GAPP-Studie

Nur jede 10. Präventions-App klärt umfassend auf: Screening 10/2014

  • erstellt am: 22.10.2014
  • von: sarah.beyer

Innerhalb von fünf Monaten ist die Zahl der Gesundheits-Apps weltweit um 16% gestiegen (1). Auch die Apps, die nach den Qualitäts- und Transparenzkriterien des HealthonEhrenkodex überprüft worden sind, hat sich mittlerweile von 91 Apps (2) auf 170 erhöht. Viele dieser Apps (n = 54) dienen der Gesundheitsvorsorge und Prävention und zählen zu den sog. Impf- und Vorsorge-Apps. Im Oktober wurden die Updates dieser Impf- und Vorsorge-Apps (n = 20) einer erneuten Prüfung durch die Initiative Präventionspartner unterzogen.

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Pharma setzt auf health-Apps

  • erstellt am: 01.10.2014
  • von: ursula.kramer

Als Pharmunternehmen neue Geschäftsfelder eröffnen, näher an die Patienten heranrücken, deren Bedürfnisse besser verstehen und maßgeschneiderte Lösungskonzepte zur Krankheitsbewältigung anbieten zu können statt "nur" auf Arzneimittel zu setzen: Das klingt spannend! Tatsächlich bieten bereits vier von fünf Pharmaunternehmen Gesundheits-Apps an für ihre Kundenzielgruppen (Mediziner, Pflegekräfte), für Patienten oder für gesundheitsinteressierte Verbraucher. Pharmaunternehmen, die noch nicht aktiv sind (17%)*, planen dies für die Zukunft bzw. sind bereits dabei, das Service- bzw.

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health-Apps: Was heißt Qualität für Verbraucher?

  • erstellt am: 17.09.2014
  • von: ursula.kramer

Welche Chancen, Risiken, Potentiale und Hürden verknüpfen Verbraucher,  Ärzte und Apotheker sowie die Gesundheitswirtschaft mit Gesundheits-Apps für die Aufklärung, Prävention und Patientenführung? Erste Antworten auf diese Fragen liefert die Initiative Präventionspartner mit den Ergebnissen der 1. Befragungswelle der GAPP-Studie:

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GAPP-Studie: health-Apps haben Potential

  • erstellt am: 01.08.2014
  • von: ursula.kramer

Am hohen Prozentsatz der GAPP-Studienteilnehmer, die bereits health-Apps auf ihren Smartphones installiert haben, wird das große Interesse an digitaler Gesundheitsunterstützung deutlich:

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Wie sehen Verbraucher Zukunft von health-Apps?

  • erstellt am: 04.07.2014
  • von: ursula.kramer

Die Bedeutung von Gesundheits-Apps wird zukünftig weiter wachsen, dem stimmen Verbraucher, die im Rahmen der bundesweiten GAPP-Studie zur Risiken, zu Chancen sowie zu Erwartungen an die Qualität von Gesundheits-Apps befragt wurden, mit großer Mehrheit zu. Sie glauben an den sinnvollen Einsatz von health-Apps, dass diese dazu beitragen können,


  • die Eigenmotivation zu stärken (70%)*: Die Kontrolle der eigenen Gesundheitsdaten spornt an, selbst etwas für sich und seine Gesundheit zu tun
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Health-Apps: Ja, bitte! Aber ... Erste Ergebnisse GAPP-Studie

  • erstellt am: 26.06.2014
  • von: ursula.kramer

Verbraucher und Patienten werden derzeit im Rahmen der bundesweiten GAPP-Studie befragt zu ihrer Haltung health-Apps gegenüber. Die erste Zwischenauswertung der Verbraucherfragebögen (n = 141 ) zeigt folgendes Bild: Die große Mehrheit der Verbraucher ist überzeugt vom Nutzen der Gesundheits-Apps und stimmt zu, dass Apps sie in folgenden Bereichen sinnvoll unterstützen können:

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Nutzen und Risiken von health-Apps: GAPP-Studie zeigt Trends

  • erstellt am: 24.06.2014
  • von: ursula.kramer

Die Zwischenergebnisse der bundesweiten GAPP-Studie, die noch bis zum 30. Juni läuft, zeigen interessante erste Trends zur Nutzung von Gesundheits-Apps, zu wahrgenommenen Risiken und Chancen sowie zu fördernden bzw. hemmenden Rahmenbedigungen aus der Perspektive verschiedener Nutzer- und Anbietergruppen. Die Studienergebnisse fließen ein in den europäischen Meinungsbildungsprozess, den die Europäische Kommission noch bis 3. Juli führt. Hier erste Zwischenergebnisse aus der Sicht von Verbrauchern (n=81):


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GAPP-Studie: Was halten Sie von Gesundheits-Apps?

  • erstellt am: 23.05.2014
  • von: sarah.beyer

Die Europäische Union ruft aktuell in ihrem "Green Paper of Mobile Health“ Experten dazu auf, die Rahmenbedingungen für m-health durch konstruktive Vorschläge mitzugestalten. Ziel ist es, die Potentiale von mobilen Gesundheitsanwendungen zukünftig in vollem Umfang auszuschöpfen. Mehr Effizienz in der Leistungserbringung, bessere Qualität und niedrigere Kosten, das sind die wesentlichen Erwartungen an m-health-Projekte.

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