Medizin-Apps

Empfehlung von Gesundheits-Apps: Verlierer & Gewinner

  • Erstellt am: 15.05.2017
  • von: ursula.kramer

Das Verhalten von Verbrauchern und Patienten bei der Auswahl von Gesundheits-Apps hat sich innerhalb von drei Jahren seit der ersten GAPP-Studie deutlich verändert. Das mag u. a. der Tatsache geschuldet sein, dass viel mehr Verbraucher Gesundheits-Apps nutzen.
Hier erste Ergebnisse der Zwischenauswertung:

„Top“ Gesundheits-Apps: Von den Besten lernen

  • Erstellt am: 04.07.2016
  • von: ursula.kramer

Zu den 10 bedeutendsten Ursachen für die Krankheitslast in Deutschland zählen Herzkreislauferkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall), Rückenschmerzen, Depression und Lungenkrebs (Plass 2014). Alle diese Krankheiten lassen sich zum großen Teil auf verhaltensassoziierte Risikofaktoren (Übergewicht, Bewegungsmangel, Stressbewältigung) zurückführen. Weil es so schwierig ist, Gesundheitsverhalten dauerhaft positiv zu verändern und fördernde Impulse in vielfältige Lebensbereiche einzubringen, z. B.

Gesundheits-, Medizin-Apps, Apps als Medizinprodukt? Definition & Relevanz

  • Erstellt am: 10.03.2016
  • von: ursula.kramer

Was unterscheidet eine Gesundheits-App von einer Medizin-App? Wann ist eine Gesundheits-App ein Medizin-Produkt und was ist eine Medical App? Häufig werden die Begrifflichkeiten unscharf genutzt oder sogar synonym verwendet.

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Gesundheits-Apps gesetzlicher Kassen: Wie beliebt sind sie?

  • Erstellt am: 17.02.2016
  • von: ursula.kramer

Das weltweite Angebot von Gesundheits- und Medizin-Apps von derzeit knapp 100.000 alleine in Google Play, reduziert sich für deutschsprachige Verbraucher deutlich, nur jede 12.

Mit Schmerz-Apps Schmerzen vorbeugen und bewältigen: Geht das?

  • Erstellt am: 11.12.2015
  • von: ursula.kramer

Schmerzen, insbesondere Rückenschmerzen, gehören zu den volkswirtschaftlich teuersten Gesundheitsproblemen der westlichen Industrienationen (1). Vielfältige, auch lebensstilbedingte und berufliche Belastungen spielen bei der Entwicklung von chronischen Schmerzen eine Rolle. Häufig sind komplexe Therapieansätze erforderlich, um den Teufelkreis des chronischen Schmerzes zu durchbrechen.

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Diabetes-Apps: Bezahlen Nutzer mit ihren Daten?

  • Erstellt am: 12.11.2015
  • von: ursula.kramer

Die meisten Gesundheits- und Medizin-Apps werden Nutzern kostenlos angeboten. Was ist dran an der Skepsis von Verbraucherschützern, die davor warnen, dass Nutzer möglichweise für kostenlose Apps mit ihren Daten zur Kasse gebeten werden könnten?


Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Medizin Apps sicher nutzen

  • Erstellt am: 09.10.2015
  • von: anne.striegel

Diabetes- und Asthma-Apps, die Insulineinheiten bzw. Peak Flow berechnen, die Handlungsempfehlungen geben oder Schulungsinhalte zum Krankheitsverständnis vermitteln, sind weit verbreitet. Systematische Untersuchungen der Angebote zeigen große Schwächen in Bezug auf Verlässlichkeit und methodische Qualität. Auch wenn die Apps immer interaktiver werden und von der reinen Informationsvermittlung zunehmend komplexere Unterstützungsfunktionen bieten, so stagnieren Qualität und auch der Schutz der personenbezogenen Gesundheitsdaten. Um Gefahren durch Fehl- oder Falschinformation bzw.

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