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Gesundheits-Apps: Wo ist das Interesse am größten?

  • erstellt am: 13.03.2018
  • von: anne.striegel
Gesundheits-Apps: Wo ist das Interesse am größten?

Gesundheits-Apps: Nachfrage in Abhängigkeit vom Anwendungsgebiet

Es gibt große Unterschiede, was die Nachfrage von Gesundheits-Apps anbelangt. Als Maß für diese Nachfrage lässt sich der objektiv erfassbare Parameter "Downloads" heranziehen.
Vergleicht man die Apps mit den meisten Downloads in einem Anwendungsgebiet, so wird deutlich, wofür sich Verbraucher im Gesundheitskontext am meisten interessieren.

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Verbände entwickeln Qualitätskriterien für Diabetes-Apps

  • Erstellt am: 17.11.2016
  • von: ursula.kramer

Im Umfeld der MEDICA haben Experten intensiv über die Qualität von Gesundheitsapps bzw. über Maßnahmen zur besseren Verbraucherorientierung in diesem intransparenten Markt diskutiert (1). Diabetes-Selbsthilfeverbände wünschen sich Kriterien, an denen Betroffene "gute" Diabetes-Apps erkennen. Aus Befragungen von Betroffenen ist bekannt (2), dass Diabetiker grosses Interesse haben an Diabetes-Apps und hohe Erwartung an diese digitalen Helfer knüpfen.

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DiMAPP-Studie beim DDG: Was erwarten Diabetiker von einer "guten" Diabetes-App?

  • Erstellt am: 04.05.2016
  • von: ursula.kramer

Diabetiker haben ein hohes Interesse an Apps zum Selbstmanagement ihrer chronischen Erkrankung und glauben mehrheitlich, dass sie unterstützt mit Apps besser mit ihrem Diabetes klar kommen. Die bisherigen Erfahrungen der befragten Diabetiker mit Apps sind überwiegend positiv. Zukünftige Wünsche und Erwartungen betreffen in hohem Maße die Anwenderfreundlichkeit und den sog. "Spaßfaktor" von Apps, Voraussetzung dafür, dass Apps dauerhaft genutzt werden.

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Apps bald auch im DMP für Chroniker?

  • Erstellt am: 28.04.2016
  • von: sarah-beyer

Auch wenn kontrollierte Studien mit großen Patientenzahlen derzeit fehlen (1) und noch nicht belegt ist, welche Funktionen von Apps den erhofften Nutzen schaffen, gibt es doch eine Vielzahl von wissenschaftlichen Arbeiten, die zeigen, dass sich mit Apps etwas bewegen lässt bei Menschen, deren Erkrankungen stark beeinflusst wird von lebensstilbedingten, verhaltensassoziierten Faktoren. Exemplarisch hier einige Arbeiten, die in den letzten Monaten in PeerReview Journalen veröffentlicht wurden.

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Diabetiker sind interessiert an und offen für Diabetes-Apps

  • Erstellt am: 09.03.2016
  • von: ursula.kramer

Eine wichtige, erste Kernaussage der aktuellen Befragung von Diabetikern zu Apps zeigt deutlich: Menschen, die von Diabetes betroffen sind, sind grundsätzlich interessiert an digitalen Unterstützungshilfen, um ihren Alltag besser bewältigen zu können (85,8%). Die Mehrheit der befragten Diabetiker glaubt, dass eine

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Gesundheits-Apps gesetzlicher Kassen: Wie beliebt sind sie?

  • Erstellt am: 17.02.2016
  • von: ursula.kramer

Das weltweite Angebot von Gesundheits- und Medizin-Apps von derzeit knapp 100.000 alleine in Google Play, reduziert sich für deutschsprachige Verbraucher deutlich, nur jede 12.

Diabetiker: Wollen sie digital durchstarten?

  • Erstellt am: 28.12.2015
  • von: ursula.kramer

Vom digitalen Wandel sollen in erster Linie die profitieren, die in ihrem Alltag täglich selbst in hohem Maße gefordert sind, besser mit ihrer Krankheit zu besser: Die Chroniker. Die größte Gruppe stellen dabei die Diabetiker, über 7 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland betroffen. Wie groß wäre der Nutzen des digitalen Wandels alleine für diese Patientengruppe, wenn sich nur ein Bruchteil der hohen Erwartungen in den kommenden Jahren realisieren ließen - z. B.

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Diabetes-Apps: Wie kommen sie an, wie werden sie genutzt?

  • Erstellt am: 18.12.2015
  • von: ursula.kramer

Es gibt viele Erwartungen, große Hoffnungen, wenig Gesichertes: Diabetes-Apps scheinen etwas zu bewirken, wengisten in der Kurzzeitanwendung gibt es Belege dafür. Sie können Diabetiker z. B. dazu bewegen, ihren Blutzucker häufiger zu messen (1). Wie lange der Effekt anhält, kann niemand sagen, Langzeitstudien fehlen.

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