GAPP2

Gesundheits-Apps: Qualität, Nutzung, Hürden, Zukunftspotentiale

  • erstellt am: 13.07.2017
  • von: ursula.kramer

Fast 1.400 Verbraucher, Patienten, Ärzte, Apotheker, Krankenkassen und Pharmaunternehmen (n = 1.394) haben sich an der Online-Befragung GAPP2* beteiligt und ihre Haltung zu bzw. ihre Erwartungen an Health-Apps eingebracht. Die Befragung wurde vor drei Jahren im Rahmen der Public Consultation on Mobile Health der Europäischen Kommission schon einmal durchgeführt (1). Mit Unterstützung verschiedener Kooperationspartner (2) wurden sie im 2. Quartal 2017 als GAPP2-Studie wiederholt. Die vollständig ausgefüllten Fragebögen (n=775) wurden statistisch ausgewertet:

GAPP2 Ergebnisbericht 07/2017

GAPP2 Ergebnisbericht 07/2017
GAPP2 Ergebnisbericht 07/2017

Gesundheits-Apps in der Aufklärung, Prävention & Patientenführung (GAPP2):

Die Haltung zu und die Erwartungen an Gesundheits-Apps aus der Perspektive von Nutzern, Empfehlern und Anbietern von Gesundheits-Apps, darüber gibt der Ergebnisbericht auf über 90 Seiten und mit über 50 Abbildungen Aufschluss.

Weitere Informationen zum Thema GAPP2 Ergebnisbericht 07/2017

Health-Apps: Unterschätzt, gefährlich, unentbehrlich?

  • erstellt am: 22.03.2017
  • von: ursula.kramer

Noch vor drei Jahren war sowohl die Suche und Auswahl von Gesundheits-Apps als auch deren Nutzung fast ausschließlich Sache des Patienten. Ärzte und Apotheker spielten als Berater kaum eine Rolle. Die vom Patienten mit Apps erfassten Daten wurden mit Ärzten weder ausgetauscht noch für Therapieentscheidungen berücksichtigt (1). Was hat sich in den letzten drei Jahren getan? Wie hat sich der Stellenwert von Gesundheits-Apps in der Aufklärung, Prävention und Patientenführung verändert, wie die Wahrnehmung von Chancen, Risiken und Potentialen sowie von Nutzungshürden?