risikofaktoren für die Entwicklung von Krebserkrankungen. Mehr als 4 Millionen Menschen sind in Deutschland schon einmal an der Diagnose Krebs erkrankt (5).