Diabetes-Apps

Hohe Nutzerbeliebtheit: Kriterien einer Top Gesundheits-App

  • erstellt am: 07.11.2016
  • von: ursula.kramer

Um sich dem Thema Qualität von Gesundheits-Apps zu nähern, sind zwei Perspektiven wichtig:

1. Gesundheitswissenschaft

Diabetes-Apps: Angebot und Nachfrage wachsen, Qualität steigt

  • erstellt am: 29.08.2016
  • von: ursula.kramer

Seit nunmehr im vierten Jahr in Folge analysiert die Initiative Präventionspartner das Angebot an Diabetes-Apps für die 7 Millionen Diabetiker hier in Deutschland. Nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ hat sich in dieser Zeit viel getan:

Apps im DMP Diabetes?

  • erstellt am: 30.05.2016
  • von: anne.striegel

Qualität verbessern durch eine App als Kommunikations-, Organisations- und Motivationshilfe

Es gibt viel zu koordinieren und zu organisieren in den strukturierten Versorgungsprogrammen von Diabetikern (§137f SGB V):

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DiMAPP-Studie beim DDG: Was erwarten Diabetiker von einer "guten" Diabetes-App?

  • erstellt am: 04.05.2016
  • von: ursula.kramer

Diabetiker haben ein hohes Interesse an Apps zum Selbstmanagement ihrer chronischen Erkrankung und glauben mehrheitlich, dass sie unterstützt mit Apps besser mit ihrem Diabetes klar kommen. Die bisherigen Erfahrungen der befragten Diabetiker mit Apps sind überwiegend positiv. Zukünftige Wünsche und Erwartungen betreffen in hohem Maße die Anwenderfreundlichkeit und den sog. "Spaßfaktor" von Apps, Voraussetzung dafür, dass Apps dauerhaft genutzt werden.

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44 Diabetes Apps für 7 Millionen Diabetiker in Deutschland

  • erstellt am: 04.05.2016
  • von: anne.striegel

Bessere Selbstkontrolle: Ja, bitte!
Kontrollverlust: Nein, danke!

Das Screening Diabetes-Apps 10/2015 umfasst alle kostenlosen, deutschsprachigen Apps, die im Untersuchungszeitraum in Google Play verfügbar waren, das sind ingesamt 44 getestete Diabetes-Apps.

Die Infographik beleuchtet folgende 5 Themenschwerpunkte:

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Apps bald auch im DMP für Chroniker?

  • erstellt am: 28.04.2016
  • von: sarah-beyer

Auch wenn kontrollierte Studien mit großen Patientenzahlen derzeit fehlen (1) und noch nicht belegt ist, welche Funktionen von Apps den erhofften Nutzen schaffen, gibt es doch eine Vielzahl von wissenschaftlichen Arbeiten, die zeigen, dass sich mit Apps etwas bewegen lässt bei Menschen, deren Erkrankungen stark beeinflusst wird von lebensstilbedingten, verhaltensassoziierten Faktoren. Exemplarisch hier einige Arbeiten, die in den letzten Monaten in PeerReview Journalen veröffentlicht wurden.

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Diabetiker sind interessiert an und offen für Diabetes-Apps

  • erstellt am: 09.03.2016
  • von: ursula.kramer

Eine wichtige, erste Kernaussage der aktuellen Befragung von Diabetikern zu Apps zeigt deutlich: Menschen, die von Diabetes betroffen sind, sind grundsätzlich interessiert an digitalen Unterstützungshilfen, um ihren Alltag besser bewältigen zu können (85,8%). Die Mehrheit der befragten Diabetiker glaubt, dass eine

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Diabetiker: Wollen sie digital durchstarten?

  • erstellt am: 28.12.2015
  • von: ursula.kramer

Vom digitalen Wandel sollen in erster Linie die profitieren, die in ihrem Alltag täglich selbst in hohem Maße gefordert sind, besser mit ihrer Krankheit zu besser: Die Chroniker. Die größte Gruppe stellen dabei die Diabetiker, über 7 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland betroffen. Wie groß wäre der Nutzen des digitalen Wandels alleine für diese Patientengruppe, wenn sich nur ein Bruchteil der hohen Erwartungen in den kommenden Jahren realisieren ließen - z. B.

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