Gesundheits-Apps

Die Bewertungsplattform HealthOn informiert über die Qualität von Gesundheits-Apps und Medizin-Apps. Sie stellt unabhängige Testberichte zur Verfügung, informiert über Güte- und Qualitätssiegel (z. B. HealthOn-Ehrenkodex). Sie unterstützt Ärzte und Krankenkassen bei App-Empfehlungen und Recherchen.

Health-Apps: Neue Verschreibungsplattform für Ärzte

  • erstellt am: 13.12.2014
  • von: ursula.kramer

Bisher gehen Patienten auf eigene Faust los (GAPP-Studie 2014), wenn sie im Dickicht der weltweit über 100.000 health-Apps nach Unterstützung suchen. Das soll sich nach den Vorstellungen von IMS Health zukünftig ändern. Mit der

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"Raucher-Apps" 12/2014: Datenhungrig & intransparent

  • erstellt am: 10.12.2014
  • von: sarah-beyer

Der Weg aus der Tabaksucht ist steinig, die langfristigen Erfolgsquoten sind niedrig (1), daran kann auch der Trend zur Nutzung digitaler Raucher-Coaches aus der Hosentasche derzeit noch wenig ändern (2). Kostenlose Raucher-Apps für Verbraucher informieren, rechnen, schrecken ab, rationieren und dokumentieren (3). Sie legen dabei einen enormen Datenhunger an den Tag, ohne allzu viel über die Motive und die Qualifikation ihrer Anbieter preiszugeben.

Was „Raucher-Apps“ können und was nicht: Screening 12/2014

  • erstellt am: 09.12.2014
  • von: sarah-beyer

In Deutschland raucht noch immer jeder dritte Erwachsene und jeder achte Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren (1, 2). Tabakkonsum verursacht jährliche Kosten von bis zu 21 Milliarden Euro bedingt durch Erkrankungen und Todesfälle, zwei Drittel davon sind indirekte Kosten, z. B. durch Frühverrentung oder Arbeitsausfälle (3). Interventionen zur Tabakentwöhnung haben daher eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung.

GAPP-Studie: Hohe Erwartungen an und Offenheit für Gesundheits-Apps

  • erstellt am: 28.11.2014
  • von: ursula.kramer

Im Oktober wurde die GAPP-Studie 2014 der Initiative Präventionspartner abgeschlossen. Sowohl Nutzer (Verbraucher, Patienten) als auch Anbietergruppen (Vertreter von Krankenkassen und Pharmaunternehmen) und Heilberufler (Ärzte, Apotheker) wurden befragt zu ihrer Haltung gegenüber Gesundheits-Apps und ihren Erwartungen an den zukünftigen Stellenwert von Medizin- und Gesundheits-Apps in der Gesundheitsversorgung und Prävention.

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Relevant & häufig nachgefragt: Anti-Stress- & Entspannungs-Apps im Test

  • erstellt am: 27.11.2014
  • von: sarah-beyer

Jede 7. Krankschreibung geht in Deutschland auf psychische Belastungen, Depression oder Erschöpfung zurück (1). Übungen, die Verbrauchern dabei helfen, sich zu entspannen, abzuschalten, ihren Stresslevel zu kontrollieren, lassen sich dank Apps auf Smartphones oder Tablet-PCs überall einfach abspielen. Wie kommen sie bei Verbrauchern an und welche Unterstützung bieten sie bei näherer Betrachtung? Die Initiative Präventionspartner hat in ihrem aktuellen Screening insgesamt 26 Entspannungs-Apps untersucht.

Smart Relaxen: Entspannungs-Apps 11/2014 im Test

  • erstellt am: 26.11.2014
  • von: sarah-beyer

Suchen Verbraucher im Google-Store nach Hilfen bei „Burnout“, Stress, Erschöpfung, Anspannung, Verspannung oder nach Apps mit Yoga-Übungen, zur Meditation, für mehr Ausgeglichenheit und Wohlbefinden dann verbleiben bei genauerer Betrachtung von 600 angezeigten Treffern noch 26 Apps, die tatsächlich die versprochene Entspannung liefern und in den Kategorien „Gesundheit & Fitness“ bzw. „Medizin“ in deutscher Sprache und für den Verbraucher kostenlos angeboten werden.


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Schmerz vorbeugen & bewältigen: Schmerz-Apps im Test 11/2014

  • erstellt am: 11.11.2014
  • von: sarah.beyer

22 Millionen Menschen sind in Deutschland geplagt von ständig oder häufig auftretendem Schmerz: Sechs Millionen fühlen sich von ihrem Schmerz stark beeinträchtigt, mehr als zwei Millionen so sehr, dass der Schmerz zur eigentlichen Krankheit wird und das Fühlen, Denken und Handeln stark dominiert (1).

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Präventions-Apps: Smarte Multifunktionspakete im Test 10/2014

  • erstellt am: 04.11.2014
  • von: sarah.beyer

Krebsfrüherkennungsuntersuchungen und Schutzimpfungen sind wichtige Präventionsleistungen der Krankenkassen. Viele Versicherte nehmen diese Angebote nicht in Anspruch (1). Häufig, weil sie nicht wissen, wann sie welche Leistung nutzen können und wie diese bei der individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung abschneiden. Taugen Apps als praktische Vorsorgehelfer, um Verbraucher aufzuklären, sie z. B. an Vorsorgetermine zu erinnern oder sie dafür zu sensibilisieren, sich um Früherkennung von Krankheitsrisiken zu kümmern?

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Diabetes-Apps: Wie sicher, hilfreich und verbreitet sind sie?

  • erstellt am: 23.10.2014
  • von: ursula.kramer

Wie hat sich das Angebot an Diabetes-Apps für Verbraucher innerhalb eines Jahres entwickelt? Haben sich Qualität der gesundheitsbezogenen Informationen und der Umfang der Unterstützungsfunktionen dieser Apps verändert? Wie werden Diabetes-Apps von ihren Nutzern bewertet und wie groß ist mittlerweile die Nutzerbasis?

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Nur jede 10. Präventions-App klärt umfassend auf: Screening 10/2014

  • erstellt am: 22.10.2014
  • von: sarah.beyer

Innerhalb von fünf Monaten ist die Zahl der Gesundheits-Apps weltweit um 16% gestiegen (1). Auch die Apps, die nach den Qualitäts- und Transparenzkriterien des HealthonEhrenkodex überprüft worden sind, hat sich mittlerweile von 91 Apps (2) auf 170 erhöht. Viele dieser Apps (n = 54) dienen der Gesundheitsvorsorge und Prävention und zählen zu den sog. Impf- und Vorsorge-Apps. Im Oktober wurden die Updates dieser Impf- und Vorsorge-Apps (n = 20) einer erneuten Prüfung durch die Initiative Präventionspartner unterzogen.

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