2014

Nur jede 10. Präventions-App klärt umfassend auf: Screening 10/2014

  • erstellt am: 22.10.2014
  • von: sarah.beyer

Innerhalb von fünf Monaten ist die Zahl der Gesundheits-Apps weltweit um 16% gestiegen (1). Auch die Apps, die nach den Qualitäts- und Transparenzkriterien des HealthonEhrenkodex überprüft worden sind, hat sich mittlerweile von 91 Apps (2) auf 170 erhöht. Viele dieser Apps (n = 54) dienen der Gesundheitsvorsorge und Prävention und zählen zu den sog. Impf- und Vorsorge-Apps. Im Oktober wurden die Updates dieser Impf- und Vorsorge-Apps (n = 20) einer erneuten Prüfung durch die Initiative Präventionspartner unterzogen.

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GAPP-Studie: Was halten Sie von Gesundheits-Apps?

  • erstellt am: 23.05.2014
  • von: sarah.beyer

Die Europäische Union ruft aktuell in ihrem "Green Paper of Mobile Health“ Experten dazu auf, die Rahmenbedingungen für m-health durch konstruktive Vorschläge mitzugestalten. Ziel ist es, die Potentiale von mobilen Gesundheitsanwendungen zukünftig in vollem Umfang auszuschöpfen. Mehr Effizienz in der Leistungserbringung, bessere Qualität und niedrigere Kosten, das sind die wesentlichen Erwartungen an m-health-Projekte.

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