Gesundheits-Apps

Die Bewertungsplattform HealthOn informiert über die Qualität von Gesundheits-Apps und Medizin-Apps. Sie stellt unabhängige Testberichte zur Verfügung, informiert über Güte- und Qualitätssiegel (z. B. HealthOn-Ehrenkodex). Sie unterstützt Ärzte und Krankenkassen bei App-Empfehlungen und Recherchen.

Top US-Health-Apps mit Potenzial

  • erstellt am: 19.11.2013
  • von: sarah.beyer

Wie schön ist die Vorstellung, Menschen durch intelligente, technische Unterstützung zu einem gesunden Lebensstil oder zur besseren Krankheitsbewältigung zu verhelfen. In der Realität bleiben Gesundheits-Apps diesen Nachweis bisher schuldig. Dass Apps allerdings heute schon mehr können, als zu informieren oder Messwerte aufzuzeichnen, zeigen einige Apps amerikanischer Krankenversicherer mit erkennbarem Potenzial für mehr. Sie befähigen z. B. Chroniker zur besseren Krankheitsbewältigung und helfen so, Krankheitsprogressionen vorzubeugen.

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Datenschutzgenerator für Gesundheits-Apps

  • erstellt am: 06.11.2013
  • von: ursula.kramer

Nach Untersuchungen von Healthon machen zwei von drei health-Apps (80 von 114; Stand 10/2013) keinerlei Angaben zum Datenschutz. Untersucht wurden dabei verschiedene Anbietergruppen: Krankenkassen, Pharmaunternehmen, Selbsthilfeorganisationen und sonstige Anbieter. Das Ergebnis zeigt deutlich, dass Datenschutz offensichtlich auch bei den Entwicklern von Gesundheits-Apps ein Stiefkind ist.


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Gesundheits-Apps prüfen: FDA, BMG, TÜV oder wir alle?

  • erstellt am: 05.11.2013
  • von: ursula.kramer

Verbraucherrechte zu schützen und dabei gleichzeitig die Chancen innovativer Wege der Gesundheits-Aufklärung umfänglich zu nutzen, das ist ein großer Spagat. Welche Ansätze gibt es, um die Qualität und Vertrauenswürdigkeit smarter Gesundheits-Helfer überprüf- und sichtbar zu machen? Hier eine aktuelle Standortbestimmung:

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Diabetes-Apps: Wenig Sensibilität für Datenschutz

  • erstellt am: 30.10.2013
  • von: ursula.kramer

Harmlos, oder nicht? FDA gruppiert Gesundheits-Apps

  • erstellt am: 08.10.2013
  • von: ursula.kramer

Auch wenn sie streng gesehen die Therapie unterstützen oder helfen, eine Diagnose zu finden, wird die große Mehrzahl der health-Apps, die sich an Endverbraucher richten, weiterhin unreguliert bleiben. Der Grund ist einfach. Das Risiko, das von diesen Unterstützungshilfen ausgeht, ist nach Meinung der FDA gering und macht daher den großen Aufwand einer Zulassung verzichtbar. Die FDA hat zur Orientierung eine Liste mit insgesamt 21 Kategorien veröffentlicht.

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App-Empfehlungen europäischer Selbsthilfe unter die Lupe genommen

  • erstellt am: 27.09.2013
  • von: sarah.beyer

Im European Directory 2012/2013 sind insgesamt 200 Gesundheits-Apps aus 32 europäischen Ländern gelistet, die von Selbsthilfeorganisationen empfohlen werden (1). Die Initiative Präventionspartner hat diese Empfehlungen analysiert. Von den 39 Apps, die im Katalog als deutschsprachig gelistet sind, finden sich in den beiden

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Digitale Prävention mit Gesundheits-Apps

  • erstellt am: 20.09.2013
  • von: ursula.kramer

Im aktuellen Heft der Zeitschrift "Dr. med. Mabuse" stehen Gesundheits-Apps zur Prävention im Fokus. Prof. Dr. Viviane Scherenberg, die Dekanin für Prävention und Gesundheitsforschung an der APOLLON Hochschule für Gesundheitswirtscahft Bremen, beleuchtet in dem Artikel "Digitale Prävention. Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps"  Zielgruppen und Einsatzgebiete von Apps für die Gesundheitsförderung und Prävention.

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