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Digital Health Blog (Archiv)

Angezeigte Blogbeiträge: 1 - 26 von insgesamt 26
Datenstromanalyse: Was machen Gesundheits-Apps mit Patientendaten?

Ab sofort weisen die HealthOn-Tesberichte auch die Ergebnisse einer sogenannten Datenstromanalyse aus (1). Die Transparenz für Nutzer von Gesundheits- und Medizin-Apps wird damit weiter verbessert.

Gütesiegel für Gesundheits-Apps: Diskutieren, fordern, handeln

Ob und warum ein Qualitätssiegel für Gesundheit-Apps gebraucht wird, steht immer häufiger im Fokus der Diskussionen von Datenschützer, Ärzteverbänden, Fachgesellschaften und Verbraucherschützern. Sie melden sich zu Wort und stellen Forderungen auf.

Gesundheits-Apps in Deutschland: Statistiken für Entscheider

Die über 700 Gesundheits- und Medizin-Apps, die auf HealthOn gelistet sind, decken das Marktangebot für Verbraucher und Patienten in Deutschland in den aus Public Health Sicht relevanten Anwendungsgebieten (§ 20 SGB V Ernährung, Entspannung, Bewegung, Sucht) sowie den Indikationen mit hoher Krank

Innovative Schmerztherapie: Zwischen digitalem Zwilling & Apps

Häufig klammern besonders Menschen mit chronischen Erkrankungen große Hoffnungen an den medizinischen Fortschritt. Für sie gibt es in der Regel keine Heilung, sondern lediglich Linderung belastender Krankheitssymptome, viele sind auf die dauerhafte Einnahme von Arzneimitteln angewiesen.

Digital Health: Herausforderungen auf den Punkt gebracht

Veränderungsprozesse als Chance nutzen und gestalten: Unter diesem Tenor ordnen die beiden Autoren, Prof. Dr. Horst Christian Vollmar und Dr. Ursula Kramer in ihrer Übersichtsarbeit die Chancen und Risiken der digitalen Transformation des Gesundheitswesens ein.

Apotheker 4.0: Digitalisierung verändert das Berufsbild

Die klassischen Handlungsfelder von Apothekern - Arzneimittel ausliefern, Arzneimittelsicherheit gewährleisten, Arzneimittelberatung von Apothekenkunden - das sind Tätigkeiten, die durch digitale Logistikkonzepte und durch intelligente Chat-Bots in absehbarer Zukunft sehr wahrscheinlich kostengün

Kassenverträge für Gesundheits-Apps: Per aspera ad astra?

Das Ziel vieler Kapitalgeber, die Geld in ein Health Start-up investieren, ist die Erstattung einer digitalen Gesundheitsanwendung durch private oder gesetzliche Krankenkassen oder Pflegeversicherunen.

Aktionsplan der FDA: Innovationen schneller im Markt!

Die Forderung nach einem Höchstmaß an Patientensicherheit auch für digitale Gesundheitsanwendungen einerseits und die hohe Dynamik der technisch getriebenen Entwicklungszyklen von Innovationen auf dem Gebiet Digital Health stellen Regulierungsbehörden vor große Herausforderungen.

Gesundheits-Apps: Noch mehr Transparenz für Verbraucher!

Es gibt in Deutschland eine Quelle, die jeder kennt, der sich ernsthaft mit dem Thema Gesundheits- und Medizin-Apps beschäftigt: HealthOn. Neben Marktanalysen (1) und Nutzerbefragungen (2) finden sich hier mittlerweile strukturierte Testberichte von über 700 Gesundheits- und Medizin-Apps (3).

Gesundheits-Apps: Qualität, Nutzung, Hürden, Zukunftspotentiale

Fast 1.400 Verbraucher, Patienten, Ärzte, Apotheker, Krankenkassen und Pharmaunternehmen (n = 1.394) haben sich an der Online-Befragung GAPP2* beteiligt und ihre Haltung zu bzw. ihre Erwartungen an Health-Apps eingebracht.

Übersichtsarbeit: Wie gut sind Gesundheits-Apps?

Was bestimmt Qualität und Risiko? Welche Orientierungshilfen gibt es - für die Nutzer dieser Apps, also für Patienten und Verbraucher, sowie für Therapeuten, die auf App-Empfehlungen von ihren Patienten angesprochen werden? Was ist überhaupt eine Gesundheits-App, was eine Medizin-App?

Die "besten" Ernährungs-Apps: Was machen sie besonders gut?

Keine andere gesundheitsbezogene Fragestellung weckt im Internet (1) mehr Interesse von Verbrauchern, als das Thema Ernährung.

Apps in der Chemotherapie: Krebspatienten leben länger und besser

Eine aktuelle Studie schlägt hohe Wellen zeigt sie doch überzeugend, dass die Hoffnungen durchaus berechtigt sind, mit Hilfe der Digitalisierung die Patientenversorgung wirksam zu verbessern (1, 2).

Adhärenz verbessern mit App: Wunsch & Wirklichkeit

Fast jeder vierte Erwachsene nimmt in Deutschland nach eigenen Angaben regelmäßig drei und mehr Medikamente ein (1). All diese Patienten haben seit Oktober 2016 ein Anrecht auf einen schriftlichen Medikationsplan.

Empfehlung von Gesundheits-Apps: Verlierer & Gewinner

Das Verhalten von Verbrauchern und Patienten bei der Auswahl von Gesundheits-Apps hat sich innerhalb von drei Jahren seit der ersten GAPP-Studie deutlich verändert. Das mag u. a. der Tatsache geschuldet sein, dass viel mehr Verbraucher Gesundheits-Apps nutzen.

Health-Apps schneller finden: Lernende App-Suche

Die Suche nach Gesundheits-Apps ist eine komplexe Herausforderung. Unter den vielen Tausenden von Apps in der Kategorie Gesundheit & Fitness und Medizin eine App zu finden, gleicht der berühmten Suche nach einer Nadel im Heuhaufen (1).

Videosprechstunde erreicht Massenmarkt

Samsung Health zeigt wie es gehen kann: Auf jedem neuen Samsung Gerät vorinstalliert, liefert Samsung Health - früher S Health - jetzt neue Funktionen, die den Weg für telemedizinsiche Versorgungslösungen bahnen können.

Health-Apps: Unterschätzt, gefährlich, unentbehrlich?

Noch vor drei Jahren war sowohl die Suche und Auswahl von Gesundheits-Apps als auch deren Nutzung fast ausschließlich Sache des Patienten. Ärzte und Apotheker spielten als Berater kaum eine Rolle.

Adhärenz 2020: Companion-Apps, digital Coaches, Health-Bots

Werden Arzneimittelhersteller in Zukunft zum behördlich zugelassenen Beipackzettel (1), der sog. Gebrauchsinformation, als Service für Arzt und Patienten immer auch eine passende Companion-App anbieten?

Pharma-Apps: Multifunktionale Adhärenz-Helfer mit Potential

Wie eine aktuelle Marktstudie zeigt, richtet sich derzeit mehr als die Hälfte (53,7%) aller Mitgliedsunternehmen von vfa (Verband Forschender Arzneimittelhersteller) und Pro Generika (Verband der Generika- und Biosimilarunternehmen in Deutschland) mit therapieunterstützenden Apps, sog.

Gesundheits-Apps: Angebot, Nachfrage, Bedarf?

Unstrittig: Das Angebot an Applikationen verspricht für fast alle Lebenslagen Hilfe und ist riesig (1). Auch wer in Sachen Gesundheit Unterstützung in den App-Stores sucht, kann auf eine Vielzahl von Apps zugreifen.

Krebs-Apps: Schwer zu finden, Qualität kaum einschätzbar

Wer sich in Sachen Krebsfrüherkennung oder als betroffener Krebspatient nach digitalen Unterstützungshilfen in den App-Stores umschaut, findet in dem großen Angebot von weltweit mehr als 130.000 Gesundheits-Apps (Google Play) derzeit lediglich 21 Apps, die zu diesem Zweck in deutscher Sprache und

Krebs-Apps: Es gibt nicht viele, sie werden kaum genutzt

Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass sich weltweit mehr als 30 Prozent aller Krebsfälle durch Vorbeugung vermeiden ließen (1).Verhaltensbedingte Risikofaktoren wie Bewegungsmangel und Fehlernährung mit der Folge von Übergewicht in weiten Teilen der Bevölkerung (2) sowie Tabakk