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Kassenverträge für Gesundheits-Apps: Per aspera ad astra?

  • erstellt am: 09.08.2017
  • von: ursula.kramer

Das Ziel vieler Kapitalgeber, die Geld in ein Health Start-up investieren, ist die Erstattung einer digitalen Gesundheitsanwendung durch private oder gesetzliche Krankenkassen oder Pflegeversicherunen. Dieses Wertschöpfungsmodell nutzt gebahnte Wege, über die sich im regulierten Gesundheitswesen von jeher Geld verdienen lässt. Erreicht haben dieses Ziel bisher wenige digitale Gesundheitsanwendungen: Die digitalen Pioniere hierzulande lassen sich an einer Hand abzählen (1).

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Digitales Versorgungsgesetz DVG: Gut vorbereitet?

  • erstellt am: 10.07.2019
  • von: ursula.kramer

Jetzt ist es beschlossen, das Digitale Versorgungsgesetz DVG wurde im Kabinett verabschiedet (1). Vom Referentenentwurf - am 15.05.2019 - zum Kabinettsbeschluss, sind acht Wochen vergangen. Viele Stakeholder haben den Entwurf kommentiert, Krankenkassen (2), Leistungerbringer (3,4), Fachgesellschaften (5), Patientenverbände (6), und heraus gekommen ist ein Gesetz, das die grundsätzliche Weichenstellung für eine digitalisierte Gesundheitsversorgung skizziert.

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Expertenview für Entscheider

Um Gesundheits-Apps auf Nachfrage der Versicherten oder Patienten zu empfehlen, brauchen Experten eine breite Informationsbasis. Im geschlossenen Bereich bietet HealthOn Therapeuten und Kassen zur Orientierung erweiterte Suchkriterien, die die Qualität und Sicherheit von Apps beschreiben. Neben den Qualitäts- und Transparenzkriterien des HealthOn Ehrenkodex und dem Ergebnis der  Datenstromanalyse, die für alle angemeldeten Nutzer zugänglich sind, sind dies Informationen, die über erweiterte Merkmalsfilter abrufbar sind.

FDA lässt health-IT Entwickler aufatmen

  • erstellt am: 10.07.2014
  • von: ursula.kramer

IT-Software, z. B. auch health-Apps, die wie eine elektronische Patientenakte die Gesundheitsdaten von Patienten verwalten, sind nicht grundsätzlich als Medizinprodukte einzustufen und deshalb nicht per se zulassungpflichtig. Dieser Auffassung ist die Amerikanische Gesundheitsbehörde FDA, die die Vorteile von IT-gestützen mhealth-Lösungen stärker gewichtet, als deren potentielle Risiken. Die FDA wird daher auch in Zukunft Softwarelösungen für Gesundheitsdienstleistungen nicht grundsätzlich regulieren oder einer Zulassung unterwerfen.

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Beste Gesundheits-App: die Qual der Wahl

  • erstellt am: 13.11.2012
  • von: ursula.kramer

Gesundheits-Apps haben die Medica erreicht: zum ersten mal werden die Besten im AppCircus gekürt. Die neun nominierten Apps zeigen eines ganz deutlich: die Vielfalt der Gesundheits-Apps ist groß und damit auch das Dilema, will man einheitliche Kritieren zur Bewertung von Gesundheits-Apps zugrunde legen. Denn: Qualität definiert sich in erster Linie über die Funktionen und den Nutzerkreis, dem gesundheitsbezogene Services oder Informationen zur Verfügung gestellt werden. Und hier gibt es große Unterschiede:

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Wearables: Bessere Dekubitus Prophylaxe in Pflegeeinrichtungen

  • erstellt am: 07.01.2015
  • von: ursula.kramer

Immobile Patienten in Krankenhäusern oder Pflegeheimen haben ein hohes Risiko, ein Druckgeschwür zu entwickeln. Ein Sensor soll helfen, die Vorbeugemaßnahmen bei besonders gefährdeten Patienten zu verbessern. Patienten, die sich selbst kaum bewegen und daher regelmäßig gelagert werden müssen, erhalten den Sensor, der die Bewegungen aufzeichnet und Pflegekräften signalisiert, wann ein Lagewechsel erforderlich ist.

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FDA: Wellness-Apps bleiben unreguliert

  • erstellt am: 02.08.2016
  • von: ursula.kramer

Die allermeisten Gesundheits-Apps sind bisher nicht reguliert (1), und das wird sich zukünftig wohl auch nicht ändern, wenn man den jüngsten Empfehlungen der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA bezüglich Wellness-Produkten folgt (2). Zu diesen Produkten gehören demnach auch Apps, die von Verbrauchern oder auch von chronisch Kranken zur Unterstützung eines gesunden Lebensstils genutzt werden. Sie müssen in den USA auch weiterhin nicht zugelassen werden.

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Health-Apps: Qualität heißt Nutzen und Sicherheit für den Patienten

  • erstellt am: 25.10.2016
  • von: ursula.kramer

Die jüngste Diskussion um die Notwendigkeit eines Qualitätssiegels zur Orientierung für Entscheider sowie zum Schutz für Verbraucher und Patienten (1,2,3,4) rückt die zentrale Frage in den Mittelpunkt, was unter Qualität einer Gesundheits-App

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