Health-Apps

Health-Apps: Lieblinge der Verbraucher, Schmuddelkinder des Gesundheitssystems

  • Erstellt am: 27.04.2016
  • von: ursula.kramer

Sie sind in der Regel von zweifelhaftem Nutzen, nicht wissenschaftlich evaluiert, sie werden von Nichtmedizinern entwickelt, die in erster Linie wirtschaftliche Interessen verfolgen. Und trotzdem nutzt in Deutschland jeder dritte Smartphonenutzer diese Gesundheits-Apps (1). Warum greifen Patienten nach diesen Health-Apps, auch wenn sie kein Arzt oder Apotheker empfohlen hat, auch dann, wenn sie ganz offensichtlich ohne die erforderliche Zulassung als Medizinprodukte angeboten werden?

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Health-Bots kommen, Health-Apps gehen

  • Erstellt am: 18.04.2016
  • von: ursula.kramer

Glaubt man den digitalen Visionären von Facebook und Microsoft könnten Health-Apps im heutigen Sinn bald schon überflüssig werden. An ihre Stelle rücken Health-Bots, die als Robots schneller und individueller auf die persönlichen Fragestellungen von Verbrauchern und Patienten eingehen. Als lernende Systeme, die mit künstlicher Intelligenz arbeiten und Algorithmen anwenden, interpretieren sie Daten, bewerten sie Informationen, leiten sie Handlungsempfehlungen oder Suchstrategien ab.

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Hungrige Gesundheits-Apps: Android verordnet Appetitzügler

  • Erstellt am: 02.11.2015
  • von: ursula.kramer

Viele Apps fordern ein mehr oder weniger umfangreiches Bündel von Berechtigungen für den Zugriff auf Daten des Nutzers, auf Gerätefunktionen oder Sensoren des Smartphones. Ob sich diese tatsächlich aus dem Funktionsumfang der jeweiligen

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Risikopotential von Health-Apps einschätzen: Neue Vertrauenskala

  • Erstellt am: 26.08.2015
  • von: ursula.kramer

Welche Risiken von einer Gesundheits-App ausgehen, hängt in hohem Maße davon ab, wofür und wie der Nutzer die App anwendet.

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Vertrauensskala zur Einstufung von Health-Apps in Sicht?

  • Erstellt am: 29.07.2015
  • von: ursula.kramer

Das aktuelle Beispiel der Alternseinstufung von Apps im Google Play zeigt, dass es möglich ist, die Transparenz für Verbraucher zu verbessern und dabei in einem internationalen Markt die national unterschiedlichen Standards zu berücksichtigen.

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Unabhängige, vertrauenswürdige Health-Apps finden: Wie?

  • Erstellt am: 02.06.2015
  • von: ursula.kramer

Verbraucher und Patienten wollen Orientierung bei ihrer Suche nach Gesundheits-Apps. Sie würden gerne besser erkennen können, ob eine

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Qualitätscheck von über 20 Pollen-Apps

  • Erstellt am: 21.04.2015
  • von: ursula.kramer

Viele Pollen-Apps liefern nicht nur Pollenvorhersage bzw. -alarm, sondern klären auch über gesundheitliche Fragen im Zusammenhang mit Heuschnupfen und Allergien auf. Wenn man als Verbraucher abschätzen will, ob auch die Gesundheits-Tipps dieser Apps fachlich korrekt und unabhängig von Produkt- und Firmeninteressen sind, empfiehlt es sich, folgende neuralgische Punkte zu beleuchten, die die Initiative Präventionspartner in ihrem aktuellen Qualitätsscreening von 21 Pollen-Apps untersucht hat.


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Vorsicht Pollenalarm! 21 Pollen-Apps im Test

  • Erstellt am: 20.04.2015
  • von: sarah-beyer

In Deutschland leidet fast ein Drittel aller Erwachsenen an Allergien, die Hälfte davon klagt über Heuschnupfen (1). Eine wirksame Strategie für Allergiker ist es, den schädlichen Pollen aus dem Wege zu gehen. Und hier können Gesundheits-Apps wertvolle Dienste leisten. Welche das im Einzelnen sind, hat die Initiative Präventionspartner in ihrem aktuellen Screening untersucht und dabei insgesamt 21 deutschsprachige, kostenlose Apps für Pollenallergiker getestet. Was können diese Pollen-Apps?


Promillerechner & Trinkspiele: Taugen Apps als Aufklärungshilfen?

  • Erstellt am: 09.04.2015
  • von: sarah-beyer

Smartphones sind so wenig aus dem Alltag Jugendlicher wegzudenken (1), wie die ersten Erfahrungen mit Alkohol (2), das Austesten von Grenzen, der Umgang mit sozialem Gruppendruck, der die Zeit des Erwachsenwerdens prägt. Bieten Gesundheits-Apps neue Chancen zur smarten Gesundheitsaufklärung, können sie unter Nutzung des Spaßfaktors "

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