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Siegel für Gesundheits-Apps: Marktübersicht

  • erstellt am: 17.05.2018
  • von: anne.striegel
Siegel für Gesundheits-Apps: Marktübersicht
Siegel für Gesundheits-Apps: Marktübersicht

Welche Siegel gibt es, welche Relevanz haben sie? In der folgenden Marktübersicht werden die derzeit identifizierbaren Test-, Qualitäts- und Datenschutzsiegel auf Basis einer strukturierten Analyse differenziert eingeordnet. Was können sie, welche Orientierungswirkung geht von ihnen derzeit aus, wie können Marktdurchdringung und Sichtbarkeit weiter verbessert werden?

Eine tabellarische Marktübersicht (Mai 2018) mit Links zu den jeweiligen Bewertungskriterien und Anbietern stellt für alle Siegel dar,

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Siegel für Gesundheits-Apps: Marktübersicht & Einordnung

  • erstellt am: 17.05.2018
  • von: ursula.kramer

Das Angebot weltweit ist riesig: In den Kategorien Gesundheit und Fitness & Medizin sind es weltweit rund 300.000 Apps, die die beiden großen App-Stores bieten (1). Nur ein winziger Teil dieser Apps ist reguliert, d. h. unterliegt einer behördlichen Kontrolle, alle anderen nicht.

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Hilfe beim Diabetesmanagment mit Apps: Ja, aber...

  • erstellt am: 20.02.2018
  • von: ursula.kramer

Der Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft spricht von Diabetes als sog. Datenmanagement-Krankheit und sieht daher in der Digitalisierung große Chancen gerade für die Diabetestherapie (1). Viele Daten müssen gemessen, berechnet, ausgewertet werden, um eine optimale Stoffwechseleinstellung zu erreichen. In der Regel ist der Patient bei dieser Aufgabe im Alltag auf sich selbst gestellt.

Diabetes-Apps: Angebot und Nachfrage wachsen, Qualität steigt

  • erstellt am: 29.08.2016
  • von: ursula.kramer

Seit nunmehr im vierten Jahr in Folge analysiert die Initiative Präventionspartner das Angebot an Diabetes-Apps für die 7 Millionen Diabetiker hier in Deutschland. Nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ hat sich in dieser Zeit viel getan:

Pflege-Apps: Kaum Schnittstellen zur gesetzlichen Pflegeberatung

  • erstellt am: 25.07.2016
  • von: ursula.kramer

Mit Pflege-Apps könnten pflegenden Angehörigen einfacher und schneller zugreifen auf qualitätsgesicherte Informationen über Pflegeansprüche und -leistungen, auf individuelle Pflegeberatung und ein regionales Hilfenetzwerk. Die Voraussetzungen dafür sind günstig

Eine „sichere“ Gesundheits-App entwickeln: So geht das!

  • erstellt am: 11.07.2016
  • von: ursula.kramer

Verbraucher und Patienten nennen als Hauptgrund warum sie bisher keine Gesundheits-Apps nutzen die Angst vor dem Ausspähen persönlicher Gesundheitsdaten (GAPP-Studie). Die Europäische Kommission hat die Tragweite des Problems erkannt und reagiert. Mit einem sog.

Top Gesundheits-Apps: Beliebt, wirksam, vertrauenswürdig?

  • erstellt am: 06.07.2016
  • von: ursula.kramer

Um besser zu verstehen, warum bestimmte Gesundheits-Apps bei Nutzern besonders beliebt sind, hat die Initiative Präventionspartner im Mai 2016 aus einem Screening von über 800 Apps insgesamt 44 deutschsprachige, kostenlose Gesundheits-Apps identifiziert, die das Ranking der beliebtesten Gesundheits-Apps in den folgenden, aus Public Health Sicht relevanten Anwendungsgebieten anführen (s. Top Gesundheits-Apps: Von den Besten lernen).


„Top“ Gesundheits-Apps: Von den Besten lernen

  • erstellt am: 04.07.2016
  • von: ursula.kramer

Zu den 10 bedeutendsten Ursachen für die Krankheitslast in Deutschland zählen Herzkreislauferkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall), Rückenschmerzen, Depression und Lungenkrebs (Plass 2014). Alle diese Krankheiten lassen sich zum großen Teil auf verhaltensassoziierte Risikofaktoren (Übergewicht, Bewegungsmangel, Stressbewältigung) zurückführen. Weil es so schwierig ist, Gesundheitsverhalten dauerhaft positiv zu verändern und fördernde Impulse in vielfältige Lebensbereiche einzubringen, z. B.

HealthOn-App Ehrenkodex für Gesundheits-Apps

  • erstellt am: 12.05.2016
  • von: anne.striegel

Gesundheits-App = vertrauenswürdige Quelle?

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