Gesundheits-Apps

Die Bewertungsplattform HealthOn informiert über die Qualität von Gesundheits-Apps und Medizin-Apps. Sie stellt unabhängige Testberichte zur Verfügung, informiert über Güte- und Qualitätssiegel (z. B. HealthOn-Ehrenkodex). Sie unterstützt Ärzte und Krankenkassen bei App-Empfehlungen und Recherchen.

„Top“ Gesundheits-Apps: Von den Besten lernen

  • erstellt am: 04.07.2016
  • von: ursula.kramer

Zu den 10 bedeutendsten Ursachen für die Krankheitslast in Deutschland zählen Herzkreislauferkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall), Rückenschmerzen, Depression und Lungenkrebs (Plass 2014). Alle diese Krankheiten lassen sich zum großen Teil auf verhaltensassoziierte Risikofaktoren (Übergewicht, Bewegungsmangel, Stressbewältigung) zurückführen. Weil es so schwierig ist, Gesundheitsverhalten dauerhaft positiv zu verändern und fördernde Impulse in vielfältige Lebensbereiche einzubringen, z. B.

Gesundheits-, Medizin-Apps, Apps als Medizinprodukt? Definition & Relevanz

  • erstellt am: 10.03.2016
  • von: ursula.kramer

Was unterscheidet eine Gesundheits-App von einer Medizin-App? Wann ist eine Gesundheits-App ein Medizin-Produkt und was ist eine Medical App? Häufig werden die Begrifflichkeiten unscharf genutzt oder sogar synonym verwendet.

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Gesundheits-Apps gesetzlicher Kassen: Wie beliebt sind sie?

  • erstellt am: 17.02.2016
  • von: ursula.kramer

Das weltweite Angebot von Gesundheits- und Medizin-Apps von derzeit knapp 100.000 alleine in Google Play, reduziert sich für deutschsprachige Verbraucher deutlich, nur jede 12.

Mit Schmerz-Apps Schmerzen vorbeugen und bewältigen: Geht das?

  • erstellt am: 11.12.2015
  • von: ursula.kramer

Schmerzen, insbesondere Rückenschmerzen, gehören zu den volkswirtschaftlich teuersten Gesundheitsproblemen der westlichen Industrienationen (1). Vielfältige, auch lebensstilbedingte und berufliche Belastungen spielen bei der Entwicklung von chronischen Schmerzen eine Rolle. Häufig sind komplexe Therapieansätze erforderlich, um den Teufelkreis des chronischen Schmerzes zu durchbrechen.

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Frauen-Apps: Digitale Tagebücher ganz ohne Schloss?

  • erstellt am: 10.12.2015
  • von: ursula.kramer

In Deutschland sind über 18 Millionen Frauen im geburtsfähigen Alter (1) – viele von ihnen sind jung und technikaffin und interessieren sich ganz offensichtlich für Apps, wie das aktuelle Screening der Pillen-, Regelkalender- und Kinderwunsch-Apps der Initiative Präventionspartner zeigt. Viele Frauen greifen zu Apps, um die fruchtbaren Tage zu berechnen, die Kurven der Basaltemperatur zu erfassen und auszuwerten und sich überall und rund um die Uhr an die Pilleneinnahme erinnern zu lassen. Millionenfach und in der Regel völlig kostenlos werden sog.

Diabetes-Apps: Bezahlen Nutzer mit ihren Daten?

  • erstellt am: 12.11.2015
  • von: ursula.kramer

Die meisten Gesundheits- und Medizin-Apps werden Nutzern kostenlos angeboten. Was ist dran an der Skepsis von Verbraucherschützern, die davor warnen, dass Nutzer möglichweise für kostenlose Apps mit ihren Daten zur Kasse gebeten werden könnten?


Diabetes-Apps finden: App-Stores wenig nutzerfreundlich

  • erstellt am: 29.10.2015
  • von: ursula.kramer

Immer mehr Diabetiker suchen zur Unterstützung ihres Selbstmanagements auch nach Diabetes-Apps. Sie stoßen dort auf eine Fülle von Angeboten. Eine passende

Bewertungsplattform für Health-Apps: Ja, bitte!

  • erstellt am: 07.10.2015
  • von: ursula.kramer

Das Angebot an Gesundheits-Apps wächst seit Jahren sehr dynamisch (1). Drei Viertel dieser Apps bleiben ohne Bewertungen oder Nutzerkommentare, ein Indiz dafür, dass sie kaum oder gar nicht genutzt werden (2).  Auf der Suche nach einer hilfreichen Health-

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Risikopotential von Health-Apps einschätzen: Neue Vertrauenskala

  • erstellt am: 26.08.2015
  • von: ursula.kramer

Welche Risiken von einer Gesundheits-App ausgehen, hängt in hohem Maße davon ab, wofür und wie der Nutzer die App anwendet.

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