Vorsorge-Apps

Gesundheits-Apps: Angebot, Nachfrage, Bedarf

  • erstellt am: 03.02.2017
  • von: anne.striegel
Gesundheits-Apps: Angebot, Nachfrage, Bedarf
Gesundheits-Apps: Angebot, Nachfrage, Bedarf

Gesundheits-Apps: Angebot, Nachfrage, Bedarf

Analyse des Status Quo für Verbraucher & Patienten in Deutschland am Beispiel ausgewählter Indikationen mit hoher Public Health Relevanz

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„Krebs-Apps“ in Prävention, Krebsfrüherkennung, Therapiebegleitung und Nachsorge

  • erstellt am: 11.01.2017
  • von: anne.striegel
Infografik Screening Krebs-Apps 12/2016: „Krebs-Apps“ in Prävention, Krebsfrüherkennung, Therapiebegleitung und Nachsorge
Infografik Screening Krebs-Apps 12/2016: „Krebs-Apps“ in Prävention, Krebsfrüherkennung, Therapiebegleitung und Nachsorge

„Krebs-Apps“ (1) in Prävention, Krebsfrüherkennung, Therapiebegleitung und Nachsorg

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Krebs-Apps: Es gibt nicht viele, sie werden kaum genutzt

  • erstellt am: 10.01.2017
  • von: ursula.kramer

Die Weltgesundheitsorganisation WHO geht davon aus, dass sich weltweit mehr als 30 Prozent aller Krebsfälle durch Vorbeugung vermeiden ließen (1).Verhaltensbedingte Risikofaktoren wie Bewegungsmangel und Fehlernährung mit der Folge von Übergewicht in weiten Teilen der Bevölkerung (2) sowie Tabakkonsum (3)) sind für ein Drittel der gesamten Krankheitslast in Deutschland verantwortlich (4) und gelten auch als gesicherte Risikofaktoren für die Entwicklung von Krebserkrankungen. Mehr als 4 Millionen Menschen sind in Deutschland schon einmal an der Diagnose Krebs erkrankt (5).

Gute Vorsätze 2015: Helfen Gesundheits-Apps?

  • erstellt am: 30.12.2014
  • von: ursula.kramer

Die Zeit der guten Vorsätze ist gekommen: Die Fitness-Studios erleben jetzt den großen Ansturm. Wer sich für 2015 vorgenommen hat, gesünder zu leben und dazu gerne auch nach smarter

Präventions-Apps: Smarte Multifunktionspakete im Test 10/2014

  • erstellt am: 04.11.2014
  • von: sarah.beyer

Krebsfrüherkennungsuntersuchungen und Schutzimpfungen sind wichtige Präventionsleistungen der Krankenkassen. Viele Versicherte nehmen diese Angebote nicht in Anspruch (1). Häufig, weil sie nicht wissen, wann sie welche Leistung nutzen können und wie diese bei der individuellen Nutzen-Risiko-Abwägung abschneiden. Taugen Apps als praktische Vorsorgehelfer, um Verbraucher aufzuklären, sie z. B. an Vorsorgetermine zu erinnern oder sie dafür zu sensibilisieren, sich um Früherkennung von Krankheitsrisiken zu kümmern?

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Nur jede 10. Präventions-App klärt umfassend auf: Screening 10/2014

  • erstellt am: 22.10.2014
  • von: sarah.beyer

Innerhalb von fünf Monaten ist die Zahl der Gesundheits-Apps weltweit um 16% gestiegen (1). Auch die Apps, die nach den Qualitäts- und Transparenzkriterien des HealthonEhrenkodex überprüft worden sind, hat sich mittlerweile von 91 Apps (2) auf 170 erhöht. Viele dieser Apps (n = 54) dienen der Gesundheitsvorsorge und Prävention und zählen zu den sog. Impf- und Vorsorge-Apps. Im Oktober wurden die Updates dieser Impf- und Vorsorge-Apps (n = 20) einer erneuten Prüfung durch die Initiative Präventionspartner unterzogen.

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Schöne neue Welt: Gesünder mit Health-Apps?

  • erstellt am: 23.04.2013
  • von: ursula.kramer

Was sind Gesundheits-Apps, für welche Zwecke werden sie derzeit genutzt, welche Risiken und "Nebenwirkungen" bergen sie und welche besondere Verantwortung leitet sich daraus für Anbieter von health-Apps ab? Die beiden Autorinnen, Prof. Dr. Viviane Scherenberg, Apollon Hochschule der Gesundheitswirtschaft,  und Dr. Ursula Kramer, Initiative Präventionspartner, beleuchten Hintergründe, Handlungsbedarf und schlummernden Potentialen des Marktes. Sie vergleichen u. a. Krankenkassen- und Pharma-Apps auf Basis der Kriterien des HealthonApp Ehrenkodex.

ARD Ratgeber Gesundheit: Apps, wofür?

  • erstellt am: 11.03.2013
  • von: ursula.kramer

In welchen Lebensbereichen sind Gesundheits-App eine nützliche Hilfe, welche Unterstützungsangebote sind eher kritisch zu bewerten? Im Ratgeber Gesundheit fällt das Urteil der Redaktion eindeutig aus.


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