Medizin-Apps

Diabetes-Apps: Bezahlen Nutzer mit ihren Daten?

  • erstellt am: 12.11.2015
  • von: ursula.kramer

Die meisten Gesundheits- und Medizin-Apps werden Nutzern kostenlos angeboten. Was ist dran an der Skepsis von Verbraucherschützern, die davor warnen, dass Nutzer möglichweise für kostenlose Apps mit ihren Daten zur Kasse gebeten werden könnten?


Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Medizin Apps sicher nutzen

  • erstellt am: 09.10.2015
  • von: anne.striegel

Diabetes- und Asthma-Apps, die Insulineinheiten bzw. Peak Flow berechnen, die Handlungsempfehlungen geben oder Schulungsinhalte zum Krankheitsverständnis vermitteln, sind weit verbreitet. Systematische Untersuchungen der Angebote zeigen große Schwächen in Bezug auf Verlässlichkeit und methodische Qualität. Auch wenn die Apps immer interaktiver werden und von der reinen Informationsvermittlung zunehmend komplexere Unterstützungsfunktionen bieten, so stagnieren Qualität und auch der Schutz der personenbezogenen Gesundheitsdaten. Um Gefahren durch Fehl- oder Falschinformation bzw.

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7 Apps für 7 Millionen Diabetiker in Deutschland

  • erstellt am: 09.11.2012
  • von: ursula.kramer

Unter den ersten 500 kostenlosen Apps, die in der Kategorie Medizin im Google Play Store Deutschland gelistet sind, sind ganze 19 Apps für Diabetiker. Zieht man die Apps für Fachkreise ab und die englischsprachigen Apps, die nur teilweise ins Deutsche übersetzt sind, verbleiben ganze 7 Apps für Diabetiker.

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Mitmachen: Qualität und Transparenz verbessern

  • erstellt am: 10.08.2012
  • von: ursula.kramer

Bewertung von Gesundheits-Apps Die Initiative Präventionspartner hat einen Kriterienkatolog entwickelt, mit dem es möglich ist, Gesundheits- und Medizin-Apps im Hinblick auf die Vertrauenswürdigkeit und Qualität der Gesundheitsinformationen zu beurteilen. Wer überzeugt davon ist, dass Nutzer von Gesundheits-Apps eine solche Orientierung brauchen, und wer bereit ist, sich dafür zu engagieren, der kann den Kriterienkatalog testen. Je mehr Entwickler, Forscher und Experten für Gesundheitskommunikation sich daran beteiligen, umso besser.

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