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Die größte* Info- & Bewertungsplattform für Health-Apps testet Gesundheits-Apps, infomiert über Innovationen & Trends und erstellt Marktanalysen für Entscheider im Gesundheitswesen. Ziel ist es, die Möglichkeiten der Digitalisierung verantwortlich zu nutzen, um Gesundheitsversorgung patientenorientiert zu gestalten. Gemeinsam im Netzwerk mit Vertretren von Patienten, Verbrauchern, Ärzten, Pflegekräften, Krankenkassen und Unternehmen der Gesundheitwirtschaft wollen wir Gesundheit neu denken.

Benchmark Pharma-Apps: Marktstudie 12/2016

Benchmark Pharma-Apps 12/2016Verantwortliche Entscheider, die die Digitalisierung der Patientenkommunikation in ihren Unternehmen weiterentwickeln wollen, brauchen Informati

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    EmotionSpace

    Risikoklasse 4
    Krebs
    Community Unterstützung
    Dokumentationshilfe
    Grafische Motivation
    Informationssuche
    Zentrale Speicherung (Cloud)
    Feedback empfangen
    Offensichtlich werbefrei
    Kontaktdaten vorhanden
    Impressum nicht vorhanden
    Angaben zum Autor nicht vorhanden
    Datenschutzangaben vorhanden
    Quellenangaben nicht vorhanden
    Finanzierungsangaben vorhanden
    Anbietergruppe: 
    Pharma

    Die App richtet sich an Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs und will Unterstützung bieten bei der psychischen Bewältigung der Erkrankung. In einem Tagebuch können Stimmung, Symptome, Gedanken festgehalten und mit Unterstützen oder dem behandlenden Arzt geteilt werden. Die Nutzerin kann sich über die App mit Unterstützern verbinden, von denen sie Feedback bzw. Unterstützung in Form von Nachrichten erhalten kann.

    Community Unterstützung

    • Die Nutzerin kann sich über die App mit Unterstützern verbinden, denen sie sich mitteilen kann und von denen sie über die App Feedback bzw. Unterstützung in Form von Nachrichten erhalten kann. Der Unterstützer bekommt einen Code zugesendet, muss die App ebenfalls auf seinem Smartphone installieren und kann sich dann mit der Betroffenen über eine Chatfunktion innerhalb der App austauschen und Einsicht in die Tagebucheinträge der Betroffenen erhalten.

    Zentrale Speicherung

    • Die Daten werden laut Datenschutzerklärung verschlüsselt auf dem Smartphone gespeichert sowie in einem "Datencenter".

    Grafische Darstellung

    • Die Gefühlslage wird im zeitlichen Verlauf in einem Diagramm dargestellt. Ein Farbcode (grün bis rot) sowie die Position der Datenpunkte - über oder unter einer Mittellinie - zeigen den Trend zwischen positiver bzw. belastender/negativer Stimmungslage.

    Dokumentation

    • Im Profil werden Daten der Betroffenen abgefragt: Geburtsjar, Zeitpunkt der Diagnose des metastasierten Brustkrebs, Anzahl der Behandlungsregime seit Diagnose, Beziehungsstatus, Anzahl der Kinder
    • Im Tagebuch werden Stimmungen/Gefühlslage dokumentiert, zur Auswahl stehen 13 Illustrationen weiblicher Gesichtsausdrücke in Farben von grün (hoffnungsvoll) bis dunkelrot (verzweifelt). Anklicken öffnet sich ein Schieber, mit dem die Graduierung der Gefühlslage eingestellt werden kann von traurig bis sehr traurig. Danach werden drei Fragen gestellt:
      • Warum fühlen sie sich so? Eine Auswahl von Antworten (n=9) öffnet sich. Klickt man eine Antwort an, kann dies erneut durch eine Auswahl von Antworten konkretisiert werden.
      • Was könnte helfen? Bedürfnissen aus insgesamt 10 Rubriken können ausgewählt werden (Arbeit & Finanzen, Hobbys & Interessen, Meine Behandlung, Meine Zukunftsplanung etc.), in jeder Rubrik stehen viele Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Die Betroffenen kann Bedürfnisse auch individuell eintragen
      • Wem möchten Sie diese Gefühle mitteilen?
      • Für jeden Eintrag kann die Betroffene festlegen, ob dieser in der Ärzteansicht erscheinen soll. Dann ist der Eintrag einsehbar, wenn sie das Tagebuch beim Therapiegespräch mit dem Behandler bespricht.

    Informationssuche

    • Unter "Meine Gemeinschaft" kann die Betroffene nach Hilfeangeboten und Veranstaltungen in der Region suchen sowie nach Patientenorganisationen. In diesem Fall benötigt die App Zugang zum Standort des Anwenders (GPS)
    • Beide Felder waren im Test leer, d. h. es konnten keine Einträge gefunden werden.

    Datenstromanalyse: Was machen Gesundheits-Apps mit Patientendaten?

    • Erstellt am: 02.12.2017
    • von: ursula.kramer

    Ab sofort weisen die HealthOn-Tesberichte auch die Ergebnisse einer sogenannten Datenstromanalyse aus (1). Die Transparenz für Nutzer von Gesundheits- und Medizin-Apps wird damit weiter verbessert.

    Kategorie: 

    Gütesiegel für Gesundheits-Apps: Diskutieren, fordern, handeln

    • Erstellt am: 09.11.2017
    • von: ursula.kramer

    Ob und warum ein Qualitätssiegel für Gesundheit-Apps gebraucht wird, steht immer häufiger im Fokus der Diskussionen von Datenschützer, Ärzteverbänden, Fachgesellschaften und Verbraucherschützern. Sie melden sich zu Wort und stellen Forderungen auf. Viele sehen den Gesetzgeber stärker in der Pflicht, fordern mehr Regulierung. Der derzeitige, gesetzliche Rahmen, den Datenschutz- und Medizinproduktegesetz bieten, scheint nicht auszureichen, um Verbraucher und Patienten vor digitalen Gesundheitsanwendungen zu schützen. Dabei ist doch vieles bereits geregelt, möchte man meinen.

    Kategorie: 

    Gesundheits-Apps in Deutschland: Statistiken für Entscheider

    • Erstellt am: 11.10.2017
    • von: ursula.kramer

    Die über 700 Gesundheits- und Medizin-Apps, die auf HealthOn gelistet sind, decken das Marktangebot für Verbraucher und Patienten in Deutschland in den aus Public Health Sicht relevanten Anwendungsgebieten (§ 20 SGB V Ernährung, Entspannung, Bewegung, Sucht) sowie den Indikationen mit hoher Krankheitslast (Diabetes, Blutdruck, Schmerz, Psych. Erkrankungen) nahezu vollständig ab. Daher lässt die Auswertung dieser Apps generelle Rückschlüsse zu auf den Status Quo im Hinblick auf Nachfrage, Qualität & Transparenz sowie die Unterstützungsprofile der Apps.

    Innovative Schmerztherapie: Zwischen digitalem Zwilling & Apps

    • Erstellt am: 09.10.2017
    • von: ursula.kramer

    Häufig klammern besonders Menschen mit chronischen Erkrankungen große Hoffnungen an den medizinischen Fortschritt. Für sie gibt es in der Regel keine Heilung, sondern lediglich Linderung belastender Krankheitssymptome, viele sind auf die dauerhafte Einnahme von Arzneimitteln angewiesen. Die beste Kombination und Dosierung von Arzneimitteln zu finden, auf dem schmalen Grat zwischen Wirkung und Nebenwirkung zu gehen, ist für Schmerzpatienten häufig sehr belastend.

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