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Krankheit speziell
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Therapie
HealthOn-App Ehrenkodex
HealthOn-App Ehrenkodex
App ist im DiGA-Verzeichnis gelistet
DiGA

Kalmeda

Allgemeine Daten

App-Anbieter
mynoise GmbH
Sitz des Anbieters
Deutschland/Europa
Download-Links

Google Play Daten

App-Version
1.5.4.1 (TEST)
Veröffentlichung
Aktualisierung
Downloads
5.000
Bewertung
2,7 von 5 (Anzahl: 86)

HealthOn Testergebnis

Gelistet seit
25.10.2018
Test-Datum
Anbietergruppe
Sonstige

Tags: Tinnitus | Coaching | Lexikon/Ratgeber | Tracking

Haupt-Anwendungsgebiet dieser App

Krankheit speziell
Krankheit speziell

Zu finden sind Apps, bei denen eine bestimme Krankheit im Fokus steht. Welche das sind, zeigen die Stichworte im grauen Kasten (s. u.), z. B.  Thrombose, Tinnitus etc.

Weitere Anwendungsgebiete dieser App

Krankheit speziell
Krankheit speziell

Zu finden sind Apps, bei denen eine bestimme Krankheit im Fokus steht. Welche das sind, zeigen die Stichworte im grauen Kasten (s. u.), z. B.  Thrombose, Tinnitus etc.

Tags: Tinnitus | Coaching | Lexikon/Ratgeber | Tracking

HealthOn App-Kategorie

Therapie
  • Die App will Menschen digital bei der Therapie einer Krankheit unterstützen, sie ist ein Medizinprodukt, erkennbar am CE-Kennzeichen.

Beschreibungen der Unterstützungshilfen im Detail

Die App "Kalmeda" will Tinnitus-Patienten mit einem individualisierten Selbsthilfeprogramm bei der Krankheitsbewältigung unterstützen und bietet dazu eine digitale Verhaltenstherapie. Sie vermittelt Wissen zu Tinnitus und leitet zu Entspannungsübungen zur Stressbewältigung an. Die beiden Autoren, ein HNO-Arzt und ein Psychologe, sind erfahren in der Therapie von Tinnituspatienten. Sie haben sich nach eigenen Angaben bei der Entwicklung des Programms an den aktuellen medizinischen Leitlinien orientiert. Unter "Nutzung" erklären sie die Therapieziele der App und welches Zutun vom Nutzer für den Therapieerfolg erforderlich ist.

 

Hinweis: Für diesen Test haben wir einen speziellen Zugang erhalten, der uns ermöglicht auch die kostenpflichtigen Inhalte der "Kalmeda Go" App-Version zu überprüfen. Es werden deshalb auch die kostenpflichtigen Inhalte berücksichtigt. Grund dafür ist, dass die App als DiGA vom BfARM zugelassen wurde und somit von allen GKV erstattet werden kann. Der Nutzer, der die App als Tinnitus-Patient mit medizinisch abgeklärter Diagnose nutzt, kann sie somit in vollem Umfang inkl. "Kalmeda Go" kostenfrei nutzen.

 

Tagebuch

Dokumentation

  • Im Nutzerprofil werden neben Geschlecht und Alter folgende Parameter zur Beschreibung der individuellen Situation des Tinnitus-Patienten (sog. Tinnitus-Status) abgefragt. Die Angaben können im Menü über "Meine Anamnese" aufgerufen werden:
    • Seit wann besteht das Tinnitus-Geräusch? Wie lässt es sich beschreiben: Pfeifen, Zischen, Rauschen, Piepsen, Pulsieren, Sausen, Brummen.
    • "Tinnitusqualität": ist das Geräusch konstant oder wechselnd, links oder rechts, leise oder laut, sind es tiefe Töne oder hohe Töne?
    • Welchen Beschwerden sind mit dem Tinnitus verbunden: Gereizt, angespannt, geräuschempfindlich, Kiefergelenkprobleme, schlechtes Gehör, schlechter Schlaf
    • Wie wird der Belastungsgrad eingeschätzt: wenig, mittel, stark
  • Die getätigten Eingaben während der Übungen werden abgespeichert und bleiben danach unter "Mein Kalmeda/Meine Hilfen" abrufbar. Außerdem werden auch formulierte Ziele abgespeichert.
  • Entspannungsübungen, Meditationen, Sounds und Wissensbeiträge können zu Favoriten hinzugefügt werden. Bei den Audiobeiträgen (Entspannungsübungen, Meditationen, Sounds) werden diese durch Klick auf ein Herz favorisiert und werden fortan immer als erste in der jeweiligen Liste angezeigt. Bei den Wissensbeiträgen kann sozusagen eine eigene Wissensbibliothek erstellt werden, die ausschließlich aus Beiträgen besteht, die den Nutzer interessierten oder betreffen.

Zentrale Speicherung

  • Die Profildaten werden zentral auf einem Server des App-Anbieters gespeichert (Cloud). Serverstandort ist Deutschland (Nürnberg).

Erinnerungshilfe

  • Der Nutzer kann sich an die Durchführung von Entspannungsübungen erinnern lassen oder an die Erreichung eines selbst gewählten Ziels.

Wissensvermittlung

Nutzerbezogene Gesundheitsinformationen

  • Der Nutzer kann mit einer Checkliste prüfen, ob und wie ausreichend eine bestehende Hörminderung bereits ärztlich untersucht ist. Dazu beantwortet der Nutzer drei Fragen zu HNO-Besuch, Hörtest und Hörgerät. Die App erklärt jeweils, warum die Abklärung dieser Fragen für die Tinnitus-Bewältigung wichtig sein kann
  • Unter "Mein Kalmeda" bietet die App ein Tinnitus-Coaching-Programm an u.a. mit Wissens- und Entspannungseinheiten und Übungen/Aufgaben, die innerhalb einer bestimmten Bearbeitungszeit (Tage) absolviert werden sollen. Insgesamt ist der Bereich "Mein Kalmeda" unterteilt in "Mein Kalmeda Start" (beinhaltet 8 Etappen, die auch in der kostenlosen Variante der App abrufbar sind) und Level 1 bis Level 5. Jedes Level hat 9 Etappen, die wiederum in mehrere Lektionen (zwischen 6 und 25) aufgeteilt sind. Am Ende jeder Etappe erhält der Nutzer eine Zusammenfassung der gelernten Lektionen und bei der letzten Etappe eines Levels einen Ausblick, was im nächsten Level auf ihn wartet.
  • Das Tinnitus-Coaching-Programm nutzt Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie, um Stress zu bewältigen und die innere Einstellung zum Tinnitus zu verändern.
  • Nutzer-Feedback/Erfolgskontrolle: Am Ende jeder Etappe eines Levels des Tinnitus-Coaching-Programms "Mein Kalmeda", kann der Nutzer eine Wertung abgeben, wie hilfreich und verständlich die Etappe aus seiner Sicht war. Außerdem gibt es hier auch die Möglichkeit direkt ein individuelles Feedback an den App-Anbieter zur Etappe zu formulieren und abzusenden.
  • Der Nutzer erhält für jede abgeschlossene Etappe des Tinnitus-Coaching-Programms eine dazu passende E-Mail mit weiterführenden Informationen, die als Teil der Übung angesehen werden sollen. Der Nutzer kann aber dem Erhalt dieser Mails widersprechen.
  • Die App bietet die Möglichkeit zum direkten Arztkontakt (Anbieter der App, ein HNO-Arzt und ein Psychologe) bei individuellen Fragen zur Erkrankung.
  • Ein Fragebogen hilft dem Nutzer ein bestimmtes Ziel zu formulieren, das seine Tinnitus-Erkrankung betrifft. Er gibt dabei an, welche Widerstände ihm im Weg stehen, welche inneren Stärken ihm helfen können, welche Gefühlsbilanz (prozentuale Verteilung von positiven/negativen Gefühlen) durch die Zielerreichung erzielt werden könnte und wie wahrscheinlich es ist, das Ziel aus eigener Kraft zu erreichen.
Allgemeine Gesundheitsinformationen
  • Der Nutzer erhält unter "Wissen" Zugriff auf eine Wissensbibliothek mit Fokus auf die Tinnitus-Therapie. Die Bibliothek wird immer wieder erweitert und an den aktuellen Wissensstand angepasst. Autoren sind zwei Ärzte: HNO-Arzt und Psychologe.
  • Ein kurzes Einführungsvideo erklärt, wie die App den Nutzer in der Krankheitsbewältigung unterstützt: Wie der Tinnitus gelindert werden kann, welche Auswirkungen Anspannung und Stress auf den Tinnitus haben können, was Geräuschüberempfindlichkeit ist und wie sie sich äußert, wieso Verspannung der Kiefergelenke die häufigste Ursache von Tinnitus ist, wie eine Hörminderung den Tinnitus verstärken kann und wie Hörgeräte funktionieren. Die Informationen werden nacheinander freigeschaltet, der Nutzer wird schrittweise herangeführt an das Wissen.
  • Grundzüge der Tinnitus-Therapie: Wie entstehen Störsignale, warum ist die innere Einstellung dazu wichtig, welche Rolle spielt die Hörverarbeitung, das Stresssystem und die eigene, innere Einstellung.
  • Der Nutzer erhält außerdem Tipps zum Ein- bzw. Durchschlafen.

Informationssuche

  • Die Wissensbibliothek lässt sich mit Stichworten durchsuchen.

Werte berechnen

  • Der Nutzer erhält eine statistische Auswertung seines Übungsfortschritts, seines Befindens uns seiner sog. "Gefühlsbilanz".

Anleitung

Video und Audio

  • Zur Einführung wird unter "Wissen Einleitung" ein animiertes Video gezeigt.
  • In der kostenfreien Version bietet die App "Kalmeda" zur Linderung des Tinnitus Zugriff auf
    • 3 Hintergrundgeräusche (Regen seicht, Wald ruhig, Wind stark). Die App erklärt außerdem, was ein "Noiser" ist, der vom HNO-Arzt verschrieben werden kann.
    • 3 Entspannungsübungen (In den Bauch atmen, Kiefer lockern, Schläfenmassage). Die Durchführung der Entspannungsübungen wird mit einer schriftlichen Anleitung kurz erklärt. Dann kann der Nutzer die Übung starten, ein Anfangsgong ertönt. Nach 2 Minunten markiert ein weiterer Gong das Ende der Übung.
  • In der kostenpflichtigen Version "Kalmeda Go" erhält der Nutzer:
    • Weitere Anleitungen zur Durchführung von Entspannungsübungen
    • Die vollständige Soundbibliothek mit Klängen zur Entspannung
    • Meditationsanleitungen

Sonstiges

  • Die App wurde von einem HNO-Arzt und einem Psychologen entwickelt und beruht auf medizinischen Leitlinien. Vorschlag zur besseren Transparenz: Beim nächsten Update der App gerne auch die verwendeten Quellen verlinken
  • Zur Nutzung der App "Kalmeda" ist eine Registrierung erforderlich (E-Mail, Passwort).
  • Der Nutzer kann einen kostenlosen Newsletter abonnieren.

Herstellerangaben: Ehrenkodex

Werbepolitik

  • Die App "Kalmeda" ist offensichtlich werbefrei.

Finanzierung

  • Die App "Kalmeda" finanziert sich vermutlich durch das kostenpflichtige Abonnement des Übungsprogramms "Kalmeda go"

Kontaktdaten

  • Unter "Mein Konto/Hilfe" kann der Nutzer per E-Mail-Adresse technische Fragen zur App stellen. Auch im Impressum werden Kontaktdaten genannt: Tel., FAX, E-Mail.

Impressum

  • Unter "Mein Konto/Impressum" findet der Nutzer das Impressum des App-Anbieters. Der Sitz des Unternehmens ist in Deutschland (Duisburg).

Autorenschaft

  • Im Impressum werden unter "Inhaltlich Verantwortliche" ein HNO-Facharzt und ein Psychologe namentlich genannt.

Quellen

  • Unterhalb der Beiträge im Bereich "Wissen" sind die Quellen als Literaturverweise inkl. Stand und teilweise mit Links angegeben.

Datenschutz

  • Die Datenschutzerklärung muss bei der Registrierung bestätigt werden und kann danach unter "Mein Konto/Datenschutz" abgerufen werden.
    • Zum besseren Verständnis werden einleitend u. a. die folgenden Begrifflichkeiten erklärt: Personenbezogene Daten, betroffene Person, Verarbeitung, Profiling, Pseudonymisierung, Auftargsverarbeiter, Einwilligung.
    • Der Name des Datenschutzbeauftragten wird im Impressum genannt, er ist per E-Mail erreichbar.

Ehrenkodex

  • Die App "Kalmeda" entspricht den Qualitätskriterien des HealthOn-App-Ehrenkodex für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen in Apps.

Datenstromanalyse: Ergebnisse der Überprüfung

Werden Daten versendet? Wenn ja, welche, wie und wohin? Stimmen die ermittelten Datenströme mit den Angaben der Datenschutzerklärung (falls vorhanden) überein?

Die App erzeugt Datenströme, aber diese sind mit unserem Testinstrument nicht analysierbar.

Angaben des Anbieters zum Datenschutz

Datenschutzerklärung erreichbar unter: Bei der Registrierung und unter "Mein Konto/Datenschutz"

Datenschutzerklärung in folgender Sprache abgefasst: Deutsch

Stand der Datenschutzerklärung: keine Angaben

Datenschutzverantwortlicher genannt? Nein

Datenspeicherung: Ja

  • Wo: In der Cloud bzw. auf einem Webserver des App-Anbieters
  • Serverstandort: Deutschland (Nürnberg)
  • Was: Tinnitusstatus, zusätzliche Daten nach Lizenzkauf (E-Mail, Vor-/Nachname, Alter, Zahlungsdaten)
  • Wie: Kein Hinweis dazu ersichtlich

Datenübertragung: Ja

  • Was: Tinnitusstatus, Nutzungsdaten, zusätzliche Daten nach Lizenzkauf (E-Mail, Vor-/Nachname, Alter, Zahlungsdaten)
  • Wie: verschlüsselt

Verwendete Trackingsysteme zur Analyse der Nutzungsdaten: Microsoft AppCenter

Datenweitergabe an Dritte: Nein

Datenversendung durch den Nutzer z.B. an behandelnden Arzt: Kein Hinweis dazu ersichtlich

HealthOn Risikoklasse: 4 von 4 (>70)

Berechneter Wert der Risikoskala:
252,0

Annahmen zur Berechnung der Risikoklasse:

Risikobestimmende Unterstützungsfunktionen der App:
Allgemeine Gesundheitsinformationen, Auswerten, Dokumentieren, Erinnern, Nutzerbezogene Gesundheitsinformationen

Weitere, risikobestimmende Faktoren:

Hauptziel der App:
Diagnose oder Therapie von Krankheiten
Nutzung der App:
Wahrscheinlich dauerhaft
Anbieter der App:
unbekannt, d.h. keine Behörde oder öffentliche Institution, die bei Bürgern als bekannt gelten können
Kosten der App:
kostenpflichtig nach Testphase

Expertenview

Listung im DiGA-Verzeichnis (vorläufig)Listung im DiGA-Verzeichnis (vorläufig)

Medizinprodukt

  • Die App "Kalmeda" ist als Medizinprodukt zugelassen, Risikoklasse I. Eine Information zur Medizinproduktklassifizierung findet sich weder auf der Website, noch im Beschreibungstext in Google Play, oder in der App. Vorschlag: Beim nächsten Update der App gerne ergänzen.
  • DIMDI Datenbank (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information) 10/2020: Klasse I, Registriernummer: DE/CA20/mynoise_01/18, Registrierdatum: 04.09.2018, Typ der Anzeige: Erstanzeige

Usability

  • Software, die als Medizinprodukt in Verkehr gebracht wird, muss als Teil der Technischen Dokumentation in einer sog. Usability Akte beschreiben, wie Usability (Gebrauchstauglichkeit, Anwenderfreundlichkeit) entwickelt und getestet worden ist. In der Konformitätserklärung bestätigt der Hersteller, dass die Software gemäß der Usability Norm IEC 62366 entwickelt worden ist. Bei Medizinprodukten der Risikoklasse I ist das eine Selbstdeklaration des Herstellers, bei Medizinprodukten höherer Risikoklassen ist eine sog. benannte Stelle (z. B. TÜV, DEKRA) eingebunden.

Studiendaten

  • Klassische Face-to-Face Verhaltenstherapie und internetbarsierte Verhaltenstherapien bei Tinnitus sind etwa gleich effektiv. C. Weise, M. Kleinstäuber und G. Andersson, „Internet-Delivered Cognitive-Behavior Therapy for Tinnitus: A Randomized Controlled Trial.“ Psychosomatische Medizin, pp. 501-510, 2016. Weitere Informationen s. Klinische Bewertung

Erstattung

  • Die App wird von gesetzlichen Krankenkassen erstattet
  • Außerdem kann die App auch von folgenden privaten Krankenkassen erstattet werden: Barmenia, Signal Iduna, Württembergische. Weitere Informationen s. Website Kalmeda

Qualitätssiegel

  • Die App "Kalmeda" entspricht den Qualitätskriterien des HealthOn-App-Ehrenkodex für vertrauensvolle Gesundheitsinformationen in Apps.

Sonstiges

  • Die App gibt in der Google Play Beschreibung und innerhalb der App an, sich an "Leitlinien der wissenschaftlichen Fachgesellschaften" zu orientieren. Die App verlinkt jedoch nicht auf die verwendete Leitlinie, so dass diese Aussage nicht direkt überprüft werden kann. Vorschlag: Beim nächsten Update der App gerne ergänzen.
  • Auf der Website des Anbieters wird die "Deutsche Tinnitus-Stiftung" als Partner (im Footer) genannt. Was das bedeutet, wird nicht erklärt. Auch findet sich in der App kein Hinweis auf diese Partnerschaft.

Diese App ist im DiGA-Verzeichnis gelistet

DiGA = Digitale Gesundheitsanwendung (§33a SGB V)

Seit 10/2020 können Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) unter bestimmten Voraussetzungen auf Rezept verordnet und von gesetzlichen Krankenversicherungen erstattet werden.

Informationen zur DiGA Allgemein

Art der DiGA-Listung
vorläufig
App-Version der DiGA
1.5.2
DiGA-Verzeichnis Aufname
25.09.2020
Stand des DiGA-Eintrags
24.09.2021

Informationen zur Erstattung der DiGA

Preis für 90 Tage
203,97 €
Vorgesehene Höchstdauer
12 Monate

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Kommentare

Thomas Bona (nicht überprüft)

Mi., 05.06.2019 - 12:01

Komfortabel und unkompliziert. Habe spürbare Hilfe und leide schon viel weniger unter meinem Tinnitus. Nachvollziehbare Schritte! Danke vor allem für die Meditationen!!

Dirk Schilling (nicht überprüft)

Sa., 08.06.2019 - 17:48

Mache die App jetzt seit drei Monaten und das Übungsprogramm bringt echt was, auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war, wie mir eine Verhaltenstherapie helfen soll. Kann schon viel besser Abschalten und denke immer weniger an den Tinnitus. Auch der direkte Arztkontakt ist sehr nützlich. Die Antworten kamen prompt innerhalb weniger Stunden.

Dickes Lob aus Hamburg!

Hans Provero (nicht überprüft)

Mo., 17.06.2019 - 14:24

Nutze die App jetzt seit einigen Wochen und finde die Benutzerführung und Erklärungen sehr gut verständlich. Erster Erfolg hat schon eingesetzt, weil ich mich durch die Hinweise der Verhaltenstherapie besser auf Stress-Situationen einstellen kann. Auch die Audiodateien haben bei mir beruhigend und den Pfeifton reduziert. Ich werde jetzt die einzelnen Stufen durchlaufen der Therapie durchlaufen und später wieder einen Kommentar schreiben.