Apps als Medizinprodukt

Digitales Versorgungsgesetz DVG: Gut vorbereitet?

  • erstellt am: 10.07.2019
  • von: ursula.kramer

Jetzt ist es beschlossen, das Digitale Versorgungsgesetz DVG wurde im Kabinett verabschiedet (1). Vom Referentenentwurf - am 15.05.2019 - zum Kabinettsbeschluss, sind acht Wochen vergangen. Viele Stakeholder haben den Entwurf kommentiert, Krankenkassen (2), Leistungerbringer (3,4), Fachgesellschaften (5), Patientenverbände (6), und heraus gekommen ist ein Gesetz, das die grundsätzliche Weichenstellung für eine digitalisierte Gesundheitsversorgung skizziert.

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Siegel für Gesundheits-Apps: Marktübersicht & Einordnung

  • erstellt am: 17.05.2018
  • von: ursula.kramer

Das Angebot weltweit ist riesig: In den Kategorien Gesundheit und Fitness & Medizin sind es weltweit rund 300.000 Apps, die die beiden großen App-Stores bieten (1). Nur ein winziger Teil dieser Apps ist reguliert, d. h. unterliegt einer behördlichen Kontrolle, alle anderen nicht.

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Frühere Autismus Diagnose dank App?

  • erstellt am: 22.02.2018
  • von: ursula.kramer

Entwickelt sich mein Kind "normal"? Diese Frage beschäftigt Eltern, wenn sie Auffälligkeiten im Verhalten ihrer Kleinkinder entdecken. Mit einer App, die die Mimik und Gestik von Kindern auf Videos aufzeichnet und mit Hilfe von Algorithmen und künstlicher Intelligenz auswertet, soll diese Frage früher und besser beantwortet werden können.

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Wie sicher sind CE-zertifizierte Medizin-Apps?

  • erstellt am: 22.01.2018
  • von: ursula.kramer

Software, und dazu gehören z. B. auch Gesundheits-Apps, die Daten erfassen, diese mit Algorithmen verarbeiten und als Output einen Messwert oder eine Handlungsempfehlung oder gar Diagnose ausgeben, gelten als Medizinprodukte, wenn der Anbieter sie zur Verhinderung, Erkennung oder die Therapie von Krankheiten vermarktet.

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Gütesiegel für Gesundheits-Apps: Diskutieren, fordern, handeln

  • erstellt am: 09.11.2017
  • von: ursula.kramer

Ob und warum ein Qualitätssiegel für Gesundheit-Apps gebraucht wird, steht immer häufiger im Fokus der Diskussionen von Datenschützer, Ärzteverbänden, Fachgesellschaften und Verbraucherschützern. Sie melden sich zu Wort und stellen Forderungen auf. Viele sehen den Gesetzgeber stärker in der Pflicht, fordern mehr Regulierung. Der derzeitige, gesetzliche Rahmen, den Datenschutz- und Medizinproduktegesetz bieten, scheint nicht auszureichen, um Verbraucher und Patienten vor digitalen Gesundheitsanwendungen zu schützen. Dabei ist doch vieles bereits geregelt, möchte man meinen.

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Bewertung von Gesundheits-Apps: Lernen von Portalen weltweit

  • erstellt am: 13.06.2017
  • von: ursula.kramer

Die Forderungen beim Ärztetag in Freiburg und die Diskussion beim Digital Gipfel in Ludwigshafen erwecken den Eindruck, als wäre die Fragen nach der Qualität und Sicherheit von Gesundheits-Apps ein neues Thema.

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Expertenview für Entscheider

Um Gesundheits-Apps auf Nachfrage der Versicherten oder Patienten zu empfehlen, brauchen Experten eine breite Informationsbasis. Im geschlossenen Bereich bietet HealthOn Therapeuten und Kassen zur Orientierung erweiterte Suchkriterien, die die Qualität und Sicherheit von Apps beschreiben. Neben den Qualitäts- und Transparenzkriterien des HealthOn Ehrenkodex und dem Ergebnis der  Datenstromanalyse, die für alle angemeldeten Nutzer zugänglich sind, sind dies Informationen, die über erweiterte Merkmalsfilter abrufbar sind.

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