Diabetes-Apps

Gesundheits-Apps: Angebot, Nachfrage, Bedarf

  • erstellt am: 03.02.2017
  • von: anne.striegel
Gesundheits-Apps: Angebot, Nachfrage, Bedarf

Gesundheits-Apps: Angebot, Nachfrage, Bedarf

Analyse des Status Quo für Verbraucher & Patienten in Deutschland am Beispiel ausgewählter Indikationen mit hoher Public Health Relevanz

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HealthOn Nutzungsbedingungen: Die Inhalte dieser Plattform HealthOn e. V. (Testberichte, Abbildungen, Analysen, Statistiken) können von Websitebesuchern zu privaten Zwecken kostenlos genutzt werden. Eine Nutzung zu kommerziellen Zwecken, z. B. der Weiterverkauf dieser Daten, wird explizit ausgeschlossen. Inhalte dürfen grundsätzlich nicht verändert oder nachgestellt werden. Die Nutzung von Abbildungen, z. B. in kostenlosen Fortbildungen für Verbraucher und Patienten, ist nur gestattet, wenn die Quellenangaben vollständig genannt werden. Bei Nutzung der Inhalte – auch in Auszügen, z. B. in Presseberichten, ist eine Verlinkung bzw. die Nennung des Links zur Website www.healthon.de erforderlich. Die Nutzer dieser Website erklären sich mit diesen Nutzungsbedingungen einverstanden.

Verbände entwickeln Qualitätskriterien für Diabetes-Apps

  • Erstellt am: 17.11.2016
  • von: ursula.kramer

Im Umfeld der MEDICA haben Experten intensiv über die Qualität von Gesundheitsapps bzw. über Maßnahmen zur besseren Verbraucherorientierung in diesem intransparenten Markt diskutiert (1). Diabetes-Selbsthilfeverbände wünschen sich Kriterien, an denen Betroffene "gute" Diabetes-Apps erkennen. Aus Befragungen von Betroffenen ist bekannt (2), dass Diabetiker grosses Interesse haben an Diabetes-Apps und hohe Erwartung an diese digitalen Helfer knüpfen.

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Diabetes-Apps: Nur Wenige erreichen Viele

  • Erstellt am: 11.11.2016
  • von: ursula.kramer

Zum Weltdiabetestag die gute Nachricht vorweg: Diabetes-Apps haben sich zu Multifunktionspaketen gemausert. Sie sind Blutzuckermanager, wandelndes Diabetes-Lexikon und Motivationshelfer in einem.

  • Von durchschnittlich drei bis maximal neun verschiedene Unterstützungsfunktionen bieten sie ihren Nutzern, um das Leben mit Diabetes zu vereinfachen.

Doch nur wenige Diabetes-Apps schneiden in der Gunst der Nutzer richtig gut ab, d. h. nur sie erreichen in relevanten Ausmaß ihre Nutzer, was sich an der Höhe der erreichten Downloads erkennen lässt.

Diabetes-Apps: Nutzen kann groß sein, Risiko auch

  • erstellt am: 10.11.2016
  • von: anne.striegel
Diabetes-Apps: Nutzen kann groß sein, Risiko auch.

Screening Diabetes-Apps 06/2016

Untersucht wurden alle, zum Testzeitpunkt in Google Play verfügbaren, kostenlosen, deutschsprachigen Diabetes-Apps (n= 51).

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Diabetes-Apps gibt es viele. Nur Wenige werden von Vielen genutzt.

  • erstellt am: 10.11.2016
  • von: anne.striegel
Diabetes-Apps gibt es viele. Nur Wenige werden von Vielen genutzt.

Screening Diabetes-Apps 06/2016

Analysiert wurden alle kostenlosen, deutschsprachigen Diabetes-Apps, die zum Testzeitpunkt (6/2016) in Google Play über die Stichwortsuche gefunden wurden (n=51)

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Diabetes-Apps: Datenhungrige und intransparente Multifunktionspakete

  • erstellt am: 10.11.2016
  • von: anne.striegel
Diabetes-Apps: Datenhungrige und intransparente Multifunktionspakete

Screening Diabetes-Apps 06/2016

Untersucht wurden alle 51 zum Testzeitpunkt (6/2016) in Google Play verfügbaren, kostenlosen, deutschsprachigen Diabetes-Apps.

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Hohe Nutzerbeliebtheit: Kriterien einer Top Gesundheits-App

  • Erstellt am: 07.11.2016
  • von: ursula.kramer

Um sich dem Thema Qualität von Gesundheits-Apps zu nähern, sind zwei Perspektiven wichtig:

1. Gesundheitswissenschaft

Diabetes-Apps: Angebot und Nachfrage wachsen, Qualität steigt

  • Erstellt am: 29.08.2016
  • von: ursula.kramer

Seit nunmehr im vierten Jahr in Folge analysiert die Initiative Präventionspartner das Angebot an Diabetes-Apps für die 7 Millionen Diabetiker hier in Deutschland. Nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ hat sich in dieser Zeit viel getan:

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