Berechtigungen von Diabetes-Apps

Diabetes-Apps: Nur Wenige erreichen Viele

  • erstellt am: 11.11.2016
  • von: ursula.kramer

Zum Weltdiabetestag die gute Nachricht vorweg: Diabetes-Apps haben sich zu Multifunktionspaketen gemausert. Sie sind Blutzuckermanager, wandelndes Diabetes-Lexikon und Motivationshelfer in einem.

  • Von durchschnittlich drei bis maximal neun verschiedene Unterstützungsfunktionen bieten sie ihren Nutzern, um das Leben mit Diabetes zu vereinfachen.

Doch nur wenige Diabetes-Apps schneiden in der Gunst der Nutzer richtig gut ab, d. h. nur sie erreichen in relevanten Ausmaß ihre Nutzer, was sich an der Höhe der erreichten Downloads erkennen lässt.

Diabetes-Apps: Datenhungrige und intransparente Multifunktionspakete

  • erstellt am: 10.11.2016
  • von: anne.striegel
Diabetes-Apps: Datenhungrige und intransparente Multifunktionspakete
Diabetes-Apps: Datenhungrige und intransparente Multifunktionspakete

Screening Diabetes-Apps 06/2016

Untersucht wurden alle 51 zum Testzeitpunkt (6/2016) in Google Play verfügbaren, kostenlosen, deutschsprachigen Diabetes-Apps.

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Diabetes-Apps: Angebot und Nachfrage wachsen, Qualität steigt

  • erstellt am: 29.08.2016
  • von: ursula.kramer

Seit nunmehr im vierten Jahr in Folge analysiert die Initiative Präventionspartner das Angebot an Diabetes-Apps für die 7 Millionen Diabetiker hier in Deutschland. Nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ hat sich in dieser Zeit viel getan:

44 Diabetes Apps für 7 Millionen Diabetiker in Deutschland

  • erstellt am: 04.05.2016
  • von: anne.striegel

Bessere Selbstkontrolle: Ja, bitte!
Kontrollverlust: Nein, danke!

Das Screening Diabetes-Apps 10/2015 umfasst alle kostenlosen, deutschsprachigen Apps, die im Untersuchungszeitraum in Google Play verfügbar waren, das sind ingesamt 44 getestete Diabetes-Apps.

Die Infographik beleuchtet folgende 5 Themenschwerpunkte:

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Diabetes-Apps: Bezahlen Nutzer mit ihren Daten?

  • erstellt am: 12.11.2015
  • von: ursula.kramer

Die meisten Gesundheits- und Medizin-Apps werden Nutzern kostenlos angeboten. Was ist dran an der Skepsis von Verbraucherschützern, die davor warnen, dass Nutzer möglichweise für kostenlose Apps mit ihren Daten zur Kasse gebeten werden könnten?