Health-Apps

Green Paper on Mobile Health: Ergebnisse der EU-Befragung sind da!

  • erstellt am: 16.01.2015
  • von: ursula.kramer

Wie stellen sich die verschiedenen Akteure im Gesundheitsmarkt, Industrievertreter, Behörden, Forscher, Patientenorganisationen, Leistungserbringer,

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Health-Apps: Neue Verschreibungsplattform für Ärzte

  • erstellt am: 13.12.2014
  • von: ursula.kramer

Bisher gehen Patienten auf eigene Faust los (GAPP-Studie 2014), wenn sie im Dickicht der weltweit über 100.000 health-Apps nach Unterstützung suchen. Das soll sich nach den Vorstellungen von IMS Health zukünftig ändern. Mit der

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Abnehm-Apps: Wie wirksam sind sie?

  • erstellt am: 04.12.2014
  • von: ursula.kramer

Können Apps dabei helfen, wirksam abzunehmen? Dieser Frage geht eine kontrollierte Studie nach, und kommt zu einem klaren Ergebnis: Im beobachteten Studienzeitraum von sechs Monaten unterscheiden sich weder Gewichtsverlust noch die Höhe der Blutdruckwerte in der Interventionsgruppe (n= 105) und der Kontrollgruppe (n=107).

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Pharma setzt auf health-Apps

  • erstellt am: 01.10.2014
  • von: ursula.kramer

Als Pharmunternehmen neue Geschäftsfelder eröffnen, näher an die Patienten heranrücken, deren Bedürfnisse besser verstehen und maßgeschneiderte Lösungskonzepte zur Krankheitsbewältigung anbieten zu können statt "nur" auf Arzneimittel zu setzen: Das klingt spannend! Tatsächlich bieten bereits vier von fünf Pharmaunternehmen Gesundheits-Apps an für ihre Kundenzielgruppen (Mediziner, Pflegekräfte), für Patienten oder für gesundheitsinteressierte Verbraucher. Pharmaunternehmen, die noch nicht aktiv sind (17%)*, planen dies für die Zukunft bzw. sind bereits dabei, das Service- bzw.

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health-Apps: Was heißt Qualität für Verbraucher?

  • erstellt am: 17.09.2014
  • von: ursula.kramer

Welche Chancen, Risiken, Potentiale und Hürden verknüpfen Verbraucher,  Ärzte und Apotheker sowie die Gesundheitswirtschaft mit Gesundheits-Apps für die Aufklärung, Prävention und Patientenführung? Erste Antworten auf diese Fragen liefert die Initiative Präventionspartner mit den Ergebnissen der 1. Befragungswelle der GAPP-Studie:

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GAPP-Studie: health-Apps haben Potential

  • erstellt am: 01.08.2014
  • von: ursula.kramer

Am hohen Prozentsatz der GAPP-Studienteilnehmer, die bereits health-Apps auf ihren Smartphones installiert haben, wird das große Interesse an digitaler Gesundheitsunterstützung deutlich:

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FDA lässt health-IT Entwickler aufatmen

  • erstellt am: 10.07.2014
  • von: ursula.kramer

IT-Software, z. B. auch health-Apps, die wie eine elektronische Patientenakte die Gesundheitsdaten von Patienten verwalten, sind nicht grundsätzlich als Medizinprodukte einzustufen und deshalb nicht per se zulassungpflichtig. Dieser Auffassung ist die Amerikanische Gesundheitsbehörde FDA, die die Vorteile von IT-gestützen mhealth-Lösungen stärker gewichtet, als deren potentielle Risiken. Die FDA wird daher auch in Zukunft Softwarelösungen für Gesundheitsdienstleistungen nicht grundsätzlich regulieren oder einer Zulassung unterwerfen.

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Wie sehen Verbraucher Zukunft von health-Apps?

  • erstellt am: 04.07.2014
  • von: ursula.kramer

Die Bedeutung von Gesundheits-Apps wird zukünftig weiter wachsen, dem stimmen Verbraucher, die im Rahmen der bundesweiten GAPP-Studie zur Risiken, zu Chancen sowie zu Erwartungen an die Qualität von Gesundheits-Apps befragt wurden, mit großer Mehrheit zu. Sie glauben an den sinnvollen Einsatz von health-Apps, dass diese dazu beitragen können,


  • die Eigenmotivation zu stärken (70%)*: Die Kontrolle der eigenen Gesundheitsdaten spornt an, selbst etwas für sich und seine Gesundheit zu tun
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