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Die größte* Info- & Bewertungsplattform für Health-Apps testet Gesundheits-Apps, infomiert über Innovationen & Trends und erstellt Marktanalysen für Entscheider im Gesundheitswesen. Ziel ist es, die Möglichkeiten der Digitalisierung verantwortlich zu nutzen, um Gesundheitsversorgung patientenorientiert zu gestalten. Gemeinsam im Netzwerk mit Vertretren von Patienten, Verbrauchern, Ärzten, Pflegekräften, Krankenkassen und Unternehmen der Gesundheitwirtschaft wollen wir Gesundheit neu denken.

Benchmark Pharma-Apps: Marktstudie 12/2016

Benchmark Pharma-Apps 12/2016Verantwortliche Entscheider, die die Digitalisierung der Patientenkommunikation in ihren Unternehmen weiterentwickeln wollen, brauchen Informati

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    Sunface - UV-Selfie

    Risikoklasse 2
    Vorsorge
    Krebs
    Daten teilen
    Nutzerbezogene Informationen
    Allgemeine Gesundheitsinformationen
    Offensichtlich werbefrei
    Kontaktdaten nicht vorhanden
    Impressum nicht vorhanden
    Angaben zum Autor nicht vorhanden
    Quellenangaben nicht vorhanden
    Finanzierungsangaben nicht vorhanden
    Anbietergruppe: 
    Sonstige

    Die App simuliert Hautschäden, die durch UV-Strahlung im Solarium oder beim ungeschützten Sonnenbaden das Erscheinugnsbild der Haut verändern oder sogar Hautkrebs verursachen können. Sie simuliert diese Veränderungen am Gesicht des Nutzers (Falten, Hautfarbe etc.).

    Allgemeine Gesundheitsinformationen

    • Unter "Untersuchen" vermittelt die App, wie der Nutzer mit Hilfe der sog. ABCDE-Regel Leberflecken oder Muttermale einschätzen kann. Sie erklärt wie und wie häufig die Selbstuntersuchung der Haut durchgeführt werden soll, und wann man einen Hautarzt zur Abklärung hinzuziehen sollte.
    • Unter "Schützen" informiert die App, wie vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs vermieden werden können: Sonnenschutz, schützende Kleidung, Sonne meiden
    • Unter "Erkennen" werden die Hautveränderungen erklärt, die durch Sonneneinstrahlung entstehen. Die Schrift in der Abbildung ist sehr klein und daher schwer lesbar.

    Nutzerbezogene Gesundheitsinformationen

    • Der Nutzer macht ein Bild seines Gesichtes und die App simuliert die zu erwartenden, optischen Veränderungen (Falten, Pickel, etc.) nach 5, 10 ,15, 20 und nach 25 Jahren. Folgende Einstellungen sind wählbar: Sonnenschutz, kein Sonnenschutz, wöchentliches Solarium, Melanom, Karzinom (Diese Begriffe werden nicht erklärt)

    Informationsaustausch

    • Das verfremdete, eigene Foto des Gesichtes, das die negativen Veränderungen durch Sonneneinstrahlung zeigt, kann mit Angehörigen oder dem behandelnden Hautarzt z.B. per E-Mail geteilt werden.

    Sonstiges

    • Die Simulation entstellt das Gesicht des Nutzers massiv und wirkt abschreckend. Möglicherweise arbeitet die App bewußt damit, dass Jugendliche diese Bilder zur Belustigung mit anderen teilen und versucht auf diesem Weg, die Zielgruppe der App - Jugendliche und junge Erwachsene - besser zu erreichen.
    • Weder für die Anleitung zur Selbstuntersuchung der Haut noch für die Informationen zur ABCDE-Regel und die Erklärungen zu den durch UV-Strahlung bedingten Hautveränderungen wird ein Autor oder eine Quelle genannt.

    Gütesiegel für Gesundheits-Apps: Diskutieren, fordern, handeln

    • Erstellt am: 09.11.2017
    • von: ursula.kramer

    Ob und warum ein Qualitätssiegel für Gesundheit-Apps gebraucht wird, steht immer häufiger im Fokus der Diskussionen von Datenschützer, Ärzteverbänden, Fachgesellschaften und Verbraucherschützern. Sie melden sich zu Wort und stellen Forderungen auf. Viele sehen den Gesetzgeber stärker in der Pflicht, fordern mehr Regulierung. Der derzeitige, gesetzliche Rahmen, den Datenschutz- und Medizinproduktegesetz bieten, scheint nicht auszureichen, um Verbraucher und Patienten vor digitalen Gesundheitsanwendungen zu schützen. Dabei ist doch vieles bereits geregelt, möchte man meinen.

    Kategorie: 

    Gesundheits-Apps in Deutschland: Statistiken für Entscheider

    • Erstellt am: 11.10.2017
    • von: ursula.kramer

    Die über 700 Gesundheits- und Medizin-Apps, die auf HealthOn gelistet sind, decken das Marktangebot für Verbraucher und Patienten in Deutschland in den aus Public Health Sicht relevanten Anwendungsgebieten (§ 20 SGB V Ernährung, Entspannung, Bewegung, Sucht) sowie den Indikationen mit hoher Krankheitslast (Diabetes, Blutdruck, Schmerz, Psych. Erkrankungen) nahezu vollständig ab. Daher lässt die Auswertung dieser Apps generelle Rückschlüsse zu auf den Status Quo im Hinblick auf Nachfrage, Qualität & Transparenz sowie die Unterstützungsprofile der Apps.

    Innovative Schmerztherapie: Zwischen digitalem Zwilling & Apps

    • Erstellt am: 09.10.2017
    • von: ursula.kramer

    Häufig klammern besonders Menschen mit chronischen Erkrankungen große Hoffnungen an den medizinischen Fortschritt. Für sie gibt es in der Regel keine Heilung, sondern lediglich Linderung belastender Krankheitssymptome, viele sind auf die dauerhafte Einnahme von Arzneimitteln angewiesen. Die beste Kombination und Dosierung von Arzneimitteln zu finden, auf dem schmalen Grat zwischen Wirkung und Nebenwirkung zu gehen, ist für Schmerzpatienten häufig sehr belastend.

    Kategorie: 

    Digital Health: Herausforderungen auf den Punkt gebracht

    • Erstellt am: 25.09.2017
    • von: ursula.kramer

    Veränderungsprozesse als Chance nutzen und gestalten: Unter diesem Tenor ordnen die beiden Autoren, Prof. Dr. Horst Christian Vollmar und Dr. Ursula Kramer in ihrer Übersichtsarbeit die Chancen und Risiken der digitalen Transformation des Gesundheitswesens ein. Sie spannen dabei den Bogen von Big Data Anwendungen, über den Stellenwert der Telematikinfrastruktur bis zur Einordnung der Qualität von Gesundheits- und Medizin-Apps und der Bedeutung der Digital Health Literacy als Voraussetzung für die selbstbestimmte und patientenorientierte Nutzung digitaler Gesundheitsanwendungen.