Gesundheitsapps

Gesundheits-Apps: Noch mehr Transparenz für Verbraucher!

  • Erstellt am: 25.07.2017
  • von: ursula.kramer

Es gibt in Deutschland eine Quelle, die jeder kennt, der sich ernsthaft mit dem Thema Gesundheits- und Medizin-Apps beschäftigt: HealthOn. Neben Marktanalysen (1) und Nutzerbefragungen (2) finden sich hier mittlerweile strukturierte Testberichte von über 700 Gesundheits- und Medizin-Apps (3). Viele davon sind sog. Top-Apps mit mehr als 50 Tausend Downloads für deutschsprachige Verbraucher (4). Davon gibt es in Deutschland nicht viele (5), in den Indikationen, die für gesundheitspolitisch Verantwortliche relevant sind, aufgrund hoher Krankheitslast (z. B.

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Gesundheits-Apps: Qualität, Nutzung, Hürden, Zukunftspotentiale

  • Erstellt am: 13.07.2017
  • von: ursula.kramer

Fast 1.400 Verbraucher, Patienten, Ärzte, Apotheker, Krankenkassen und Pharmaunternehmen (n = 1.394) haben sich an der Online-Befragung GAPP2* beteiligt und ihre Haltung zu bzw. ihre Erwartungen an Health-Apps eingebracht. Die Befragung wurde vor drei Jahren im Rahmen der Public Consultation on Mobile Health der Europäischen Kommission schon einmal durchgeführt (1). Mit Unterstützung verschiedener Kooperationspartner (2) wurden sie im 2. Quartal 2017 als GAPP2-Studie wiederholt. Die vollständig ausgefüllten Fragebögen (n=775) wurden statistisch ausgewertet:

HealthApps: Online-Portale weltweit zur Orientierung für Verbraucher, Patienten & Ärzteschaft

  • Erstellt am: 02.11.2016
  • von: ursula.kramer

In Deutschland sind es vor allem die jüngsten (15- bis 19-Jährige) und die ältesten Internetnutzer (60 Jahre und älter), die ihre Gesundheit und Fitness derzeit aktiv mit Apps und Trackern überwachen (31 bzw. 30 Prozent der Befragten) (1). Und es wären sehr wahrscheinlich noch viel mehr, gäbe es da nicht zwei entscheidende Hürden:

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Promillerechner & Trinkspiele: Taugen Apps als Aufklärungshilfen?

  • Erstellt am: 09.04.2015
  • von: sarah-beyer

Smartphones sind so wenig aus dem Alltag Jugendlicher wegzudenken (1), wie die ersten Erfahrungen mit Alkohol (2), das Austesten von Grenzen, der Umgang mit sozialem Gruppendruck, der die Zeit des Erwachsenwerdens prägt. Bieten Gesundheits-Apps neue Chancen zur smarten Gesundheitsaufklärung, können sie unter Nutzung des Spaßfaktors "

"Raucher-Apps" 12/2014: Datenhungrig & intransparent

  • Erstellt am: 10.12.2014
  • von: sarah-beyer

Der Weg aus der Tabaksucht ist steinig, die langfristigen Erfolgsquoten sind niedrig (1), daran kann auch der Trend zur Nutzung digitaler Raucher-Coaches aus der Hosentasche derzeit noch wenig ändern (2). Kostenlose Raucher-Apps für Verbraucher informieren, rechnen, schrecken ab, rationieren und dokumentieren (3). Sie legen dabei einen enormen Datenhunger an den Tag, ohne allzu viel über die Motive und die Qualifikation ihrer Anbieter preiszugeben.

Was „Raucher-Apps“ können und was nicht: Screening 12/2014

  • Erstellt am: 09.12.2014
  • von: sarah-beyer

In Deutschland raucht noch immer jeder dritte Erwachsene und jeder achte Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren (1, 2). Tabakkonsum verursacht jährliche Kosten von bis zu 21 Milliarden Euro bedingt durch Erkrankungen und Todesfälle, zwei Drittel davon sind indirekte Kosten, z. B. durch Frühverrentung oder Arbeitsausfälle (3). Interventionen zur Tabakentwöhnung haben daher eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung.

Smart Relaxen: Entspannungs-Apps 11/2014 im Test

  • Erstellt am: 26.11.2014
  • von: sarah-beyer

Suchen Verbraucher im Google-Store nach Hilfen bei „Burnout“, Stress, Erschöpfung, Anspannung, Verspannung oder nach Apps mit Yoga-Übungen, zur Meditation, für mehr Ausgeglichenheit und Wohlbefinden dann verbleiben bei genauerer Betrachtung von 600 angezeigten Treffern noch 26 Apps, die tatsächlich die versprochene Entspannung liefern und in den Kategorien „Gesundheit & Fitness“ bzw. „Medizin“ in deutscher Sprache und für den Verbraucher kostenlos angeboten werden.


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Schmerz vorbeugen & bewältigen: Schmerz-Apps im Test 11/2014

  • Erstellt am: 11.11.2014
  • von: sarah.beyer

22 Millionen Menschen sind in Deutschland geplagt von ständig oder häufig auftretendem Schmerz: Sechs Millionen fühlen sich von ihrem Schmerz stark beeinträchtigt, mehr als zwei Millionen so sehr, dass der Schmerz zur eigentlichen Krankheit wird und das Fühlen, Denken und Handeln stark dominiert (1).

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Präventions-Apps: Smarte Multifunktionspakete im Test 10/2014

  • Erstellt am: 04.11.2014
  • von: sarah.beyer

Krebsfrüherkennungsuntersuchungen und Schutzimpfungen sind wichtige Präventionsleistungen der Krankenkassen. Viele Versicherte nehmen diese Angebote nicht in Anspruch (1). Häufig, weil sie nicht wissen, wann sie welche Leistung nutzen können und wie diese bei der individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung abschneiden. Taugen Apps als praktische Vorsorgehelfer, um Verbraucher aufzuklären, sie z. B. an Vorsorgetermine zu erinnern oder sie dafür zu sensibilisieren, sich um Früherkennung von Krankheitsrisiken zu kümmern?

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Diabetes-Apps: Wie sicher, hilfreich und verbreitet sind sie?

  • Erstellt am: 23.10.2014
  • von: ursula.kramer

Wie hat sich das Angebot an Diabetes-Apps für Verbraucher innerhalb eines Jahres entwickelt? Haben sich Qualität der gesundheitsbezogenen Informationen und der Umfang der Unterstützungsfunktionen dieser Apps verändert? Wie werden Diabetes-Apps von ihren Nutzern bewertet und wie groß ist mittlerweile die Nutzerbasis?

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