Initiative Präventionspartner

Diabetiker: Wollen sie digital durchstarten?

  • erstellt am: 28.12.2015
  • von: ursula.kramer

Vom digitalen Wandel sollen in erster Linie die profitieren, die in ihrem Alltag täglich selbst in hohem Maße gefordert sind, besser mit ihrer Krankheit zu besser: Die Chroniker. Die größte Gruppe stellen dabei die Diabetiker, über 7 Millionen Menschen sind alleine in Deutschland betroffen. Wie groß wäre der Nutzen des digitalen Wandels alleine für diese Patientengruppe, wenn sich nur ein Bruchteil der hohen Erwartungen in den kommenden Jahren realisieren ließen - z. B.

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Diabetes-Apps: Wie kommen sie an, wie werden sie genutzt?

  • erstellt am: 18.12.2015
  • von: ursula.kramer

Es gibt viele Erwartungen, große Hoffnungen, wenig Gesichertes: Diabetes-Apps scheinen etwas zu bewirken, wengisten in der Kurzzeitanwendung gibt es Belege dafür. Sie können Diabetiker z. B. dazu bewegen, ihren Blutzucker häufiger zu messen (1). Wie lange der Effekt anhält, kann niemand sagen, Langzeitstudien fehlen.

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Mit Schmerz-Apps Schmerzen vorbeugen und bewältigen: Geht das?

  • erstellt am: 11.12.2015
  • von: ursula.kramer

Schmerzen, insbesondere Rückenschmerzen, gehören zu den volkswirtschaftlich teuersten Gesundheitsproblemen der westlichen Industrienationen (1). Vielfältige, auch lebensstilbedingte und berufliche Belastungen spielen bei der Entwicklung von chronischen Schmerzen eine Rolle. Häufig sind komplexe Therapieansätze erforderlich, um den Teufelkreis des chronischen Schmerzes zu durchbrechen.

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Frauen-Apps: Digitale Tagebücher ganz ohne Schloss?

  • erstellt am: 10.12.2015
  • von: ursula.kramer

In Deutschland sind über 18 Millionen Frauen im geburtsfähigen Alter (1) – viele von ihnen sind jung und technikaffin und interessieren sich ganz offensichtlich für Apps, wie das aktuelle Screening der Pillen-, Regelkalender- und Kinderwunsch-Apps der Initiative Präventionspartner zeigt. Viele Frauen greifen zu Apps, um die fruchtbaren Tage zu berechnen, die Kurven der Basaltemperatur zu erfassen und auszuwerten und sich überall und rund um die Uhr an die Pilleneinnahme erinnern zu lassen. Millionenfach und in der Regel völlig kostenlos werden sog.

Diabetes-Apps: Bezahlen Nutzer mit ihren Daten?

  • erstellt am: 12.11.2015
  • von: ursula.kramer

Die meisten Gesundheits- und Medizin-Apps werden Nutzern kostenlos angeboten. Was ist dran an der Skepsis von Verbraucherschützern, die davor warnen, dass Nutzer möglichweise für kostenlose Apps mit ihren Daten zur Kasse gebeten werden könnten?


Immer mehr Diabetes-Apps, weiterhin große Defizite im Verbraucherschutz

  • erstellt am: 30.10.2015
  • von: ursula.kramer

Das Angebot an deutschsprachigen Diabetes-Apps, die in Google Play kostenlos verfügbar sind, ist deutlich angewachsen, so das Ergebnis des aktuellen Marktscreenings "Diabetes-Apps 2015" der Initiaitve Präventionspartner.


Diabetes-Apps finden: App-Stores wenig nutzerfreundlich

  • erstellt am: 29.10.2015
  • von: ursula.kramer

Immer mehr Diabetiker suchen zur Unterstützung ihres Selbstmanagements auch nach Diabetes-Apps. Sie stoßen dort auf eine Fülle von Angeboten. Eine passende

Bewertungsplattform für Health-Apps: Ja, bitte!

  • erstellt am: 07.10.2015
  • von: ursula.kramer

Das Angebot an Gesundheits-Apps wächst seit Jahren sehr dynamisch (1). Drei Viertel dieser Apps bleiben ohne Bewertungen oder Nutzerkommentare, ein Indiz dafür, dass sie kaum oder gar nicht genutzt werden (2).  Auf der Suche nach einer hilfreichen Health-

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Qualitätsstandard für Health-Apps: Die Erfolgsfaktoren

  • erstellt am: 08.09.2015
  • von: ursula.kramer

Weil es für Verbraucher und Patienten schwierig ist, unter den vielen tausenden Gesundheits-Apps die "Richtige" für sich zu finden, rückt die Suche nach orientierenden Standards zunehmend auch in das Interesse öffentlicher Institutionen und Verbraucherverbände. Die Anforderungen sind hoch, wenn von Qualitätsstandards eine wirkliche Orientierung für Verbraucher und Patienten ausgehen soll, die die Auswahl vertrauenswürdiger Gesundheits-Apps erleichtern kann:

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