GAPP-Studie

Health-Apps: Unterschätzt, gefährlich, unentbehrlich?

  • Erstellt am: 22.03.2017
  • von: ursula.kramer

Noch vor drei Jahren war sowohl die Suche und Auswahl von Gesundheits-Apps als auch deren Nutzung fast ausschließlich Sache des Patienten. Ärzte und Apotheker spielten als Berater kaum eine Rolle. Die vom Patienten mit Apps erfassten Daten wurden mit Ärzten weder ausgetauscht noch für Therapieentscheidungen berücksichtigt (1). Was hat sich in den letzten drei Jahren getan? Wie hat sich der Stellenwert von Gesundheits-Apps in der Aufklärung, Prävention und Patientenführung verändert, wie die Wahrnehmung von Chancen, Risiken und Potentialen sowie von Nutzungshürden?

Eine „sichere“ Gesundheits-App entwickeln: So geht das!

  • Erstellt am: 11.07.2016
  • von: ursula.kramer

Verbraucher und Patienten nennen als Hauptgrund warum sie bisher keine Gesundheits-Apps nutzen die Angst vor dem Ausspähen persönlicher Gesundheitsdaten (GAPP-Studie). Die Europäische Kommission hat die Tragweite des Problems erkannt und reagiert. Mit einem sog.

Promillerechner & Trinkspiele: Taugen Apps als Aufklärungshilfen?

  • Erstellt am: 09.04.2015
  • von: sarah-beyer

Smartphones sind so wenig aus dem Alltag Jugendlicher wegzudenken (1), wie die ersten Erfahrungen mit Alkohol (2), das Austesten von Grenzen, der Umgang mit sozialem Gruppendruck, der die Zeit des Erwachsenwerdens prägt. Bieten Gesundheits-Apps neue Chancen zur smarten Gesundheitsaufklärung, können sie unter Nutzung des Spaßfaktors "

Green Paper on Mobile Health: Ergebnisse der EU-Befragung sind da!

  • Erstellt am: 16.01.2015
  • von: ursula.kramer

Wie stellen sich die verschiedenen Akteure im Gesundheitsmarkt, Industrievertreter, Behörden, Forscher, Patientenorganisationen, Leistungserbringer,

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Health-Apps: Neue Verschreibungsplattform für Ärzte

  • Erstellt am: 13.12.2014
  • von: ursula.kramer

Bisher gehen Patienten auf eigene Faust los (GAPP-Studie 2014), wenn sie im Dickicht der weltweit über 100.000 health-Apps nach Unterstützung suchen. Das soll sich nach den Vorstellungen von IMS Health zukünftig ändern.


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GAPP-Studie: Hohe Erwartungen an und Offenheit für Gesundheits-Apps

  • Erstellt am: 28.11.2014
  • von: ursula.kramer

Im Oktober wurde die GAPP-Studie 2014 der Initiative Präventionspartner abgeschlossen. Sowohl Nutzer (Verbraucher, Patienten) als auch Anbietergruppen (Vertreter von Krankenkassen und Pharmaunternehmen) und Heilberufler (Ärzte, Apotheker) wurden befragt zu ihrer Haltung gegenüber Gesundheits-Apps und ihren Erwartungen an den zukünftigen Stellenwert von Medizin- und Gesundheits-Apps in der Gesundheitsversorgung und Prävention.

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Telemedizin für Bluter: Ganz langsam auf dem Weg in die Regelversorgung

  • Erstellt am: 25.11.2014
  • von: sarah-beyer

Am Anfang stand die Überzeugung von zwei engagierten Ärzten, die die Versorgung von Menschen mit angeborener Blutgerinnungsstörung verbessern wollten: Heute wird die telemedizinische Plattform „Smart Medication“ bereits von jedem zehnten der 3.000 betroffenen Patienten in Deutschland und von mehr als 30 behandelnden Spezialzentren genutzt.  

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Nur jede 10. Präventions-App klärt umfassend auf: Screening 10/2014

  • Erstellt am: 22.10.2014
  • von: sarah.beyer

Innerhalb von fünf Monaten ist die Zahl der Gesundheits-Apps weltweit um 16% gestiegen (1). Auch die Apps, die nach den Qualitäts- und Transparenzkriterien des HealthonEhrenkodex überprüft worden sind, hat sich mittlerweile von 91 Apps (2) auf 170 erhöht. Viele dieser Apps (n = 54) dienen der Gesundheitsvorsorge und Prävention und zählen zu den sog. Impf- und Vorsorge-Apps. Im Oktober wurden die Updates dieser Impf- und Vorsorge-Apps (n = 20) einer erneuten Prüfung durch die Initiative Präventionspartner unterzogen.

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