KliFo, Market Access, Marketing: Pharma goes digital

  • Erstellt am: 21.04.2017
  • von: ursula.kramer

In vielen Bereichen gewinnen digitale Ansätze für Pharmaunternehmen an Bedeutung. Das zeigen viele aktuelle Beispiele für digitale Anwendungen (1), die in der Durchführung klinischer Studien, zur erweiterten Nutzenevaluation von Arzneimitteln, zur Optimierung der Arzneimitteladhärenz sowie zur direkten Ansprache von Patienten in der Vermarktung von Arzneimitteln genutzt werden:

Market Access

Ziel: Das Nutzenkonzept von Arzneimitteln durch BigData-Ansätze vollständiger abbilden und damit die Datenbasis für Market Access Strategien verbessern.

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Health-Apps: Unterschätzt, gefährlich, unentbehrlich?

  • Erstellt am: 22.03.2017
  • von: ursula.kramer

Noch vor drei Jahren war sowohl die Suche und Auswahl von Gesundheits-Apps als auch deren Nutzung fast ausschließlich Sache des Patienten. Ärzte und Apotheker spielten als Berater kaum eine Rolle. Die vom Patienten mit Apps erfassten Daten wurden mit Ärzten weder ausgetauscht noch für Therapieentscheidungen berücksichtigt (1). Was hat sich in den letzten drei Jahren getan? Wie hat sich der Stellenwert von Gesundheits-Apps in der Aufklärung, Prävention und Patientenführung verändert, wie die Wahrnehmung von Chancen, Risiken und Potentialen sowie von Nutzungshürden?

Adhärenz 2020: Companion-Apps, digital Coaches, Health-Bots

  • Erstellt am: 10.03.2017
  • von: ursula.kramer

Werden Arzneimittelhersteller in Zukunft zum behördlich zugelassenen Beipackzettel (1), der sog. Gebrauchsinformation, als Service für Arzt und Patienten immer auch eine passende Companion-

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Pharma-Apps: Multifunktionale Adhärenz-Helfer mit Potential

  • Erstellt am: 08.03.2017
  • von: ursula.kramer

Wie eine aktuelle Marktstudie zeigt, richtet sich derzeit mehr als die Hälfte (53,7%) aller Mitgliedsunternehmen von vfa (Verband Forschender Arzneimittelhersteller) und Pro Generika (Verband der Generika- und Biosimilarunternehmen in Deutschland) mit therapieunterstützenden Apps, sog. Companion-Apps, an Patienten (1).

Krebs-Apps: Es gibt nicht viele, sie werden kaum genutzt

  • Erstellt am: 10.01.2017
  • von: ursula.kramer

Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass sich weltweit mehr als 30 Prozent aller Krebsfälle durch Vorbeugung vermeiden ließen (1).Verhaltensbedingte Risikofaktoren wie Bewegungsmangel und Fehlernährung mit der Folge von Übergewicht in weiten Teilen der Bevölkerung (2) sowie Tabakkonsum (3)) sind für ein Drittel der gesamten Krankheitslast in Deutschland verantwortlich (4) und gelten auch als gesicherte Risikofaktoren für die Entwicklung von Krebserkrankungen. Mehr als 4 Millionen Menschen sind in Deutschland schon einmal an der Diagnose Krebs erkrankt (5).

Apps bei Schuppenflechte: Welche Hilfe bieten sie?

  • Erstellt am: 16.12.2016
  • von: ursula.kramer

Wie viele andere Chroniker auch, sind die rund 2 Millionen Menschen, die in Deutschland an Schuppenflechte leiden (1), im Alltag weitgehend auf sich selbst gestellt. Die genaue Beobachtung, was die belastenden Krankheitssymptome verstärkt und was sie lindert, ist ein wichtiger Schlüssel, um besser mit der Krankheit leben zu können (2). Eine Heilung gibt es nicht (3).
Daraus leitet sich die Rationale für den Einsatz digitaler Patiententagebücher für Psoriasis-Patienten ab.

Leih mir Deine Augen: App stärkt Autonomie blinder Menschen

  • Erstellt am: 24.11.2016
  • von: ursula.kramer

Ein Beispiel für die sinnvolle Nutzung von Technik, um Menschen mit körperlichen Einschränkungen ein selbstbesstimmtes Leben zu erleichtern, ist die BeMyEyes

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